Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.
Rezâ Šâh der Große und die Befreiung der Frauen vom Hidschab
17. Dey [Dey ist der 10. Monat im iranischen Kalender] ist der Tag der Befreiung der Frauen vom Hidschab. Lassen wir die Bilder für sich sprechen.
Meine armenischen Landsleute, Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand

Haben Sie armenische Freunde und Bekannte? Dann rufen Sie sie nicht am 24. Dezember an und gratulieren Sie ihnen nicht zu Weihnachten; denn am üblichen Heiligabend und die Tage danach ist im Hause der Armenier nichts los und keiner feiert den hiesigen Heiligabend. Weiterlesen
Türkische Unkultur: Türke greift 19 – jährige an
Eine 19-jährige Regensburgerin gab an, am Neujahrstag gegen 04.00 Uhr morgens im Regensburger Stadtosten an der Greflingerstraße / Ecke Straubinger Straße unterwegs gewesen zu sein.
Der kalte Krieg um Hormoz
Dieser Artikel ist auch in Spanisch zu lesen
Auf die von Iran jüngst angedrohte Schließung der Meerenge von Hormoz [تنگه ی هرمز] (Tangeye Hormoz), für den Fall, dass der Westen seine Sanktionen weiter verschärft, haben die USA mit einer Warnung reagiert. Eine Behinderung des Schiffsverkehrs würde „nicht toleriert“, sagte eine Sprecherin der 5. Flotte der US-Marine. Die US-Navy sei „immer bereit, böswilligen Aktionen zu kontern, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten“. Der iranische Vizepräsident Mohammed Rezâ Rahimi hatte nämlich gesagt, „wenn der Westen nicht von seinen neuen Sanktionsplänen ablasse, werde „kein Tropfen Öl“ mehr die Meerenge passieren.“ Die USA haben einen Flugzeugträger in den Persischen Golf geschickt. Das Säbelrasseln wird auf beiden Seiten praktiziert, so wird in diesen Tagen Iran Seemanöver im Persischen Golf abhalten und Mittel- und Langstreckenraketen testen. Iran wird es aber nicht wagen die Meerenge zu blockieren.
Libyen: Das Ende der sozial-politischen Errungenschaften Oberst Muammar Gaddafis
Wer sich mit den Prinzipien des internationalen Rechts befasst hat, kommt bei der Beurteilung des Militäreinsatzes der NATO in Libyen in höchste Schwierigkeiten. Die Koalitionskräfte haben in diesem Krieg ganz klar das Ziel des Schutzes von Zivilisten, dem des Regimewechsels geopfert. Mindestens 50.000 Libyer haben das mit ihrem Leben bezahlt. Der Missbrauch der UN-Resolution 1973, war schon in der Resolution selbst verankert und das zeigt die dubiose Rolle des Sicherheitsrats beim Libyeneinsatz der NATO, der alle Mittel der Gewaltanwendung den Koalitionskräften erlaubt hat.
2011 in review
Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieser Blog wurde in 3 1/2 Monaten in 2011 etwa 45.000 mal besucht. Das entspräche etwa 17 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.
Deutschenhass: Geschichtsaufarbeitung auf Italienisch
2006, im Stadttheater einer Kleinstadt in Mittelitalien:
Unweit von Ancona entfernt, findet eine Aufführung der 3. Klasse Gesamtschule (Terza Elementare) statt. Ich gehe hin und erwarte eine kindgerechte Aufführung der Kinder für die Eltern. Auf der Leinwand hinter der Bühne sehe ich Fabrikschornsteine projiziert, mit schwarzem Qualm in Schwarz-Weiß, geschmacklose Nostalgie aus einer Zeit in der die Welt im Krieg war. Ich sitze in der mittleren Reihe, Musik ertönt und die Kinder singen ein Lied das in Italien unter dem Namen Bambino nel vento (Das Kind im Wind) bekannt ist. Den Text empfinde ich zunehmend makaber und ich glaube nicht, dass die Kinder im Alter von durchschnittlich 8 Jahren verstehen, was sie da singen, obwohl man im Geschichtsunterricht bereits begonnen hatte alles zu tun, außer die eigene Geschichte aufzuarbeiten:
10, 9, …3, 2, 1 Happy New Year!
Prosit Neujahr 2012!
Wir wünschen allen unseren Lesern ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2012!
Sâle tarsâyiye 2012 bar hameye tarsâyân va irâniyâne âzâde farxonde bâd
سال ترسایی 2012 بر همه ی ترسایان و ایرانیان آزاده فرخنده باد.
Schon wieder die Türkische Unkultur!
Eine Botschaft
Eine Botschaft für die Welt Weiterlesen
Ferdowsi unserer Zeit (2)
Ali Dashti, Voltaire und Nietzsche
Sakineh Mohammadi-Aschtiani – eine unmenschliche Tragödie im Islamischen Kalifat Iran
Das Urteil der Steinigung einer Ehebrecherin in Iran hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Grund internationaler Proteste wurde die Steinigung Sakineh Mohammadi-Aschtianis in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt. Wie heute.de gestern berichtete teilten nun iranische Rechtsexperten mit, dass Sakineh Mohammadi-Aschtiani jetzt sogar der Tod durch den Strang, wegen Beihilfe zum Mord, drohen könne. „Wir haben es nicht eilig“, sagte der Chef der Justizverwaltung Ost-Âzarbâyjân, Malek Aschdar Scharifi.
Danke Nicolas Sarkozy! Verurteilung der türkischen Unkultur
Diese Woche war es nun endlich soweit: Es kam zu einer Verurteilung und Anerkennung einer der größten Völkermorde der Menschheit, dem Genozid an Armeniern während des 1. Weltkrieges durch die Türken, dank des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy.
Vor 96 Jahren geschah dieser Völkermord direkt vor den Augen der Iraner: Damals lebten einige Millionen Armenier in Westarmenien, in der heutigen Osttürkei oder Ostanatolien. Einige tausend dieser Menschen wurden im 19. Jhd. bereits vom Osmanischen Reich bewusst, gezielt und teilweise öffentlich vernichtet. Ab 1915 begannen die Türken dann mit der geplanten und gezielten Ausrottung sämtlicher Armenier auf türkischem Boden. Gänzlich unbewaffnete Zivilisten, alte Menschen, Frauen und Kinder. 1,5 Millionen Armenier wurden von den Türken aufgrund ihres christlichen Glaubens und ihrer Rasse bestialisch gequält, brutal gefoltert, ermordet und in Massengräber verscharrt. Bis heute wird das vom EU-Beitrittskandidaten, der faschistischen Türkei, geleugnet. Anlässlich dieses historischen Datums erinnern wir uns zurück und lassen Bilder und Persönlichkeiten sprechen:
Fröhliche Weihnachten, חג חנוכה שמח oder Merry Kwanzaa?
Von: Sirus Kâr
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Fröhliche Weihnachten, fröhliches Hanukkah Fest oder fröhliches Kwanzaa Fest? Es scheint so, als ob diese Frage, die Frage eines jeden Jahres ist. Aber lassen Sie uns in diesem Jahr das feiern, was eine Tatsache ist. Es war ursprünglich das Julfest oder besser gesagt Yaldâ Fest, das zu Ehren des Geburtstags der Sonnengottheit Mitrâ [Mithra/Mitra] veranstaltet wurde.
Bruder Yousef Nadarkhani, frohe Weihnachten!
Irans „Weiße Revolution“ – Enqelâbe Šâho Mellat

In fast jeder iranischen Ortschaft erhob sich am Eingang aus Marmor in Pyramidenform, in der Mitte eines mit Blumen und Lichtergirlanden geschmückten Platzes, ein Monument. An den Steinplatten waren Zeilen von ungleicher Länge eingemeißelt, die mich in meiner Kindheit an ein Gedicht erinnert haben. Erst später sollte ich verstehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gedicht handelte.
13. Sekunde – Die höchste Göttlichkeit Allahs
Es ist tatsächlich passiert und zwar live. Weiterlesen














