Schiffbruch

411101218

ein Gedicht von Ardašir Pârse

Das Schiff ist zerborsten auf einsamer See,
jetzt wiegen sich Planken auf der Trauer der Wogen,
in Tränen der Gischt, in ruheloser See.

Im Sturm jener Schlacht um ihre Liebe, gefallen,
war jene zu Staub und Blut zerfallen.
Würden die Augen das Weinen nicht meiden,
würde das Blut dieser Schlacht,
über den Bug der Arche Noah steigen.

Noah, Sohn des Lamech, wo bist du?
…um mich vor dem Untergang zu bewahren.

von Ardašir Pârse

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