Wie Iran seine Zukunft zerstörte

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Die Hinrichtung von Habib Elghanian des prominentesten jüdischen Industriellen und Philanthropisten war ein Wendepunkt für das Land. Stellen Sie sich vor, wo die US-Wirtschaft heute wäre, wenn John Jacob Astor, Cornelius Vanderbilt, Andrew Carnegie oder irgendeiner der Magnaten, die mithalfen Amerika in eine industrialisierte Gesellschaft zu verwandeln, durch ein revolutionäres Exekutionskommando erschossen worden wären. Das ist genau das, was Im Jahr 1979 in Iran meinem Großvater, Habib Elghanian, Irans prominentesten jüdischen Industriellen und Philanthropisten geschah.

aus dem Englischen von  Ardašir Pârse

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Hier ist Teheran, die Hauptstadt eines reichen Landes!

Wenn man(n) seinen Job verliert und nicht mehr in der Lage ist die Miete zu zahlen! Ein Bilderbuch aus Teheran! Es war einmal eine Revolution, die gegen die Ungerechtigkeit und Armut im Iran angezettelt wurde! In diesem Land gibt es auch eine lächerliche Einrichtung namens Mostazafan Foundation of Islamic Revolution. Die Bilder sprechen für sich! Weiterlesen

Die Pahlavi Diktatoren!

Pârse & Pârse: Was Sie gleich lesen werden, ist ein Artikel, der kürzlich veröffentlicht wurde, um das Ausmaß der Feindseligkeit einiger Iraner der Pahlavi Dynastie gegenüber zu zeigen, ohne dass diese Gruppe der Iraner sich jemals die Mühe geben und denken würde, ob so viel Hass, Verachtung, Feindseligkeit und Neid nötig ist, und anstatt diese Könige zu verteufeln und aus ihnen die schrecklichsten Diktatoren aller Zeiten zu machen, sollten sie doch tiefer graben, aber dabei auch nicht so weit in die Geschichte blicken, sondern nur ein Jahrhundert der iranischen Geschichte unter die Lupe nehmen. Weiterlesen

So implantiert man den Hijab in Iran in die Köpfe!

Der heiße Sommer ist wieder da und die Sittenpolizei in Iran ist wieder tüchtig dabei die Straßen von Frauen ohne angemessenen Hijab zu säubern. Die Methoden, die dafür verwendet werden, sind brutal, menschenverachtend und sehr peinlich! Weiterlesen

Was denkt die zweite Generation der Iraner in Deutschland?

Von Sherry, eine der besten Kommentatorinnen bei Pârse & Pârse

Ich kann Herr Kassaei in einigen Punkten überhaupt nicht zustimmen! Außerdem wirkt er auf mich wie ein sehr ungesunder und unausgeglichener Workaholic, der aufgrund alter Verletzungen das Wesentliche in seinem Leben aus den Augen verliert, auch wenn das Interview jetzt selbstbewusst und straight wirkt. Weiterlesen

Iran schließt Kirche in Teheran!

Pârse & Pârse – Wir bekommen täglich unzählige E-Mails, in denen die Leserschaft uns sehr viele Fragen bezüglich unserer iranischen Christen und Konvertiten zum Christentum und ihrer Situation in Iran stellen. Es sind Fragen wie, ob wir die genaue Anzahl der Christen in Iran kennen? Und ob wir die genaue Anzahl der neu zum Christentum konvertierten Iraner kennen? Wie geht das Regime gegen die Christen und Konvertiten vor usw.? Daher haben wir uns entschieden in Zukunft mehr über die iranischen Christen und Konvertiten zu berichten und das auch aus besten Quellen. Wir wollen auch damit zeigen, wie die Medien hier in Deutschland gerne darüber schweigen und nur in besonderen Fällen und gezwungenermaßen darüber berichten, was wirklich den Christen und Konvertiten in Iran von den Muslimen angetan wird, und das nur weil sie glauben den Frieden im Christentum gefunden zu haben.

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Iran plant erstes Atom U-Boot

Auch in Spanisch zu lesen

Teheran – Der stellvertretende Kommandeur der iranischen Marine sagt: „Iran hat friedliche Atomtechnologie entwickelt und hat auch die Fähigkeit und das Recht ein Atom U-Boot zu bauen.“ Weiterlesen

Das Interview der Deutschen Welle mit dem Kronprinzen Rezâ Pahlavi (2)

Der Artikel in Spanisch

Der erste Teil des Interviews

Die Anmerkungen in [ ] sind von der Redaktion Pârse & Pârse

DW: Eines der Probleme, das politische Aktivisten selbst zugeben, ist die Zerstreutheit der Opposition. Was schlagen Sie vor, damit diese Uneinigkeit zwischen den iranischen Gruppierungen und Organisationen behoben wird?

Rezâ Pahlavi: Ich arbeite seit einiger Zeit an der Gründung eines nationalen Übergangsrats der Iraner und hatte und habe mit vielen politischen Strömungen und Gruppierungen sogar einzelnen Personen im In- und Ausland Kontakt; um einen Weg zu finden, schneller die Einigkeit zu erreichen. Früher wurde das Thema falsch behandelt. Meistens wurde über eine Koalition verhandelt, oder es gab immer Streit über die eingeladenen Person oder die einladende Person, oder darüber unter wessen Fahne und so weiter und sofort. Aber jetzt wollen wir gar keine Organisation bilden, wir beanspruchen nicht die Vertreterstellung und die Rede ist nicht über eine Koalition. Wir wollen nur sagen, dass es einige elementare Prinzipien gibt, über die die Mehrheit einstimmig ist; zum Beispiel, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, die Trennung von Religion und Staat voneinander, die Dezentralisierung und die territoriale Souveränität Irans. Weiterlesen

IDF Chef prangert israelische Regierungsvertreter an, öffentliche Erklärungen über den Iran seien haltlos

Der Artikel wurde ins Russische übersetzt

Jerusalem – Im Gespräch mit der Knesset, sagte Benny Gantz, Konflikte in Syrien führen zu mehr Aktivitäten an der israelisch-syrischen Grenze, und wird zum Ausbau des Verteidigungsetats führen. Der israelische IDF Chef Benny Gantz kritisierte ehemalige israelische Beamte am Dienstag für die vorveröffentlichten Fragen zum Iran.

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Das Interview der Deutschen Welle mit dem Kronprinzen Rezâ Pahlavi (1)

Redaktion Online-Magazin Pârse & Pârse: Anscheinend wurde wegen der Gespräche über Irans Atomprogramm in Bagdad, am 24.05.2012, und der Aktivitäten der Lobbyisten der IRI in Deutschland und einiger der iranischstämmigen Parteimitglieder, die der Politik „Elâhtalabi“ [Reformisten, die im Ausland durch Petrodollars der Mullahs eine Schein-Opposition betreiben] folgen, das Treffen der iranischen Delegation mit dem Kronprinzen Rezâ Pahlavi als Hauptsprecher abgesagt; Tom Koenigs, der Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, war derjenige, der das Treffen abgesagt hat; die Grünen können stolz darauf sein! Wenn die Frau Claudia Roth sich unterwürfig mit dem Kopftuch die Mullahs in Iran einen Besuch abstattet, dann ist es kein Wunder! Also, aus einem offiziellen Treffen wurde dann eine inoffizielle Sitzung! Die Delegation aus Iranern besteht aus Republikanern, parlamentarischen Monarchisten, von linken bis zu rechten Gruppierungen; es sind meistens die jungen Iraner, die die Islamische Republik am eigenen Leibe erlebt haben. Der Kronprinz ist mit dieser Delegation ständig unterwegs und zieht sie in allem zurate, es findet ein ständiger Dialog statt. Weiterlesen

Irans Opposition braucht die Hilfe des Westens

Auch in Spanisch zu lesen

Kronprinz Reza Pahlavi sprach mit der B.Z. über die Zukunft Irans

Prinz Reza Pahlavi (51, verheiratet, drei Töchter), Sohn des letzten Schahs und von Kaiserin Farah Diba, war eigentlich gestern vom Menschenrechtsausschuss des Bundestages zur Lage im Iran eingeladen worden. Kurz vorher lud man ihn aber per E-Mail ohne Angabe von Gründen wieder aus. Weiterlesen

Der Jahrestag von Dr. Kourosh Aryamanesh

Heute ist der Jahrestag von Dr. Kourosh Aryamanesh [Kuroš Âryâmaneš]. Einer der ersten Opfer der Tötungsmaschinerie der Mullah-Regimes im Ausland. Möge er in Frieden ruhen. Er wird nie vergessen werden. Mehr über ihn bei Pârse & Pârse: Weiterlesen

Das Schicksal eines Genies der Atomphysik im islamischen Kalifat Iran: 10 Jahre Haft!

Auch im Spanisch zu lesen

Omid Kokabai [امید کوکبی] wurde nach 15 Monaten vorübergehender Haft (!) in einem Gericht unter Verdacht der „Zusammenarbeit mit dem Mossad für Israel“, am Sonntag den 12.05.2012 zu 10 Jahren Haft verurteilt. Mit Omid Kokabi wurden noch 12 andere beschuldigt als Agenten für Israel beschäftigt zu sein. Der Richter der Verhandlung war kein anderer als der berühmte Salavâti [قاضی صلواتی], der für seine erbarmungslosen Urteile sich einen Namen gemacht hat. Der staatliche Rundfunk des Mullah-Regimes hat die Gerichtsverhandlung unter dem Namen „israelische Agenten“ ausgestrahlt.

Einer der Angehörigen von Omid Kokabi: „Omid sagt, nur noch der internationale Druck könne ihm helfen!“ Weiterlesen

Iraner haben demokratische Werte

Pârse und Pârse – Neue Forschungen zeigen, dass die iranische Gesellschaft eine pro-liberale Werte-Struktur aufweist, die tief im Widerspruch zum fundamentalistischen Regime steht. Weiterlesen

Die alarmierende Statistik der Prostitution im islamischen Kalifat Iran

Der Verkauf der Kinderkörper Weiterlesen

Wo wäre Iran heute, wenn es keine Revolution gegeben hätte?

Dieser Artikel in Spanisch

Die Frage, die man sich ständig stellen muss und sich im Kopf einnistet, ist, wo wäre Iran heute, wenn es keine islamische Revolution gegeben hätte? Warum verbreiten selbsternannte Nahost Experten wie Herr Wisnewski nur Lügen über unser Land und den Menschen? In Iran haben wir allein 7 Mio. Drogenabhängige, die aus der Perspektivlosigkeit des islamischen Staates heraus entstanden sind. Wir haben eine Unmenge von Strassenkindern und Kinderprostitution, in denen reiche saudische Beduinen iranische minderjährige Mädchen zum abartigen Sex missbrauchen, es ist ein regelrechter Sextourismus entstanden. Herr Wisnewski, wir von Pârse und Pârse werden Sie jetzt eines besseren belehren. Jemand wie Sie sollte nicht über Iran schreiben, Sie haben keine Ahnung, was dort vor sich geht. Wussten Sie nicht, dass in einer durchschnittlichen iranischen Familie die Menschen zwei Jobs ausüben müssen und auch die Frauen arbeiten müssen, um sich zum Brot noch ein paar Reiskörner leisten zu können? Warum zeigen Sie nicht die Wirklichkeit?

Hätte es keine islamische Revolution in Iran gegeben, müsste eine Studentin, um ihr Studium zu finanzieren, nicht auf der Straße Schuhe putzen! Weiterlesen

Herr Gerhard Wisnewski von Kopp: Schauen Sie sich dieses Bild an! Das ist die Freiheit der Frau in Iran!

Neulich fragte einer unserer Kommentatoren hier, ob das was der Herr Gerhard Wisnewski über die Frau und ihre angebliche Freiheit schreibt, der Wahrheit entspricht? Weiterlesen

Be my voice, don’t let it be silenced

Eine Initiative von Iranern für die politischen Gefangenen im eigenen Land

Tagtäglich lesen und hören wir in den Medien über die Gefängnisse im Iran und die Gefängnisinsassen. Aber sich vorstellen, wer diese Gefangenen im eigenen Land sind, können wir nicht! Es sind unzähligen Menschen, die keine Gesichter haben. Durch diese Initiative wollen die Iraner der Welt zeigen, wer die politischen Gefangenen in Iran sind! Weiterlesen

Beim „Brain Drain“ ist Iran Spitzenreiter

Dieser Artikel wurde ins Niederländische übersetzt und erschien auf Amsterdam Post

Seit Jahren ist Iran Spitzenreiter beim „Brain Drain“. Am 18.09.2009 schrieb dradio.de „Über diesen Spitzenplatz kann sich die Führung in Teheran nicht freuen: Iran ist beim sogenannten ‚Brain Drain‘ führend – damit ist der Abzug von Akademikern gemeint. Laut einer Untersuchung des Internationalen Währungsfonds verlassen jährlich 180.000 gut ausgebildete Iraner das Land. Die meisten von ihnen zögen in die USA, heißt es in der Studie, aus der iranische Zeitungen zitieren. Das Außenministerium in Teheran weigerte sich dennoch, von einem ‚Brain Drain‘ zu sprechen. Ein Sprecher erklärte, schließlich brächen die Auswanderer ihre Beziehungen zum Heimatland nicht völlig ab.“

Über diesen Spitzenplatz freut sich Teheran ganz bestimmt: bis zu 5 Mio. großteils gut ausgebildeter Iraner haben in den letzten 30 Jahren das Land verlassen. Es ist die größte Fluchtwelle seit der Islamisierung Irans durch die Araber im Jahre 651 n. Chr.

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Die zwei Phasen einer Ideologie

Dr. Nurialâ
Von: ©Fartâb Pârse

Wenn wir diese „Beschreibung“ annehmen, nämlich dass die „Ideologie eine Sammlung dogmatischer Überzeugungen mit der Neigung zum Handeln ist, und sie beabsichtigt, die Welt und die Menschheit nach ihren zusammengebastelten Maßstäben, nach ihrer Norm und Art zu gestalten“, dann können wir ohne Mühe erkennen, die Geschichte der Menschheit ist immer wieder das Opfer der ideologischen Wellenschläge gewesen; und in jeder Epoche der Unterwerfung der Gesellschaft durch die enormen Regelwidrigkeiten fanden sich allmählich solche dogmatischen Überzeugungen zusammen und trieben die Gesellschaft in Richtung „eines zwanghaften Auszugs aus der Krise“ nach vorne.

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