Das Urteil der Steinigung einer Ehebrecherin in Iran hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Grund internationaler Proteste wurde die Steinigung Sakineh Mohammadi-Aschtianis in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt. Wie heute.de gestern berichtete teilten nun iranische Rechtsexperten mit, dass Sakineh Mohammadi-Aschtiani jetzt sogar der Tod durch den Strang, wegen Beihilfe zum Mord, drohen könne. „Wir haben es nicht eilig“, sagte der Chef der Justizverwaltung Ost-Âzarbâyjân, Malek Aschdar Scharifi.
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Irans „Weiße Revolution“ – Enqelâbe Šâho Mellat

In fast jeder iranischen Ortschaft erhob sich am Eingang aus Marmor in Pyramidenform, in der Mitte eines mit Blumen und Lichtergirlanden geschmückten Platzes, ein Monument. An den Steinplatten waren Zeilen von ungleicher Länge eingemeißelt, die mich in meiner Kindheit an ein Gedicht erinnert haben. Erst später sollte ich verstehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gedicht handelte.
13. Sekunde – Die höchste Göttlichkeit Allahs
Es ist tatsächlich passiert und zwar live. Weiterlesen
Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis

Von: Marjân Hoseyni
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
„Ich handle doch nicht gesetzeswidrig oder gegen die Scharia. Ich habe Geld und will mir noch eine andere Frau holen“! Diesen Satz hören unzählige iranische Frauen. Wenn sie es nicht aus dem Munde ihrer Männer hören, dann hören sie es von anderen Männern in der Familie als Scherz oder auch als ernst gemeinte Worte.
Der Demokratisierungsprozess in Iran
Die Grundgedanken der Demokratie sind in der iranischen Philosophie und Geisteswelt seit der Zeit der Achämeniden, über den Universalgelehrten Pursinâ [Avicenna], dem Reformpolitiker Amir Kabir, die konstitutionelle Revolution 1905 – 1911 [انقلاب مشروطه], dem Historiker und Aufklärer Ahmad Kasravi, bis hin zum Ende der Regierungszeit Mohammad Rezâ Šâh Pahlavis, schon seit langem angelegt. Die Dynamik blieb dabei nicht nur der Theorie verhaftet, sondern bestimmte über 70 Jahre des vergangenen Jahrhunderts, nach dem Ende der absolutistischen Monarchie der türkischen Qajarenherrscher in Iran, bis zur Islamischen Revolution 1979 die Realpolitik und die weitere demokratische Entwicklung Irans.
Das Unterrichten des Krieges oder des Märtyrertodes an den Schulen
Die Parole auf dem Poster: Basij ist die ergebene Armee Gottes
Die Sicht der Zeitung „Washington Times“ auf das Bildungssystem Irans
Von: Washington Times 17.12.2007
irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
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Unsere Tadschiken
Unsere tadschikischen Brüder und Schwestern sind mehr stolz auf die iranischen Persönlichkeiten als wir Iraner. Weiterlesen
Furz!!!
Heute Morgen sagte der Mullah Khamenei während der Vereidigungszeremonie der Offiziere der Militäruniversitäten des Landes: Weiterlesen
Ideologische Zensur der Frauen in iranischen Schulbüchern

Ein Interview mit Prof. Dr. Sa’id Peyvandi [Saeed Paivandi]*
Von: Âzâde Asadi Weiterlesen
Das Schicksal der Frauen im Islam
Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten
Zu Lebzeiten Mohammeds und vor der Offenbarung des Islam waren die heidnischen arabischen Frauen in der arabischen Gesellschaft respektiert. Viele von ihnen, darunter auch Khadija, die erste Frau des Propheten, hatten sogar das Recht, sich Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner auszuwählen oder aber auch zu entlassen.
Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war
Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr. kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.
Iran: Härteres Vorgehen gegen Konvertiten
Qur’an, Sure 4 An-Nisa 89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer unter ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer
Qur’an, Sure 9 Ayeh 123:
O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisset, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.
Islamische Republik Deutschland
Eine Warnung meines Kollegen Nima Arian:
Warnung an die Deutschen
Die Bilder aus dem Iran vor der barbarisch islamischen Revolution(1979) sind eine echte Warnung an die Deutschen, die den Islam und dessen fanatische Verfechter
Tork: PI-News, ein Komplize von Antisemiten
Die frühen Seldschuken in Xorâsân
Der Historiker und Geograph Abu Sa’id Abdul-Hay ibn Dhaḥḥāk ibn Maḥmūd Gardīzī ابوسعید عبدالحی بن ضحاک بن محمود گردیزی berichtet in seinem Werk Zayn al Axbâr sehr detailliert, wie Teile der türkischen Seldschuken bereits vor ihrer militärischen Invasion nach Iran gelangt sind. Weiterlesen
In Erinnerung an Dr. Kourosh Aryamanesh
Dr. Kourosh Aryamanesh کوروش آریامنش * 1934- † 1996
Dr. Kuroš Âriyâmaneš wurde 1934 in Mashhad / Iran geboren, absolvierte dort seine Schulausbildung und ging nach dem Militärdienst nach Tabriz, um an der Universität Tabriz Literaturwissenschaften zu studieren. Weiterlesen
Ferdowsi unserer Zeit
Vielleicht ist Dr. Mostafâ Bâdkubeyi [دکتر مصطفی بادکوبه ای], der mutige und patriotische Dichter, einigen unserer Landsleute unbekannt, daher werde ich kurz über ihn schreiben. Der Anlass zu diesem Artikel ist ein Gedicht, dessen Clip ich vor kurzem auf Tangsir2570 gepostet habe. Weiterlesen










