Frauen sind nirgendwo auf der ganzen Welt so unter der Herrschaft und Vormundschaft der Männer wie in Saudi-Arabien.
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Die Steinigung im Islam
Der Anlass dieses Artikels ist der Internationale Frauentag am 08. März
Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet
أشهد أن لا إله إلا الله وأشهد أنّ محمدا رسول الله
Die Steinigung wird heute in all jenen Staaten praktiziert, in denen die Scharia, das islamische Rechtssystem herrscht, darunter in Afghanistan, in Teilen Indonesiens, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Somalia, Sudan, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die bis zur Hüfte oder unter die Brust eingegrabene Person wird dabei durch Steinwürfe auf Kopf und Oberkörper getötet. Die Steine dürfen nicht zu groß oder zu klein sein und der erste Wurf darf nicht tödlich sein.
Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen
2011 war das Jahr mit der höchsten Anzahl der jährlichen Hinrichtungen in den letzten 11 Jahren in Iran Quelle: Amnesty International (AI) und Iran Human Rights (IHR)
Während Iran Human Rights am 01. März 2012 seinen Jahresbericht über die Todesstrafe in Iran 2011 veröffentlichte, setzten die iranischen Behörden die Niederschlagung von Dissidenten und die Vernichtung der Zivilgesellschaft fort. Die verstärkte Hinrichtungswelle, die nach den Protesten gegen die manipulierten Wahlen im Juni 2009 begann, wurde in 2011 mit hoher Frequenz fortgesetzt.
Ägyptens baldiges Steinigungsgesetz
Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt
Die Forderung nach Steinigung für ägyptische Schauspielerinnen und Sängerinnen
In Ägypten brennt in diesen Tagen die Glut des religiösen Fanatismus auf der einen Seite und auf der anderen Seite brennt die Glut der Bewahrung der alten Lebensweise der Vergangenheit. Weiterlesen
PERSISCHER GOLF (2)
Die Bedeutung und Auslegung der Wörter Pârs und Persia
Nach den archäologischen Befunden liegt die Wiege der Menschheit im Nahen Osten und am Horn von Afrika. Eine Gruppe von diesen ersten Menschen, die an den Küsten des Roten Meeres und des Persischen Meeres Zivilisationen gegründet hatten, mussten wegen dem Klimawandel nach Norden auswandern; aber in den kommenden Jahrtausenden wanderten sie wegen der Eiszeit wieder nach Süden. Es waren die Arier. Die Perser sind eine der drei Hauptstämme der Arier, die vor ca. 5.000 Jahren vom Norden des Kaspischen Meeres (Daryâye Xazar) [درياي خزر] in das Iran-Plateau einwanderten.
Die simple Wahrheit
Frank-Furter Schnauze: Es kann nicht sein, was nicht sein darf
Einmal mehr der Stachel im linken Hintern der Nation: Es ist mal wieder so weit: eine Studie macht in Deutschland die Runde. Eine Studie, die politisch inkorrekte Ergebnisse enthält. Eine Studie, die Thilo Sarrazin zu bestätigen scheint. Und prompt zeigen sich wieder dieselben Reflexe wie einst, nachdem der Ex-Bundesbänker sein Buch veröffentlichte. Die Statthalter des Aberglaubens vom multikulturellen Vielfaltsparadies sind aufgescheucht und fallen mit der ihnen typischen Aggressivität über das unliebsame Werk und seinen Initiator her.
Viele junge Muslime nicht integrationswillig
Berlin – Ein Viertel aller jungen, ausländischen Muslime in Deutschland sind einer aktuellen Studie zufolge gewaltbereit und nicht integrationswillig. Eine Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums charakterisiert sie als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“. Das Ministerium bestätigte am Mittwoch in Berlin auf dapd-Anfrage einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung.
Ägypten: „Ich bin ein bärtiger Polizist!“
Das Ausmaß der Rückständigkeit der Islamisten in Ägypten
Nach dem Verabschieden des Gesetzes, dass nun die ägyptischen Polizisten keinen Bart tragen dürfen, wurde in Facebook eine Kampagne namens „Ich bin ein bärtiger Polizist“ [أنا ضابط ملتحي] (Ana Thabet moltahiyya) ins Leben gerufen. Weiterlesen
Sprechen wir über Integration
Ziel der Integration für die Bundesregierung ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben, in die Gesellschaft einzubeziehen und ihnen die damit verbundenen Rechte wie Pflichten zu gewähren. „Bei der Integration geht es darum, dass wir zusammen leben und nicht nebeneinander her. Unser Zusammenleben soll von Respekt, gegenseitigem Vertrauen, von Zusammengehörigkeitsgefühl und gemeinsamer Verantwortung geprägt sein.“ So haben es die Regierungsparteien In Deutschland im Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode formuliert.
Das Todesurteil des Pastors Yousef Nadarkhani
Das Todesurteil des Pastors Yousef Nadarkhani [یوسف ندرخانی] wurde zum Zwecke der Vollstreckung dem Gefängnis in Lâkân, einem Bezirk der Stadt Rašt in der Provinz Gilân übergeben. Weiterlesen
Syrien: Im Würgegriff der Medien (2)

Auch in Russisch zu lesen
19. Oktober 2011
Syrien im Würgegriff / „Schmutziges Spiel“
Von Manuel Ochsenreiter, erschienen in der Deutschen Militärzeitung (DMZ), Ausgabe 84 Nov-Dez 2011.
Seit dem Frühling 2011 steht Syrien im Fokus der weltweiten Medienberichterstattung. Die Regierung gehe mit brutaler Gewalt gegen friedliche Demonstranten vor, so die Berichte im Westen. Geopolitisch befindet sich das Land in einer schwierigen Situation. Die Kriegsdrohungen gegen Damaskus werden immer lauter.
Islamkritik: Wenn Wahrheit schmerzt
Die Wahrheit wird immer nur einen sehr kritischen und idealistischen Kern zufrieden stellen, aber niemals Menschen, die einer ganz bestimmten Ideologie verfallen sind, die impliziert, dass sie sich auf Kosten von Wahrheit und Menschlichkeit auf eine bestimmte Seite zurückziehen.
von Sherry
Ali, Ex Sean Stone ist zum Islam konvertiert
Dieser Artikel ist auch auf Niederländisch zu lesen
Der amerikanische Schauspieler und Dokumentarfilmemacher Sean Stone, der Sohn von Oscar-Preisträger Oliver Stone, konvertierte zum Islam, während einer religiösen Zeremonie im Iran.
Dina: „Ich lasse mich nicht einschüchtern“!
Als die türkische Unkultur in Iran Einzug hielt
Der Niedergang der arabischen Abbasidendynastie hatte seit Mitte des 9. Jahrhunderts das Ende der politischen Einheit des Islamischen Kalifats eingeleitet und verschiedene iranische Dynastien herrschten von nun an nacheinander und nebeneinander über Teile des ehemaligen sassanidischen Territoriums, das von den arabischen Abbasiden die letzen zwei Jahrhunderte beherrscht worden war, so die iranischen Saffariden [Saffâryân] in Sistan [Sistân], die iranischen Samaniden [Sâmâniyân] in Khorasan [Xorâsân] und Transoxanien und die iranischen Buyiden [Buyiyân] in Fars [Pârs], Isfahan [Espahân], Hamadan [Hamadân] und Rayy.
Die islamo-faschistische Bildungspolitik in Iran
Dieser Artikel wurde bei International Business Times veröffentlicht
Dieser Artikel ist auch in Spanisch zu lesen
Nach der Machtübernahme Ayatollah Khomeinis 1979, erfuhr das Bildungssystem des Iran eine umfangreiche Reformierung: weg vom Bildungssystem nach westlichen Maßstäben, hin zu einem ganz nach islamischen Wertvorstellungen geprägten Bildungssystem. Bereits in der Präambel der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind die Leilinien der Bildungspolitik festgelegt. Dort heißt es:
„Der Staat geht nicht aus der Hegemonie von Gruppen oder Individuen hervor, sondern er ist einzig und allein die Umsetzung des politischen Ideals, eines in Denkweise und Ideologie gleich ausgerichteten Volkes mit dem letztendlichen Ziel, den Weg zu Gott hin zu ebnen.“
Religionsrevisionismus der Islamisten in Deutschland
Dieser Artikel ist auch in Spanisch zu lesen
Übersetzung des Slogans: „Die Imame sind für jedes Problem die Lösung!“
Schon die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung unter Gerhard Schröder, Marieluise Beck, sprach sich vor Jahren dafür aus, die Imam-Ausbildung an deutschen Universitäten einzuführen. Seit 2010 fördert die Bundesregierung nun die Einrichtung von Zentren für Islamische Studien an ausgewählten Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland. Etwa 4 Mio. Muslime leben derzeit in Deutschland und es wird behauptet, es gäbe einen breiten Konsens in Politik und Gesellschaft, dass eine angemessene Repräsentation von Muslimen auch in Schule und Hochschule erreicht werden soll, die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam voran.
Ein Brief an Golshifteh Farahani
Verehrte Golshifteh,
lass mich bitte diesen Brief mit einem Gedicht von Frau Foruq Farroxzâd, beginnen:
Der Imam aus Pappe ist gekommen
Auch in Spanisch bei Yahel zu lesen.
Gestern am 01.02.2012 jährte sich der Tag, an dem Khomeini in den Iran gebracht wurde, um mit seiner Ideologie für 33 Jahre ein ganzes Volk zu versklaven, zu erniedrigen, zu ermorden, zu foltern, zu vergewaltigen, und um einen sinnlosen Krieg künstlich zu verlängern, alles im Namen seines Gottes Allâh und seines Glaubens Islam!
„Ey Irân“, die patriotischste inoffizielle Nationalhymne

irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse












