Das Urteil der Steinigung einer Ehebrecherin in Iran hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Grund internationaler Proteste wurde die Steinigung Sakineh Mohammadi-Aschtianis in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt. Wie heute.de gestern berichtete teilten nun iranische Rechtsexperten mit, dass Sakineh Mohammadi-Aschtiani jetzt sogar der Tod durch den Strang, wegen Beihilfe zum Mord, drohen könne. „Wir haben es nicht eilig“, sagte der Chef der Justizverwaltung Ost-Âzarbâyjân, Malek Aschdar Scharifi.
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Bruder Yousef Nadarkhani, frohe Weihnachten!
Irans „Weiße Revolution“ – Enqelâbe Šâho Mellat

In fast jeder iranischen Ortschaft erhob sich am Eingang aus Marmor in Pyramidenform, in der Mitte eines mit Blumen und Lichtergirlanden geschmückten Platzes, ein Monument. An den Steinplatten waren Zeilen von ungleicher Länge eingemeißelt, die mich in meiner Kindheit an ein Gedicht erinnert haben. Erst später sollte ich verstehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gedicht handelte.
13. Sekunde – Die höchste Göttlichkeit Allahs
Es ist tatsächlich passiert und zwar live. Weiterlesen
Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis

Von: Marjân Hoseyni
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
„Ich handle doch nicht gesetzeswidrig oder gegen die Scharia. Ich habe Geld und will mir noch eine andere Frau holen“! Diesen Satz hören unzählige iranische Frauen. Wenn sie es nicht aus dem Munde ihrer Männer hören, dann hören sie es von anderen Männern in der Familie als Scherz oder auch als ernst gemeinte Worte.
Das Gespenst der Jungfräulichkeit und des Hymens im Leben der iranischen Jugend!

Von: Sužâ Samimi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Seit Monaten waren die junge Frau und der junge Mann auf der Suche nach einer Wohnung. Die Preise waren so hoch, dass sie keine passende Wohnung finden konnten. Sie haben sich endlich entschieden, mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete einer 50 qm² Einzimmerwohnung beiseite zu legen, damit sie schnell heiraten und diese verzweifelte Lage und den psychischen Druck los werden.
Männliche Prostitution in Tehrân

Männliche Prostitution in Tehrân
Von: Monâ Farâmarzi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Ich treffe Erfân in einem der Parks im Norden von Tehrân. Ein junger Mann von 28 Jahren, der ein Buch von „Kafka“ in der Hand hält und daraus Notizen macht. Erfân bietet seit 5 Jahren den Frauen, die seine Kundinnen sind, sexuelle Dienste an. Weiterlesen
Islamophobie das Unwort des Jahres 2011
Am 10.12.2011 schrieb die Frankfurter Rundschau in einem Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect gerät unter Druck“, dass ein Historiker mit Namen Wolfgang Benz, den Blog analysiert hätte und er spricht dabei in einem Interview von Volksverhetzung. Verschwiegen wird natürlich, dass es sich bei Wolfgang Benz um einen Historiker handelt, dessen Aussagen schon seit je her in der Fachwelt umstritten waren. Spitzenpolitiker sollen jetzt nach dem Verfassungsschutz rufen, das Bundesinnenministerium hat dies jedoch bis dato abgelehnt.
Das Unterrichten des Krieges oder des Märtyrertodes an den Schulen
Die Parole auf dem Poster: Basij ist die ergebene Armee Gottes
Die Sicht der Zeitung „Washington Times“ auf das Bildungssystem Irans
Von: Washington Times 17.12.2007
irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
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Theologische Gedanken in einer turbulenten Zeit
Frauenfeindlichkeit gab es schon immer. Der Mann ist in der Regel körperlich stärker und ist seit Erschaffung des Menschen offensichtlich neidisch auf die Frau, die sichtbar Leben „schöpfen“, Leben in sich wachsen lassen kann. Diese Mischung führte möglicherweise zur rechtlichen Benachteiligung von Frauen seit jeher.
Die Kinder Immanuel Kants

Wie im Land des großen Denkers und Aufklärungspioniers Immanuel Kant seine Kinder als Hetzer und Rechtsradikale abgestempelt werden: Weiterlesen
Die Hetzjagd auf islamkritische Blogs hat begonnen
Auf 3 SAT wurde heute um 19.20 Uhr in der Sendung Kulturzeit ein Beitrag über Politically Incorrect ausgestrahlt. Man hat sich gleich den wichtigsten und größten aller islamkritischen Blogs vorgenommen und in diesem Beitrag dafür plädiert PI unter Verfassungsschutzbeobachtung zu stellen. Das ist der Weg den man gehen will um Islamkritiker mundtot zu machen, damit die Islamisierung Europas ungestört voranschreiten kann. Hier kann man deutlich sehen wie weit es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist, wenn es nach bestimmten Gruppierungen geht. Wenn man gross genug ist, um etwas bewegen zu können und eine andere Meinung vertritt, die man sogar belegen kann, soll man unter Beobachtung gestellt und letztlich verboten werden, soweit der Wunsch von Gutmenschen und Landesverrätern. Die Verantwortung für Einzeltaten trägt natürlich der islamkritische Blog, was heissen soll, die Meinungsfreiheit muss wiederrum eingeschränkt werden. Am Ende des Beitrags erfahren wir, dass nicht etwa die Islamisten eine Gefahr darstellen, sondern islamkritsche Blogs wie PI und deren Netzwerk und Verbündete. Hier der nichtsnutzige Beitrag von 3 SAT, der meine Kollegin und mich sehr nachdenklich stimmte…
Syrien: Assad wir lieben Dich!
„Assad, wir lieben Dich“ sangen und skandierten am 19.10.2011 mehr als eine Million Menschen am Sa’dollah Al-Jaberi Platz in Damaskus und abertausende Menschen demonstrierten in den vergangenen Monaten immer wieder in Damaskus und anderen Metropolen Syriens, darunter hielten sie Bilder hoch von Bashar Al Assad [بشار الأسد], mit wehenden syrischen, russischen und chinesischen Fahnen, als Danke für das Veto gegen einen Resolutionsentwurf für UN Sanktionen der Vereinten Nationen gegen Syrien. Sie skandierten: [بالروح بالدم نفديك يا بشار] {Berruh beddam nefdik ya Bashshar}, „mit unserem Blut opfern wir uns für Sie, Bashar!“
Buchempfehlung: Richter ohne Gesetz

Steter Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht ist an diesem Sprichwort mehr als nur ein Funken Wahrheit. Vor genau einem Jahr erschien das von der Berliner Richterin Kirsten Heisig verfasste Buch Das Ende der Geduld. Es ging darin um Jugendkriminalität und Zuwanderung. Dann kam Thilo Sarrazin. Und jetzt der bekannte und renommierte ARD-Journalist Joachim Wagner. Weiterlesen
Verwünschungen und Flüche gegen Alia Majida Al-Mahdi
Hamed Abdel-Samad schreibt in seinem Buch der Untergang der islamischen Welt:
„1937 veröffentlichte ein ägyptischer Intellektueller ein Buch mit dem Titel „Warum ich Atheist bin“. Weiterlesen
Unsere Tadschiken
Unsere tadschikischen Brüder und Schwestern sind mehr stolz auf die iranischen Persönlichkeiten als wir Iraner. Weiterlesen
Alia Majida Al-Mahdi war nicht die Erste!

„Im Jahr 1923 riss sich die ägyptische Feministin Huda Sha’arawi ihren Schleier auf Kairos größtem Platz vom Kopf und rief die muslimischen Frauen auf, ihrem Beispiel zu folgen. Dadurch galt sie als Heldin, und eine Kairoer Straße wurde nach ihr benannt“. Das Zitat aus dem Buch: Der Untergang der islamischen Welt; von: Hamed Abdel-Samad Weiterlesen
Afghanistan: Gottes vergessene Kinderseelen
Eine Reportage von Fartâb und Ardâsir Pârse
Von Zuhältern, werden in den Straßen Kabuls, Kandahars und anderen afghanischen Städten Jungen angelockt; sie lernen tanzen und singen, Make up zu tragen, sich wie ein Mädchen zu kleiden und werden zu Sexsklaven abgerichtet; man nennt sie Bacha Bazi (Bacce Bâzi) [بچه بازی].
Alia Majida Al-Mahdi wurde angegriffen
Alia Majida Al-Mahdi: Wenn Antifeminismus therapiebedürftig wird
Unsere Berichterstattung über Alia Majida Al-Mahdi bei PI hat für kontroverse Diskussionen gesorgt. Einige haben die Aktion verstanden, einige aber stuften die Aktion Alias bis zur Schwarzwälderkirschtorte herunter; einige zitierten hysterisch die Bibel und bezeichneten die Aktion als Sünde, Weiterlesen











