ein Gedicht von Ardašir Pârse
Warum hör‘ ich des Täubchens Klagen,
Mit wehem Ruf,
Wenn Du bist fern?
Und hör‘ im Kummer mich dann fragen:
Wo bist Du Rose,
Kannst Du nicht hier sein,
Wenn ich Dich rufe?
Mit schwerem Schritt,
Und ganz allein,
Wie könnt‘ ich jemals glücklich sein,
Wenn Wind wiegt keine Blumen mehr,
Und sein Gesang ist leis‘ und leer.
Das Licht des Mondes,
Matt und fahl,
Nicht strahlend wie die Rose,
Die einst mein Herz mir stahl.
Willst Du mich denn noch immer fragen,
Warum ich hör‘ des Täubchens Klagen?
von Ardašir Pârse

Hat dies auf STASI-Folteropfer rebloggt.
Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.
Neshat Shirin – Iranische Kunst im Exil. Wichtig!
http://www.pbs.org/newshour/bb/shirin-neshat-translates-iranian-history-artistic-lens/
https://de.wikipedia.org/wiki/Shirin_Neshat