Die Pârsi Sprache ist eine schöne und melodische Sprache; eine Sprache, deren Aussprache herrlich klingt. Sie ist eine mächtige Sprache, die in der Lage ist neue Wörter zu erschaffen! Leider wurde die Pârsi Sprache im Laufe der Jahrhunderte durch die Eroberungszüge der Fremden stark verändert, sodass wir mit jeder Invasion unzählige Wörter aus den Fremdsprachen der Okkupanten übernommen haben, auch wenn wir dafür selbst reich an Wortschatz waren; siehe den Artikel „Wohin gehen wir?“ Weiterlesen
Wien voll mit Iran-Agenten
US-Bericht: „Wien voll mit Iran-Agenten“
von Christian Ultsch
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Laut Schätzungen von Sicherheitsexperten arbeiten in Österreich mehr als 100 Personen dem iranischen Geheimdienst zu.
Wien. Es ist nur ein kurzer Absatz in einem 64-seitigen Bericht über Irans Geheimdienstministerium, den die Forschungsbibliothek des US-Kongresses im Dezember in Washington vorgelegt hat. Doch diese Passage wirft ein besonderes Licht auf Österreich. „Wien [. . .] ist angeblich voll mit Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums. Das liegt an der anhaltend guten Beziehung zwischen dem Iran und Österreich seit der (Islamischen) Revolution“, heißt es in dem Papier der „Library of Congress“. Weiterlesen
Zusammenarbeit des iranischen Geheimdienstes mit der ägyptischen Muslimbruderschaft
aus dem Arabischen von Fartâb und Ardašir Pârse
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Die Quds-Einheit [Sepâhe Qods] der Islamischen Republik Iran arbeitet mit den Islamisten in Ägypten zusammen. Die kuwaitische Zeitung Al-Qabas hat in einem Bericht vom 03.01.2013 eine hochrangige ägyptische Sicherheitsquelle zitiert: „Die Quds-Einheit der Islamischen Republik Iran arbeitet mit den Islamisten in Ägypten bei der Kontrolle der inneren Sicherheit Ägyptens zusammen.“ Weiterlesen
Morgentau
Türkische Unkultur: Armenierin aus Christenhass erstochen!
Istanbul – Ein Schatten hängt über der armenischen Gemeinde von Istanbul, als diese am 6. Januar ihr Weihnachtsfest feierte. Am 28. Dezember vergangenen Jahres wurde eine der ältesten Mitglieder der Gemeinde, Maritsa Küçük, brutal in ihrem Haus ermordet.
Irans Spionage Netzwerk umfasst 30.000 Menschen
aus dem Englischen von Ardašir Pârse
Pentagon-Bericht: Iranische Geheimdienste im Zusammenhang mit Spionage und Terroranschläge
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Washington – Nach einem Bericht des Pentagon umfasst Irans Geheimdienst 30.000 Menschen, die an verdeckten und illegalen Aktivitäten beteiligt sind, die von Spionage bis zum Diebstahl von Technologie für terroristische Bombenanschläge und Mord reichen.
Israel endet, Israel verschwindet!
aus dem Arabischen von Fartâb und Ardašir Pârse
Mursi Berater spricht über den Niedergang Israels innerhalb von 10 Jahren und fordert die Juden auf Israel zu verlassen.
Der Berater des ägyptischen Präsidenten, Essam el-Erian, sagte der Zeitung Asharq Al-Awsat am vergangenen Dienstag, den 01.01.2013: „Israel wird in 10 Jahren nicht mehr existieren.“ Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion.
Einblick
Iran: Konvertiten verhaftet
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Agenten des iranischen Geheimdienstes haben einen christlichen Geistlichen mit armenischen Wurzeln zusammen mit fünfzig iranischen Bürgern, die erst vor kurzem zum Christentum übergetreten sind, festgenommen. Das meldet die Internetseite der iranischen Opposition, Iranpressnews.
Alia Majida Al-Mahdi gründet Femen-Egypt: Der Kampf gegen den Islam geht weiter
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Femen Egypt ist der ägyptische Zweig der Femen. Er wurde von Alia Majida Al-Mahdi am 15. Dezember 2012 gestartet.
Pârse & Pârse Jahresbericht 2012
Etwa 55.000 Touristen besuchen Liechtenstein jedes Jahr. Dieses Onlinemagazin wurde 2012 250.000 Mal besucht. Wäre es Liechtenstein, würde es 5 Jahre dauern, bis so viele Menschen es gesehen haben. Unser Onlinemagazin hatte mehr Besucher als ein kleines Land in Europa! Seit Bestehen dieses Onlinemagazins wurde es mehr als 300.000 Mal besucht! Weiterlesen
Ein neues Jahr
Ein Gedicht von Ardašir Pârse
So schnell verging das alte Jahr
Mit Freud und Leid wie jedes Jahr
Ziehen wir ins neue Jahr hinein
Mit Zuversicht im Gottesschein
***
Wenn Hoffnung uns auch stets begleitet
Wenn man auf engen Pfaden schreitet
Stets offenen Herzens, gekrönt mit Lebensmut
Dann wird das neue Jahr auch gut
***
Wenn Glück und Segen uns begleiten
Vernunft und Weitsicht uns gar leiten
Die Seele tief ergründet in sich ruht
Dann wird das neue Jahr auch gut
***
Wenn Kraft und Liebe sind zugegen
Man nicht verweilt auf alten Wegen
Man dabei fasst den ganzen Mut
Dann wird das neue Jahr auch gut
Persische Redewendungen H – K
In dieser Reihe versuchen wir die persischen Redewendungen zu sammeln. Bitte helfen Sie uns diese Sammlung zu erweitern, denn die persische Sprache ist eine wunderbare Sprache voller Redewendungen und Metaphern. Weiterlesen
Alia Majida Al-Mahdi: Wieder nackt, diesmal in Schweden
Dieser Artikel wurde auch ins Spanische übersetzt
Alia Majida Al-Mahdi hat sich wieder ausgezogen, diesmal heute aus Protest zum ägyptischen Verfassungsentwurf. Sie stand nackt vor der ägyptischen Botschaft in Schweden, mit einer ägyptischen Fahne hoch überm Kopf haltend. Weiterlesen
Frohe Weihnachten!
Der Herr ist mein Licht und mein Heil,
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist meines Lebens Kraft,
vor wem sollte mir grauen?
AT Psalm 27,1
Pârse & Pârse wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest!
زادروز عیسی مسیح بر همه ی ترسایان، بویژه خوانندگان پارسه و پارسه فرخنده باد
Zâdruze Isâ Masih bar hameye tarsâyân, beviže xânandegâne Pârse va Pârse farxonde bâd! Weiterlesen
Iranische Frauen in der Antike (2)
Von: Sherry
Leben und Herrschaft adeliger Frauen
Verwaltungstexte enthüllen, dass Frauen aus königlichen Familien weit gereist sind, um ihren Besitz und ihr Gut in anderen Regionen zu inspizieren und ihr Vermögen allein – und manchmal auch mit der Hilfe ihrer Ehemänner – zu verwalten. Die Reise-Utensilien und der Proviant, den sie mitnahmen, lassen Rückschlüsse darauf ziehen, wer ihre Reisepartner, Wächter, Diener, Köche usw. waren. Beide Königinnen – Artystone und Parysatis – sind laut Text nach Babylon gereist, um Steuerzahlungen zu überwachen und Mietzahlungen einzukassieren. Man kann in den Texten über einen Richter, der zum Hause von Parysatis gehörte, lesen. Weiterlesen
Iranische Frauen in der Antike (1)
Von: Sherry
Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologische Befunde basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig sind. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa, aus Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. Weiterlesen
Nasrin Sotoudeh: Ein Brief aus dem Evin-Gefängnis
Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt
Das ist ein Brief von Nasrin Sotudeh für uns [den Ehemann und die Familie] und für Sie, liebe Freunde, die 49 Tage lang in Besorgnis und Sorge mit uns, aber mit Hoffnung verbracht haben: Weiterlesen
Der iranische Genozid (3)
Die Gründe für die Verstärkung von Wucherei und Hortung
Im Frühling des Jahres 1918 verhärtete sich die Situation. Am 01.03.1918 schrieb Caldwell in einem Telegramm: „Das Kabinett tritt wegen der politischen Lage und der Hungersnot zurück.“ [Caldwell telegram, 891. 00/928, March 1, 1918] In einem anderen Telegramm, am 04.05.1918, schrieb er: „[…] Die Hungersnot ist unerwarteterweise angestiegen. Typhus hat sich zu einer Epidemie entwickelt. In anderen Städten herrscht dieselbe Situation. Die Lebensmittelversorgung ist ziemlich unmöglich geworden; die Preise sind unglaublich hoch und die Menschen ernähren sich von Gras, Hunden, toten Tieren und Menschenkadavern.“ [Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918] Dann weiter am 13.05.1918: „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal. Die Hungersnot überschattet das ganze Land. Die Frühlingserzeugnisse sind gut; Falls sie innerhalb der nächsten 6 Wochen geerntet werden, würde die Lage sich verbessern.“ [Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918]
Der iranische Genozid (2)
Einige der Kannibalismusfälle
Die große Hungersnot in Iran zwang die Menschen, die Kadaver der Toten zu essen. Hunde, Katzen und Ratten wurden ebenso getötet, gekocht und verzehrt. Inzwischen kauften die britischen Besatzer für ihre Truppen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch sehr hohe Preise weiter oder horteten diese. Durch die große Katastrophe zerfiel die Moral der iranischen Gesellschaft. Majd schrieb: „Zweifelsohne nutzten die Briten die Hungersnot und den Völkermord als ein Mittel zur totalen Beherrschung des Iran.“


















