PERSISCHER GOLF (3)

PERSISCHER GOLF (2)

Die Zeit der englischen Eroberung am Persischen Golf

In dieser Zeit konnte England trotz der Vormundschaft über die Scheichs mit ihren ständigen Intrigen immer noch nicht den Namen Persischer Golf ändern und diesen „Britannian See“ (britannischer See) nennen. Weiterlesen

Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen

2011 war das Jahr mit der höchsten Anzahl der jährlichen Hinrichtungen in den letzten 11 Jahren in Iran  Quelle: Amnesty International (AI) und Iran Human Rights (IHR)

Während Iran Human Rights am 01. März 2012 seinen Jahresbericht über die Todesstrafe in Iran 2011 veröffentlichte, setzten die iranischen Behörden die Niederschlagung von Dissidenten und die Vernichtung der Zivilgesellschaft fort. Die verstärkte Hinrichtungswelle, die nach den Protesten gegen die manipulierten Wahlen im Juni 2009 begann, wurde in 2011 mit hoher Frequenz fortgesetzt.

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PERSISCHER GOLF (1)

Vor 6 Jahren habe ich ein komplettes Buch über den Persischen Golf übersetzt und das in mehreren Teilen im Internet frei zur Verfügung gestellt, damit die ganze Welt aufhört ständig den Persischen Golf Arabischen Golf zu nennen, denn dafür sorgen die Petrodollars aus den arabischen Ländern am Persischen Golf. Oder sollte man nur den Begriff „Golf“, um nicht  beide Seiten zu ärgern verwenden?! Die Frage, die dann ein Zuschauer, Leser und Hörer der Medien sich sofort stellen wird, ist, von welchem Golf ist die Rede? Vom Golf von Mexico, vom Golf von Thailand, vom Golf von Bengalen und so weiter und sofort; bis dann aus dem Kontext zu verstehen ist, dass es sich um den Persischen Golf handelt! Aber je mehr solche Medien einem etwas suggerieren, desto schneller gewöhnt man sich daran, „aha, damit meinen sie den Persischen Golf“!

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Woher stammt das Wort?

Dies ist eine häufig gestellte Frage, wenn ein Wort nicht bekannt ist. Viele machen sich dann sofort im Internet auf die Suche nach der Bedeutung des Wortes.

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Ali, Ex Sean Stone ist zum Islam konvertiert

Dieser Artikel ist auch auf Niederländisch zu lesen

Der amerikanische Schauspieler und Dokumentarfilmemacher Sean Stone, der Sohn von Oscar-Preisträger Oliver Stone, konvertierte zum Islam, während einer religiösen Zeremonie im Iran.

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Das Hissen der iranischen Flagge in London

Gestern, 11.02.2012, war der Jahrestag der Revolution der Barbarei. Weiterlesen

Die islamo-faschistische Bildungspolitik in Iran

Dieser Artikel wurde bei International Business Times veröffentlicht

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Nach der Machtübernahme Ayatollah Khomeinis 1979, erfuhr das Bildungssystem des Iran eine umfangreiche Reformierung: weg vom Bildungssystem nach westlichen Maßstäben, hin zu einem ganz nach islamischen Wertvorstellungen geprägten Bildungssystem. Bereits in der Präambel der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind die Leilinien der Bildungspolitik festgelegt. Dort heißt es:

„Der Staat geht nicht aus der Hegemonie von Gruppen oder Individuen hervor, sondern er ist einzig und allein die Umsetzung des politischen Ideals, eines in Denkweise und Ideologie gleich ausgerichteten Volkes mit dem letztendlichen Ziel, den Weg zu Gott hin zu ebnen.“

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Ein Brief an Golshifteh Farahani

Verehrte Golshifteh,

lass mich bitte diesen Brief mit einem Gedicht von Frau  Foruq Farroxzâd, beginnen:

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„Ey Irân“, die patriotischste inoffizielle Nationalhymne


irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

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Norwegen: Überfall auf iranische Konvertiten

Am letzten Dienstag wurden zwei Iraner, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, von drei maskierten Männern niedergestochen. Weiterlesen

Bernard Lewis und „The Middle East“ (5)

Diese Artikelreihe ist auch in Spanisch zu lesen

Die Psychologische Kriegsführung ist genauso wesentlicher Bestandteil zur Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, wie die Förderung von Separatisten, Strahlpropaganda und angezettelte Kriege. Dabei werden übertriebene Behauptungen zur Darstellung von vermeintlichen Opfern, die auf minimale und fragwürdige Daten basieren, gefälschte Gutachten und Verallgemeinerungen eingesetzt und unwahre Fakten verbreitet die zu einer verzerrten Sicht führen.

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Bernard Lewis und „The Middle East“ (2)

Die Artikelreihe ist auch in Spanisch zu lesen

Wer waren die Erschaffer, Protagonisten und Hintermänner der 1978ger Verschwörung gegen Iran? Warum hatte die UN keine Beachtung dem teuflischen Plan der Konferenz von Guadeloupe geschenkt, indem es vor allem darum ging, ob man den Šâh weiter unterstützt oder ob Ayatollah Khomeini und die Islamisten vorteilhafter für den Westen wären? Die Konferenz wurde als informelles Treffen nach dem G7-Gipfel in Bonn von 1978 und zur Vorbereitung des G7-Gipfels in Tokio im Juli 1979 deklariert, um Fragen der internationalen Sicherheit und der Sicherung der Energieversorgung zu diskutieren. Mir Ali Asghar Montazam fasste die Ergebnisse der Konferenz in seinem Buch The Life and the Times of Ayatollah Khomeini wie folgt zusammen: Weiterlesen

Das goldene Zeitalter des Islam

Dieser Artikel wurde in das Italienische übersetzt.

Dieser Artikel wurde in das Englische übersetzt.

Der Zeitraum zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert wird gerne als das „goldene Zeitalter des Islam“ betrachtet. Das war das Zeitalter des großen kulturellen Aufschwungs in der Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin, Sprach- und Geschichtswissenschaften, der zu einer Blüte der Islamischen Welt führte. Genau in dieser kulturellen Blütezeit der islamischen Welt, liegen die Wurzeln des muslimischen Überlegenheitsgefühls gegenüber dem Westen, der sie mit Stolz erfüllt. Während den Kreuzzügen trafen die Kreuzfahrer auf eine Zivilisation, die ihnen weit überlegen war. Dann verschob sich das Gleichgewicht zu Gunsten der Europäer und die islamische Welt erstarrte in alten Traditionen, bis sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts, mit einem überlegenen Westen konfrontiert wurden.

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Ahurâ Mazdâ

Das Tunnelsystem von Derinkuyu, das im Jahr 1963 entdeckt wurde, liegt im Gebiet Kappadokien in der heutigen Türkei. Dieser Zufluchtsort berichtet über das heimliche Leben der Generationen der Menschheit, tief in der Erde vor tausenden von Jahren. Anscheinend hatten diese Menschen große Angst vor einer vernichtenden Macht, die nicht irdisch schien, und bauten auf Befehl einer Person, die vermutlich Ahurâ Mazdâ sein soll, dessen Gefolgschaft, die antiken Zoroastrier waren.

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Oh Frühling, Willkommen Frühling!

Dieser Artikel in Spanisch

Kurz nachdem Patrick Lumumba in Kongo im Jahr 1961 getötet wurde, wurde von einem Kommunisten in Iran ein Gedicht für ihn und seine Sache gedichtet und seiner Frau geschenkt. Die Musik dazu wurde auch von einem anderen Kommunisten, der gegen sein eigenes Volk in Iran terroristische Anschläge ausübte, komponiert. Weiterlesen

Irans erbitterter Kampf um die nationale Einheit

Die Geschichte Irans ist eine leidvolle Geschichte voller Verrat, den Bestrebungen fremder Mächte es zu schwächen und zu zerteilen. Die Verräter, die ihnen dabei halfen, waren in Parteien wie die Jebheye Meill und Hezbe Tude organisiert. Zudem waren die in Iran lebenden Türken (Tork) immer diejenigen, die der iranischen Nation am meisten schaden wollten. „[…]1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte […]“ erklärte der Šâh 1979 in Mexiko und die folgenden Untaten alliierter Geopolitik werden eine gewisse Kontinuität der Politik der Großmächte in Bezug auf den Iran verdeutlichen.

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Die Modernisierung Irans unter Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi

Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978

1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan [Rezâ Xân], dem Begründer der Pahlavi Dynastie in Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Rezâ Šâh eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Mohammed Rezâ Šâh Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.

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Auszüge aus „Al-Muqaddima von Ibn Khaldun“

Quelle: Das Buch Nach 1400 Jahren, S. 299-301

Von: Dr. Šojâ’eddin Šafâ

Obwohl Historiker der islamischen Welt schon zu Beginn der Entstehung des Islam im Unklaren darüber waren, ob die anfänglichen islamischen Eroberungen der Araber auf religiösen Gründen basierten, vermieden sie dennoch strikt die Geschichte so zu schreiben, wie sie geschehen war, weil sie entweder zu fromm waren oder berechnend handelten, um nicht als Gottlose oder Abtrünnige zu gelten.

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