
ein Gedicht von Ardašir Pârse
Er, der alles gab, lag nun im Staub,
und die Welt um ihn war blind und taub,
er suchte ihren Atem in der Brise der Luft
und sein Leben erschien ihm verpufft.
Hätte er ihr nicht seine Seele geweiht,
würde er jetzt nicht erzittern.
Doch er fand es besser für sie die Seele zu verlieren,
und im gefrorenen Staub zu erfrieren.
Im Feuer der Liebe verbrannt
und in Tränen der Trauer ertrunken,
sie waren schutzlos im Treiben der Sippe versunken.
Kein Schleier hat ihre Liebe bedeckt,
keine Burg hat diesen Schatz versteckt.
von Ardašir Pârse