Tod wegen Taufe? – Abschiebung in den Iran droht

Bringt der Wechsel des Glaubens zum Christentum eine frühere Muslima in ihrer Heimat im Iran in Lebensgefahr? Genau um diese Frage ging es am Dienstag bei einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht in Göttingen. Weiterlesen

Iran will Kinderehen legalisieren

Wie im Mai bereits Saudi-Arabien beschlossen hatte, sollen laut islamischem Recht Kinderehen nach dem Vorbild Mohammeds nun auch in Iran möglich sein. Mohammed war 52, während er die Ehe mit der neunjährigen Aisha vollzog. Da Mohammeds Lebensweise Vorbildfunktion für alle Muslime hat, will nun auch Iran Rechtssicherheit schaffen und sich an dieser Pädophilie beteiligen.

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Dutzende Ägypter protestierten gegen den islamistischen Präsidenten

Kairo – Dutzende Ägypter protestierten gegen Präsident Mohammed Mursi in Kairo am vergangenen Freitag, und versuchten mit einem ersten Test die Popularität des islamistischen Präsidenten und der islamistischen Muslimbruderschaft auf der Straße, weniger als zwei Monate nach Machtantritt  in Frage zu stellen. Aktivisten riefen am vergangenen Freitag zum Protest auf und beschuldigten Mursi die Macht zu monopolisieren, nachdem er im August Vorrechte des militärischen Rates wieder abgerungen hat, der Ägypten für eineinhalb Jahre regiert hatte, mit dem Ziel, diese Vorrechte für sich zu beanspruchen. Weiterlesen

Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (9)

Der Teil 8 dieser Reihe

Die Ereignisse nach diesem Krieg

Nach dieser herben Niederlage der Seleukiden, die der letzte Krieg und der letzte Versuch war den Iran wieder zu erobern, schickten seleukidische Regierungsbeamte eine Delegation in den Iran, denn sie fürchteten, dass nun Phraates II in Syrien und Anatolien einmarschiert und der Herrschaft der Seleukiden ein Ende setzt; sie wollten einen dauerhaften Frieden und Freundschaft zwischen beiden Ländern. Es waren genau die Staatsmänner, die damals das Friedensangebot von Phraates II abgelehnt hatten und den Delegationschef blendeten.

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Beschneidung: Angela Merkel und ihr gespaltenes Verhältnis zum Grundgesetz

Berlin – Das im Mai 2012 gefällte Urteil zum Verbot der rituellen Beschneidung von minderjährigen Jungen das in zweiter Instanz vom Landgericht Köln gefällt wurde, stieß bei der Kanzlerin Merkel vergangene Woche auf heftige Kritik.

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Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (7)

Der Teil 6 dieser Reihe

Demetrios II erklärte inzwischen dem Parther König Mithridates I den Krieg. Hassan Pirnia [Hasan Pirniyâ] in seinem Buch Irâne Bâstân [der antike Iran], auf den Seiten 2236 u. 2237, Justinus Buch XXXVI, Kapitel 1 zitierend schreibt: „Bei seinem Vorhaben hoffte Demetrios II, die griechischen Städte in Iran und das Griechisch-Baktrische Reich würden ihm bei seinem Krieg helfen, denn das Griechisch-Baktrische Reich lebte seit der Niederlage und den Verlusten seiner Gebiete in Angst und Bange und sehnte sich danach diese Gebiete zu erobern. Einige der ehemaligen seleukidischen Satrapien unterstützten Demetrios II bei diesem Krieg und an die 300.000 Soldaten bildeten die Armee. Demetrios II schlug in ein paar Kriegen die Parther. Mithridates I hat, um den Krieg wegen der großen Zahl von Demetrios Armee zu gewinnen, durch einen Hinterhalt den Krieg beendet, in dem er vorgab, er wolle einen Frieden mit Demetrios II schließen und lockte ihn ohne seine Schutzmänner und nahm in gefangen“.

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Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (6)

Der Teil 5 dieser Reihe

Der erste Krieg von Mithridates I gegen das Griechisch-Baktrische Reich

Justinus schreibt in Buch XLI, in den Kapiteln 6 u. 7: „Als Eukratides I mit der Eroberung des Punjabs in Indien beschäftigt war, nutzte Mithridates I die Situation aus und marschierte in Baktrien ein; er eroberte die Satrapien Aspiones und Turiua, die beide zwischen Baktrien und Nisa lagen, trennte sie vom baktrischen Reich und annektierte die Satrapien an das Parthische Reich. Diese Gebiete beinhalteten auch das Gebiet Ariana (die Region Herat), und somit setzte Mithridates I die Grenze des parthischen Reiches bis an den Hindukusch“.

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Iran schließt Kirche in Teheran!

Pârse & Pârse – Wir bekommen täglich unzählige E-Mails, in denen die Leserschaft uns sehr viele Fragen bezüglich unserer iranischen Christen und Konvertiten zum Christentum und ihrer Situation in Iran stellen. Es sind Fragen wie, ob wir die genaue Anzahl der Christen in Iran kennen? Und ob wir die genaue Anzahl der neu zum Christentum konvertierten Iraner kennen? Wie geht das Regime gegen die Christen und Konvertiten vor usw.? Daher haben wir uns entschieden in Zukunft mehr über die iranischen Christen und Konvertiten zu berichten und das auch aus besten Quellen. Wir wollen auch damit zeigen, wie die Medien hier in Deutschland gerne darüber schweigen und nur in besonderen Fällen und gezwungenermaßen darüber berichten, was wirklich den Christen und Konvertiten in Iran von den Muslimen angetan wird, und das nur weil sie glauben den Frieden im Christentum gefunden zu haben.

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Der Genuss von Alkohol im islamischen Kalifat Iran

Laut staatlicher Berichte des islamischen Kalifats Iran werden jährlich zwischen 60 bis 80 Millionen Liter Alkohol, in verschiedenen Sorten, in Wert von 730 Millionen Dollar in den Iran geschmuggelt. Weiterlesen

Dhimmis: Juden und Christen unter islamischer Herrschaft – gestern und heute

Die derzeitige Eskalation der Situation in Afghanistan aufgrund versehentlich verbrannter Koranexemplare auf dem US-Stützpunkt Bagram offenbart eine neue Stufe der westlichen Schwäche. Weiterlesen

Beim „Brain Drain“ ist Iran Spitzenreiter

Dieser Artikel wurde ins Niederländische übersetzt und erschien auf Amsterdam Post

Seit Jahren ist Iran Spitzenreiter beim „Brain Drain“. Am 18.09.2009 schrieb dradio.de „Über diesen Spitzenplatz kann sich die Führung in Teheran nicht freuen: Iran ist beim sogenannten ‚Brain Drain‘ führend – damit ist der Abzug von Akademikern gemeint. Laut einer Untersuchung des Internationalen Währungsfonds verlassen jährlich 180.000 gut ausgebildete Iraner das Land. Die meisten von ihnen zögen in die USA, heißt es in der Studie, aus der iranische Zeitungen zitieren. Das Außenministerium in Teheran weigerte sich dennoch, von einem ‚Brain Drain‘ zu sprechen. Ein Sprecher erklärte, schließlich brächen die Auswanderer ihre Beziehungen zum Heimatland nicht völlig ab.“

Über diesen Spitzenplatz freut sich Teheran ganz bestimmt: bis zu 5 Mio. großteils gut ausgebildeter Iraner haben in den letzten 30 Jahren das Land verlassen. Es ist die größte Fluchtwelle seit der Islamisierung Irans durch die Araber im Jahre 651 n. Chr.

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Die deutsche Islamkonferenz ist Blasphemie

Im Zeitalter von DSDS, GZSZ, Hilfe! Ich bin Deutschlands Dümmster, holt mich hier raus! Die Geissens, Katzenberger, Big Brother und Bachelor, in dem eine breite Volksverdummung ihre Triumphe feiert, setzt sich diese Verdummungsmaschinerie des Volkes auch in der deutschen Islamkonferenz fort. Wenn man irgendetwas überhaupt als Blasphemie bezeichnen kann, dann ist es die deutsche Islamkonferenz und ihre Beschlüsse, die versuchen zu vertuschen und zu verschleiern und die Hauptessenzen der islamischen Religion zu einer Farce machen. Weiterlesen

Scharfe Kritik an Koran-Verteilung durch Salafisten

Berlin – Die Politik hat die kostenlose Verteilung von 25 Millionen Koran-Exemplaren durch radikale Salafisten scharf kritisiert. Unions-Fraktionsvize Günter Krings (CDU) sagte der „Rheinischen Post“ (Mittwoch): „Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden.“

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Persia’s Poetic Past

Persia’s Poetic Past

by Amir Nasseri

The sands of time have always known
That civilization which has grown
In that plateau we call Iran
Land of the lion, and the sun

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Anlass zur Sorge: Werden wir besiegt?

Autor: Bazillus

Ob Marokko sauer ist ob einem posierenden Model vor einer Wand mit Koranversen oder in China ein Sack Reis umfällt, sollte den Europäern in diesem Fall so was von egal sein.

Der Satz “Der Islam ist aber mittlerweile die Sorge der westlichen Welt geworden“, ist faktisch vollkommen richtig.

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Deutschland: Die Doppelmoral stinkt!

Das stinkt! Das stinkt zum Himmel! Diese Doppelmoral der deutschen Politik und Unternehmer! Hier ein Bericht von Financial Times Deutschland:

Trotz politischen Drucks: Deutsche Firmen umgehen Iran-Sanktionen

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Terrorangriffe der Islamisten in Syrien

Damaskus – Das syrische Fernsehen berichtete heute Morgen von zwei Explosionen im Herzen Damaskus, der syrischen Hauptstadt, die mindestens 27 Menschen bei einem Angriff auf staatliche Einrichtungen töteten. Autos mit Sprengstoff  beladen hatten gezielt das Polizeipräsidium und ein Gebäude der staatlichen Sicherheitsbehörden im Visier, und sprengten die Gebäude in die Luft. Trümmer flogen durch die Straßen und töteten und verletzten viele Menschen.

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Abu Moslem Khorasani und seine Epoche

Ein viertel Jahrhundert war seit der entscheidenden Niederlage des sassanidischen Weltreiches in Nahawand [نهاوند] (Nahâvand) 642 n. Chr. gegen die muslimischen Araber vergangen, als die arabischen Umayyaden [بنو أمية] die Macht ergriffen, die „rechtgeleiteten“ Kalifen verdrängten und eine neue Dynastie von Kalifen für die nächsten einhundert Jahre mit ihrem Machtzentrum in Damaskus schaffen sollten. Weiterlesen

Deutschland: Die Scharia-Metzgerei-Republik der Zukunft

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Gnädigen:

Zur Vorbereitung der deutschen Leserschaft auf die herannahende Islamisierung Deutschlands und der damit verbundenen strafgesetzlichen Änderungen haben Pârse und Pârse bereits einen Artikel über die Rechtmäßigkeit der Steinigung durch die göttlichen Verfügungen in der Sunna geschrieben und zusätzlich auch eine Gebrauchsanweisung für den angehenden deutschen Muslim zur Verfügung gestellt, damit die Tötungen auch islamkonform ablaufen. Heute beschäftigen wir uns mit der in der Scharia festgelegten Hadd-Strafe [الحد] für Diebstahl, auch hier wird es zu gesetzlichen Änderungen in Deutschland kommen.

Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

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Die simple Wahrheit

Frank-Furter Schnauze: Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Einmal mehr der Stachel im linken Hintern der Nation: Es ist mal wieder so weit: eine Studie macht in Deutschland die Runde. Eine Studie, die politisch inkorrekte Ergebnisse enthält. Eine Studie, die Thilo Sarrazin zu bestätigen scheint. Und prompt zeigen sich wieder dieselben Reflexe wie einst, nachdem der Ex-Bundesbänker sein Buch veröffentlichte. Die Statthalter des Aberglaubens vom multikulturellen Vielfaltsparadies sind aufgescheucht und fallen mit der ihnen typischen Aggressivität über das unliebsame Werk und seinen Initiator her.

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