
ein Gedicht von Naim
Ruhezeit war gestern Kind,
und es war nie Not zur Wehr,
doch ab heute weht der Wind,
und er weht vom Osten her.
Ich war tief im Schlaf versunken,
voller Träume von Liebe und mehr,
alles erlogen und erstunken,
es ist Zeit zur Gegenwehr!
Es gab Mal dieses freie Land,
das der Dichter und der Denker,
bis die Freiheit dann verschwand,
nun steuert das Land ganz ohne Lenker.
Sterne und Streifen überall,
ich glaub er ist der wahre König,
doch auch er kommt noch zu Fall,
da ist nichts dran ungewöhnlich.
Er hat sein Königreich genommen,
und nur Leid und Schmerz gebracht,
über den Atlantik ist er gekommen,
und hat hier ein Feuer entfacht.
Dieses Feuer lieber König wird eines Tages auch dich erreichen,
vom Osten her kommt der Wind und hinterlässt verbrannte Leichen.
Hat dies auf diwini's blog rebloggt.
OMG Ardasir, jetzt bin ich aber verlegen. Wirklich sehr nett von dir hahaha, coole Sache 😀
klaro 🙂