Die politisch unabhängige algerische Zeitung Echorouk [جريدة الشروق اليومي] hat am 24.10.2010 in einem Artikel mit der Überschrift Mustafa Abdul Jalil unterzeichnete die Hinrichtung der libyschen Gefangenen im Jahr 2008 [مصطفى عبد الجليل وقع إعدام سجناء ليبيين سنة 2008] berichtet, dass laut eines Dokumentes, das von Mustafa Abdul Jalil, der Führer des nationalen Übergangsrates in Libyen und Hoffnungsträger des Westens, im Jahre 2008 unterzeichnet wurde, 32 Gefangene durch Erschießung exekutiert wurden.
Die Türken
Todesgrüße aus Alamut

In der ehemaligen Provinz Daylam, heute in der Provinz Qazvīn, etwa 100 km von Teheran entfernt, finden wir auf einem Felsen in 2.100 m Höhe die Burgruinen von Alamut الموت, jener Burganlage die bis Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Todesboten in alle Himmelsrichtungen aussandte.
Islamismus als religiöser Totalitarismus
15 Millionen Muslime kamen im Zuge globaler Migrationsbewegungen in Westeuropa an. Darunter sind nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge und Menschen, die als Verfolgte aufgrund ihrer oppositionell-demokratischen Haltung zur islamisch geprägten Herrschaftskultur ihrer Herkunftsländer hierher gekommen sind, dazu zählen auch eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die ihre konservativ-gesetzes-islamische Grundeinstellung mitgebracht haben und in ihren Gastländern etablieren wollen. Bei vielen der „streng gläubigen“ Einwanderern, die sich einer Integration kategorisch widersetzen, hat sich eine demokratie- und grundgesetzfeindliche Parallelgesellschaft in Form von abgeschotteter Erziehung und abgeschottetem Alltag entwickelt, eine Analyse von Hartmut Krauss… Weiterlesen
Der Islamismus
Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker
Das ist der Titel des neuen Artikel von meinem Kollegen Nima Arian:
Man fragt sich, weshalb der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker andauernd ganz bewusst und ganz geschickt vom Islamismus sprechen, ohne den Namen Islam zu erwähnen? Warum reden sie nicht eigentlich vom Islam, anstatt immer wieder vom Islamismus sprechen zu müssen?
Die Demokratie, Totgeburt des „arabischen Frühlings“
Die klassischen diktatorischen Regime im Mittleren Osten und Nordafrika, deren Verfall als Domino Effekt bezeichnet wird, ist historisch gesehen die unvermeidliche Kettenreaktion der Ereignisse in diesen Diktaturen, die einen langen Weg von den alten Sitten und Gebräuchen zur Modernität, von der Rückständigkeit zur Erneuerung und vom Absolutismus zur Demokratie hinter sich haben. Weiterlesen
Der „arabische Frühling“, der Weg zum Gottesstaat
Die politische Bewegung der arabischen Welt, die die bestehende Ordnung zum Einsturz brachte, war in seinem Hauptbestandteil eine flächendeckende islamistische Bewegung, ganz gleich ob wir nach Tunis blicken, nach Tripolis, nach Kairo oder sonst wohin in der arabischen Welt, doch kaum einer der erlesenen Fachjournalisten, machte sich die Mühe sich mit den Personen dieser islamistischen Bewegung auseinanderzusetzen und zu recherchieren.
Der Tag Kyros des Großen
Am 29. Oktober des Jahres 539 v. Chr. gründete Kyros der Große die iranische Nation. Er war der erhabenste Mann der Menschheitsgeschichte, Befreier der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft und Begründer der Menschenrechte. Die Vereinten Nationen veröffentlichten 1971 in allen offiziellen UNO-Sprachen die Inschrift des Kyros-Edikts, und bezeichneten sie zu Recht als „erste Charta der Menschenrechte“.
Gemäßigte Islamisten
Die westliche Welt ist in Sachen des Neologismus fantastisch. Weiterlesen
Geschichte der Sprache Pârsi

Fariborz Rahnamoon
Iran Chamber Society
Pârsi oder Persisch ist die Sprache des Volkes Pârsa, das zwischen 550 – 330 v. Chr. im Iran herrschte. Sie gehört zu dem, was Wissenschaftler die Indoiranische Sprachfamilie nennen. Als die Sprache des damaligen Persischen Reiches, war sie weit in der antiken Zeit verbreitet und findet von den Grenzen Indiens im Osten bis Russland im Norden, den südlichen Küsten des Persischen Golfs nach Ägypten und bis zum Mittelmeerraum im Westen aktive Sprecher.
Iran: Härteres Vorgehen gegen Konvertiten
Qur’an, Sure 4 An-Nisa 89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer unter ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer
Qur’an, Sure 9 Ayeh 123:
O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisset, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.
Prostitution in der Safawiden Zeit
Von: Royâ Fathollâh Zâde
irancpi
Einleitung
So wie in der Einleitung erwähnt wird, ist die Bedeutung der Safawiden Epoche indes so wichtig, da die erste schiitische Staatsform im Iran gegründet worden ist. Dieser Punkt erweckt den Eindruck, dass in so einer Gesellschaft die Prostitution den Gesetzen der Scharia entsprechend verurteilt und verboten ist. Nach Meinungen der Gläubigen müsse sie verdrängt und abgeschafft werden. Weiterlesen
Islamische Republik Deutschland
Eine Warnung meines Kollegen Nima Arian:
Warnung an die Deutschen
Die Bilder aus dem Iran vor der barbarisch islamischen Revolution(1979) sind eine echte Warnung an die Deutschen, die den Islam und dessen fanatische Verfechter
Zwei Jahrhunderte langes Schweigen
Zusammengestellte Passagen aus dem Buch Zwei Jahrhunderte langes Schweigen
[دو قرن سکوت]
Von: Dr. Abdolhossein Zarinkoob (* 19.05.1926 – † 15.09.1999) [عبدالحسین زرین کوب]
Bei intensivem Befassen mit der Geschichte der Araber kann festgestellt werden, dass die Araber von vornherein, um sich vor dem Einfluss der iranischen Sprache zu schützen, die iranischen Sprachen und Dialekte zu vernichten versuchten. Sie fürchteten die Sprache immer als eine Waffe in den Händen der Besiegten, welche dazu dient, das Volk eines Tages gegen sie selbst aufzubringen und ihnen ihre errungenen Besitztümer und ihre Herrschaft bis zu den weitesten Grenzen Irans aus den Händen zu nehmen.
Wohin gehen wir?
Von: Siyâmak, Sohn von Gayumart
Dieser Artikel ist mit Respekt gegenüber jedem eine Antwort auf zwei Punkte, die manche erwähnen, um die Liebhaber der persischen Sprache einzuschüchtern:
Der diebische Türke!
Alles, was es gibt, ist türkisch! Das war der Titel eines Artikels in der Zeitung Šafaqe Sorx [Abendrot], vom 25.12.1925, geschrieben von Qolâm Rezâ Rašid Yâsemi [غلامرضا رشیدیاسمی], Weiterlesen
In liebevoller Erinnerung an Dr. Shojaedin Shafa
Dr. Shojaedin Shafa (2010† / شجاع الدین شفا *1918– ) Weiterlesen
20 Fragen an Christian Wulff
Das ist der Titel des neuen Artikels von Nimâ, durch welchen die Leserschaft angeregt wird, über den berühmten Satz des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff: „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ nachzudenken. Gehört die Religion Islam tatsächlich zu Deutschland?
Wissenschaft und Religion, eine misslungene Mischung
Von: Susan Taylor Martin
Muslimische Wissenschaftler erklären, warum die wissenschaftlichen Studien ihrer Genossen nicht den Durchbruch erreichen.
Dr. Essam Heggy, 32, ist einer der Planetenwissenschaftler bei der NASA – Mars Erforschung. Er sagt: „Die Wissenschaft ist jetzt vom religiösen Denken losgelöst“.
Auszüge aus „Al-Muqaddima von Ibn Khaldun“
Quelle: Das Buch Nach 1400 Jahren, S. 299-301
Von: Dr. Šojâ’eddin Šafâ
Obwohl Historiker der islamischen Welt schon zu Beginn der Entstehung des Islam im Unklaren darüber waren, ob die anfänglichen islamischen Eroberungen der Araber auf religiösen Gründen basierten, vermieden sie dennoch strikt die Geschichte so zu schreiben, wie sie geschehen war, weil sie entweder zu fromm waren oder berechnend handelten, um nicht als Gottlose oder Abtrünnige zu gelten.












