Ferdowsi unserer Zeit (2)

Vaqti to miguyi Vatan! [„Wenn du über das Vaterland sprichst“]

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Fröhliche Weihnachten, חג חנוכה שמח oder Merry Kwanzaa?

Von: Sirus Kâr
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

Fröhliche Weihnachten, fröhliches Hanukkah Fest oder fröhliches Kwanzaa Fest? Es scheint so, als ob diese Frage, die Frage eines jeden Jahres ist. Aber lassen Sie uns in diesem Jahr das feiern, was eine Tatsache ist. Es war ursprünglich das Julfest oder besser gesagt Yaldâ Fest, das zu Ehren des Geburtstags der Sonnengottheit Mitrâ [Mithra/Mitra] veranstaltet wurde.

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Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis


Von: Marjân Hoseyni
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

„Ich handle doch nicht gesetzeswidrig oder gegen die Scharia. Ich habe Geld und will mir noch eine andere Frau holen“! Diesen Satz hören unzählige iranische Frauen. Wenn sie es nicht aus dem Munde ihrer Männer hören, dann hören sie es von anderen Männern in der Familie als Scherz oder auch als ernst gemeinte Worte.

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Männliche Prostitution in Tehrân


Männliche Prostitution in Tehrân
Von: Monâ Farâmarzi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

Ich treffe Erfân in einem der Parks im Norden von Tehrân. Ein junger Mann von 28 Jahren, der ein Buch von „Kafka“ in der Hand hält und daraus Notizen macht. Erfân bietet seit 5 Jahren den Frauen, die seine Kundinnen sind, sexuelle Dienste an. Weiterlesen

Jungen, die stillsten Opfer der sexuellen Vergewaltigung


Von: Monâ Farâmarzi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

Der Anlass dieses Artikels ist das 65. Gründungsjahr der UNICEF Weiterlesen

Das Unterrichten des Krieges oder des Märtyrertodes an den Schulen

Die Parole auf dem Poster: Basij ist die ergebene Armee Gottes

Die Sicht der Zeitung „Washington Times“ auf das Bildungssystem Irans
Von: Washington Times 17.12.2007
irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
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Die Export Braut


Von: Â. Samimi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

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Die Zukunft der AIDS Krankheit in Iran

Von: Afsâne Pâydâr

Übersetzung: ©Fartâb Pârse

Dieser Artikel wurde vor einem Jahr schon auf einer anderen Internetseite veröffentlicht, ist aber immer noch aktuell, denn die AIDS Krankheit wird in Iran immer noch als ein großes Tabu behandelt und die Betroffenen werden von dem eigenen Volk als Aussätzige behandelt.

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Schauspielerei


Von: Âršâm Pârsi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Etwas Zynismus von Âršâm Pârsi Weiterlesen

Unsere Tadschiken

Unsere tadschikischen Brüder und Schwestern sind mehr stolz auf die iranischen Persönlichkeiten als wir Iraner. Weiterlesen

Bittere Religion

Bittere Religion [دین گس]
Ein Gedicht von Iraj Xorramdin

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Kyros! Steh auf!

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, Weiterlesen

Das Testament des Kyros des Großen

Mumifiziert mich nicht nach meinem Tode; schmückt mich nicht mit Gold und anderen Schmuckgegenständen. Begebt mich schnell in die Arme des edlen Vaterlandes, damit jede Faser meines Körpers sich in die Erde Irans verwandelt. Was ist einem Menschen ehrenwürdiger als im Vaterland beerdigt zu werden. Weiterlesen

Die Stumme

Die Stumme war nicht von Geburt an stumm. Erst seit sie im Alter von zehn Jahren Zeugin wurde, wie ihr Vater ihre Mutter zu Tode prügelte, kam nie wieder ein Wort über ihre Lippen. Weiterlesen

Iran, die vergessene Glorie

Ein Interview mit Mahan Karandisch, der Macher von „Iran, die vergessene Glorie“ Weiterlesen

Pârsi als die offizielle Sprache der Iraner

Der große Tag, an dem Pârsi wieder als die offizielle Sprache der Iraner ernannt wurde. Weiterlesen

Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war

Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay  und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin  Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr.  kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin  fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.

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Geschichte der Sprache Pârsi


Fariborz Rahnamoon
Iran Chamber Society

Pârsi oder Persisch ist die Sprache des Volkes Pârsa, das zwischen 550 – 330 v. Chr. im Iran herrschte. Sie gehört zu dem, was Wissenschaftler die Indoiranische Sprachfamilie nennen. Als die Sprache des damaligen Persischen Reiches, war sie weit in der antiken Zeit verbreitet und findet von den Grenzen Indiens im Osten bis Russland im Norden, den südlichen Küsten des Persischen Golfs nach Ägypten und bis zum Mittelmeerraum im Westen aktive Sprecher.

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Zwei Jahrhunderte langes Schweigen

Zusammengestellte Passagen aus dem Buch Zwei Jahrhunderte langes Schweigen
[دو قرن سکوت]

Von: Dr. Abdolhossein Zarinkoob (* 19.05.1926 – † 15.09.1999) [عبدالحسین زرین کوب]

Bei intensivem Befassen mit der Geschichte der Araber kann festgestellt werden, dass die Araber von vornherein, um sich vor dem Einfluss der iranischen Sprache zu schützen, die iranischen Sprachen und Dialekte zu vernichten versuchten. Sie fürchteten die Sprache immer als eine Waffe in den Händen der Besiegten, welche dazu dient, das Volk eines Tages gegen sie selbst aufzubringen und ihnen ihre errungenen Besitztümer und ihre Herrschaft bis zu den weitesten Grenzen Irans aus den Händen zu nehmen.

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Wohin gehen wir?

Von: Siyâmak, Sohn von Gayumart

Dieser Artikel ist mit Respekt gegenüber jedem eine Antwort auf zwei Punkte, die manche erwähnen, um die Liebhaber der persischen Sprache einzuschüchtern:

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