Bittere Religion [دین گس]
Ein Gedicht von Iraj Xorramdin
Schlagwort-Archive: Iran
Kyros! Steh auf!
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, Weiterlesen
Das Testament des Kyros des Großen
Mumifiziert mich nicht nach meinem Tode; schmückt mich nicht mit Gold und anderen Schmuckgegenständen. Begebt mich schnell in die Arme des edlen Vaterlandes, damit jede Faser meines Körpers sich in die Erde Irans verwandelt. Was ist einem Menschen ehrenwürdiger als im Vaterland beerdigt zu werden. Weiterlesen
Die Stumme
Die Stumme war nicht von Geburt an stumm. Erst seit sie im Alter von zehn Jahren Zeugin wurde, wie ihr Vater ihre Mutter zu Tode prügelte, kam nie wieder ein Wort über ihre Lippen. Weiterlesen
Iran, die vergessene Glorie
Ein Interview mit Mahan Karandisch, der Macher von „Iran, die vergessene Glorie“ Weiterlesen
Türkische Airlines bereichern sich am Iran-Embargo
Furz!!!
Heute Morgen sagte der Mullah Khamenei während der Vereidigungszeremonie der Offiziere der Militäruniversitäten des Landes: Weiterlesen
Ideologische Zensur der Frauen in iranischen Schulbüchern

Ein Interview mit Prof. Dr. Sa’id Peyvandi [Saeed Paivandi]*
Von: Âzâde Asadi Weiterlesen
Pârsi als die offizielle Sprache der Iraner
Der große Tag, an dem Pârsi wieder als die offizielle Sprache der Iraner ernannt wurde. Weiterlesen
Das Schicksal der Frauen im Islam
Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten
Zu Lebzeiten Mohammeds und vor der Offenbarung des Islam waren die heidnischen arabischen Frauen in der arabischen Gesellschaft respektiert. Viele von ihnen, darunter auch Khadija, die erste Frau des Propheten, hatten sogar das Recht, sich Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner auszuwählen oder aber auch zu entlassen.
Auf den Spuren Allahs
Religionen haben die Menschheit schon immer stark beeinflusst, und es ist töricht zu glauben, dass es die Menschen seien die diese Religionen missbrauchen, es sind die Religionen selbst die das Böse verkörpern. Schon die Menschen, Jesus einmal ausgenommen, die die abrahamitischen Religionen hervorgebracht haben, waren durchwegs hinterhältige und böse Menschen, die aus der Unwissenheit und den Ängsten der anderen Profit schlagen wollten.
Iran: Der Fall Youcef Nadarkhani
„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.
Qur’an Sure 4 An-Nisa, 89
Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war
Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr. kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.
Todesgrüße aus Alamut

In der ehemaligen Provinz Daylam, heute in der Provinz Qazvīn, etwa 100 km von Teheran entfernt, finden wir auf einem Felsen in 2.100 m Höhe die Burgruinen von Alamut الموت, jener Burganlage die bis Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Todesboten in alle Himmelsrichtungen aussandte.
Der Islamismus
Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker
Das ist der Titel des neuen Artikel von meinem Kollegen Nima Arian:
Man fragt sich, weshalb der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker andauernd ganz bewusst und ganz geschickt vom Islamismus sprechen, ohne den Namen Islam zu erwähnen? Warum reden sie nicht eigentlich vom Islam, anstatt immer wieder vom Islamismus sprechen zu müssen?
Geschichte der Sprache Pârsi

Fariborz Rahnamoon
Iran Chamber Society
Pârsi oder Persisch ist die Sprache des Volkes Pârsa, das zwischen 550 – 330 v. Chr. im Iran herrschte. Sie gehört zu dem, was Wissenschaftler die Indoiranische Sprachfamilie nennen. Als die Sprache des damaligen Persischen Reiches, war sie weit in der antiken Zeit verbreitet und findet von den Grenzen Indiens im Osten bis Russland im Norden, den südlichen Küsten des Persischen Golfs nach Ägypten und bis zum Mittelmeerraum im Westen aktive Sprecher.
Iran: Härteres Vorgehen gegen Konvertiten
Qur’an, Sure 4 An-Nisa 89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer unter ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer
Qur’an, Sure 9 Ayeh 123:
O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisset, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.
Prostitution in der Safawiden Zeit
Von: Royâ Fathollâh Zâde
irancpi
Einleitung
So wie in der Einleitung erwähnt wird, ist die Bedeutung der Safawiden Epoche indes so wichtig, da die erste schiitische Staatsform im Iran gegründet worden ist. Dieser Punkt erweckt den Eindruck, dass in so einer Gesellschaft die Prostitution den Gesetzen der Scharia entsprechend verurteilt und verboten ist. Nach Meinungen der Gläubigen müsse sie verdrängt und abgeschafft werden. Weiterlesen
Islamische Republik Deutschland
Eine Warnung meines Kollegen Nima Arian:
Warnung an die Deutschen
Die Bilder aus dem Iran vor der barbarisch islamischen Revolution(1979) sind eine echte Warnung an die Deutschen, die den Islam und dessen fanatische Verfechter
Zwei Jahrhunderte langes Schweigen
Zusammengestellte Passagen aus dem Buch Zwei Jahrhunderte langes Schweigen
[دو قرن سکوت]
Von: Dr. Abdolhossein Zarinkoob (* 19.05.1926 – † 15.09.1999) [عبدالحسین زرین کوب]
Bei intensivem Befassen mit der Geschichte der Araber kann festgestellt werden, dass die Araber von vornherein, um sich vor dem Einfluss der iranischen Sprache zu schützen, die iranischen Sprachen und Dialekte zu vernichten versuchten. Sie fürchteten die Sprache immer als eine Waffe in den Händen der Besiegten, welche dazu dient, das Volk eines Tages gegen sie selbst aufzubringen und ihnen ihre errungenen Besitztümer und ihre Herrschaft bis zu den weitesten Grenzen Irans aus den Händen zu nehmen.













