Die iranische Schauspielerin Golshifteh Farahani, eine mutige Frau nach Alia Majida Al-Mahdi! Darauf gibt es in Iran die Todesstrafe durch die Steinigung! Weiterlesen
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Irans erbitterter Kampf um die nationale Einheit
Die Geschichte Irans ist eine leidvolle Geschichte voller Verrat, den Bestrebungen fremder Mächte es zu schwächen und zu zerteilen. Die Verräter, die ihnen dabei halfen, waren in Parteien wie die Jebheye Meill und Hezbe Tude organisiert. Zudem waren die in Iran lebenden Türken (Tork) immer diejenigen, die der iranischen Nation am meisten schaden wollten. „[…]1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte […]“ erklärte der Šâh 1979 in Mexiko und die folgenden Untaten alliierter Geopolitik werden eine gewisse Kontinuität der Politik der Großmächte in Bezug auf den Iran verdeutlichen.
Die Modernisierung Irans unter Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi
Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978
1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan [Rezâ Xân], dem Begründer der Pahlavi Dynastie in Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Rezâ Šâh eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Mohammed Rezâ Šâh Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.
Islamische Unkultur: Sahar Gul (15): Sie schlugen mich mit Kabeln
Tatort: Afghanistan. Weil eine 15-jährige Afghanin sich weigerte als Prostituierte zu arbeiten, wurde sie von der Moslem-Familie ihres 30 Jahre älteren Mannes, an den sie mit 14 Jahren für 5.000 USD verkauft wurde, fast zu Tode gepeinigt. Ihr wurden Haarbüschel und Fingernägel ausgerissen, sie wurde mit Elektroschocks gefoltert, mit Kabeln geschlagen, man gab ihr nichts zu essen und sie wurde unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Die Täter: ihr Mann, ihr Schwiegervater und dessen Frau, ihre Schwägerin und ihr Schwager. Hier ist die unglaubliche Geschichte eines Kindes aus einem von Koalitionskräften „demokratisierten“ Afghanistan:
Israels Kampf um den Iran-Krieg
Eine Analyse von Ardašir Pârse
Als der Mossad Chef Tamir Pardo vor Monaten sagte, „Ein nuklearer Iran ist nicht unbedingt eine existentielle Bedrohung für Israel“ hatte dies ohne Zweifel kurzfristig seine Wirkung auf die politische Führung Israels. Doch so wie Ehud Barak, der „Chef“ der Nationalen Verteidigung, sagte auch Benjamin Netanjahu vor dem parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung, dass „trotz des Druckes von außen und trotz der Sanktionen, das iranische Atomprogramm fortschreitet.“
Die systematische Vernichtung der iranischen Nation
Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt
Einer der Gründe, weshalb 1979 die „Islamische Revolution“ erfolgreich war, war der, dass das Regime von Šâh Mohammed Rezâ Pahlavi für die amerikanischen und britischen Ölkonzerne auf Grund der von ihm initiierten Ölkrise 1973 nicht mehr haltbar erschien und es gibt Indizien, die auf eine Beteiligung der USA und Großbritanniens am Sturz des Šâhs hinweisen.
Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds
Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.
Türkische Unkultur: Türke greift 19 – jährige an
Eine 19-jährige Regensburgerin gab an, am Neujahrstag gegen 04.00 Uhr morgens im Regensburger Stadtosten an der Greflingerstraße / Ecke Straubinger Straße unterwegs gewesen zu sein.
Der kalte Krieg um Hormoz
Dieser Artikel ist auch in Spanisch zu lesen
Auf die von Iran jüngst angedrohte Schließung der Meerenge von Hormoz [تنگه ی هرمز] (Tangeye Hormoz), für den Fall, dass der Westen seine Sanktionen weiter verschärft, haben die USA mit einer Warnung reagiert. Eine Behinderung des Schiffsverkehrs würde „nicht toleriert“, sagte eine Sprecherin der 5. Flotte der US-Marine. Die US-Navy sei „immer bereit, böswilligen Aktionen zu kontern, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten“. Der iranische Vizepräsident Mohammed Rezâ Rahimi hatte nämlich gesagt, „wenn der Westen nicht von seinen neuen Sanktionsplänen ablasse, werde „kein Tropfen Öl“ mehr die Meerenge passieren.“ Die USA haben einen Flugzeugträger in den Persischen Golf geschickt. Das Säbelrasseln wird auf beiden Seiten praktiziert, so wird in diesen Tagen Iran Seemanöver im Persischen Golf abhalten und Mittel- und Langstreckenraketen testen. Iran wird es aber nicht wagen die Meerenge zu blockieren.
Libyen: Das Ende der sozial-politischen Errungenschaften Oberst Muammar Gaddafis
Wer sich mit den Prinzipien des internationalen Rechts befasst hat, kommt bei der Beurteilung des Militäreinsatzes der NATO in Libyen in höchste Schwierigkeiten. Die Koalitionskräfte haben in diesem Krieg ganz klar das Ziel des Schutzes von Zivilisten, dem des Regimewechsels geopfert. Mindestens 50.000 Libyer haben das mit ihrem Leben bezahlt. Der Missbrauch der UN-Resolution 1973, war schon in der Resolution selbst verankert und das zeigt die dubiose Rolle des Sicherheitsrats beim Libyeneinsatz der NATO, der alle Mittel der Gewaltanwendung den Koalitionskräften erlaubt hat.
Deutschenhass: Geschichtsaufarbeitung auf Italienisch
2006, im Stadttheater einer Kleinstadt in Mittelitalien:
Unweit von Ancona entfernt, findet eine Aufführung der 3. Klasse Gesamtschule (Terza Elementare) statt. Ich gehe hin und erwarte eine kindgerechte Aufführung der Kinder für die Eltern. Auf der Leinwand hinter der Bühne sehe ich Fabrikschornsteine projiziert, mit schwarzem Qualm in Schwarz-Weiß, geschmacklose Nostalgie aus einer Zeit in der die Welt im Krieg war. Ich sitze in der mittleren Reihe, Musik ertönt und die Kinder singen ein Lied das in Italien unter dem Namen Bambino nel vento (Das Kind im Wind) bekannt ist. Den Text empfinde ich zunehmend makaber und ich glaube nicht, dass die Kinder im Alter von durchschnittlich 8 Jahren verstehen, was sie da singen, obwohl man im Geschichtsunterricht bereits begonnen hatte alles zu tun, außer die eigene Geschichte aufzuarbeiten:
10, 9, …3, 2, 1 Happy New Year!
Prosit Neujahr 2012!
Wir wünschen allen unseren Lesern ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2012!
Sâle tarsâyiye 2012 bar hameye tarsâyân va irâniyâne âzâde farxonde bâd
سال ترسایی 2012 بر همه ی ترسایان و ایرانیان آزاده فرخنده باد.
Schon wieder die Türkische Unkultur!
Sakineh Mohammadi-Aschtiani – eine unmenschliche Tragödie im Islamischen Kalifat Iran
Das Urteil der Steinigung einer Ehebrecherin in Iran hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Grund internationaler Proteste wurde die Steinigung Sakineh Mohammadi-Aschtianis in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt. Wie heute.de gestern berichtete teilten nun iranische Rechtsexperten mit, dass Sakineh Mohammadi-Aschtiani jetzt sogar der Tod durch den Strang, wegen Beihilfe zum Mord, drohen könne. „Wir haben es nicht eilig“, sagte der Chef der Justizverwaltung Ost-Âzarbâyjân, Malek Aschdar Scharifi.
Danke Nicolas Sarkozy! Verurteilung der türkischen Unkultur
Diese Woche war es nun endlich soweit: Es kam zu einer Verurteilung und Anerkennung einer der größten Völkermorde der Menschheit, dem Genozid an Armeniern während des 1. Weltkrieges durch die Türken, dank des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy.
Vor 96 Jahren geschah dieser Völkermord direkt vor den Augen der Iraner: Damals lebten einige Millionen Armenier in Westarmenien, in der heutigen Osttürkei oder Ostanatolien. Einige tausend dieser Menschen wurden im 19. Jhd. bereits vom Osmanischen Reich bewusst, gezielt und teilweise öffentlich vernichtet. Ab 1915 begannen die Türken dann mit der geplanten und gezielten Ausrottung sämtlicher Armenier auf türkischem Boden. Gänzlich unbewaffnete Zivilisten, alte Menschen, Frauen und Kinder. 1,5 Millionen Armenier wurden von den Türken aufgrund ihres christlichen Glaubens und ihrer Rasse bestialisch gequält, brutal gefoltert, ermordet und in Massengräber verscharrt. Bis heute wird das vom EU-Beitrittskandidaten, der faschistischen Türkei, geleugnet. Anlässlich dieses historischen Datums erinnern wir uns zurück und lassen Bilder und Persönlichkeiten sprechen:
Irans „Weiße Revolution“ – Enqelâbe Šâho Mellat

In fast jeder iranischen Ortschaft erhob sich am Eingang aus Marmor in Pyramidenform, in der Mitte eines mit Blumen und Lichtergirlanden geschmückten Platzes, ein Monument. An den Steinplatten waren Zeilen von ungleicher Länge eingemeißelt, die mich in meiner Kindheit an ein Gedicht erinnert haben. Erst später sollte ich verstehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gedicht handelte.
Türkische Unkultur: Weil sie einen deutschen Freund hatte, musste sie sterben
Von eigener Familie entführt?
Arzu Özmen ist seit Wochen verschwunden
Wo ist Arzu Özmen? Seit 1. November versucht die Kripo Detmold eine Antwort auf diese Frage zu finden. Sie vermutet, dass Familienmitglieder die 18-Jährige verschleppt haben und jetzt irgendwo festhalten. Auch ein Tötungsdelikt wird nicht mehr ausgeschlossen. Die kurdische Türkin arbeitete als Verkäuferin in einer Bäckerei in Detmold. Dort lernte sie auch ihren deutschen Freund kennen -sehr zum Missfallen ihrer Familie. Als die Beziehung zu dem jungen Mann bekannt wird, soll Arzu Özmen große Probleme mit ihrer Familie bekommen haben.
Der Demokratisierungsprozess in Iran
Die Grundgedanken der Demokratie sind in der iranischen Philosophie und Geisteswelt seit der Zeit der Achämeniden, über den Universalgelehrten Pursinâ [Avicenna], dem Reformpolitiker Amir Kabir, die konstitutionelle Revolution 1905 – 1911 [انقلاب مشروطه], dem Historiker und Aufklärer Ahmad Kasravi, bis hin zum Ende der Regierungszeit Mohammad Rezâ Šâh Pahlavis, schon seit langem angelegt. Die Dynamik blieb dabei nicht nur der Theorie verhaftet, sondern bestimmte über 70 Jahre des vergangenen Jahrhunderts, nach dem Ende der absolutistischen Monarchie der türkischen Qajarenherrscher in Iran, bis zur Islamischen Revolution 1979 die Realpolitik und die weitere demokratische Entwicklung Irans.
Islamophobie das Unwort des Jahres 2011
Am 10.12.2011 schrieb die Frankfurter Rundschau in einem Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect gerät unter Druck“, dass ein Historiker mit Namen Wolfgang Benz, den Blog analysiert hätte und er spricht dabei in einem Interview von Volksverhetzung. Verschwiegen wird natürlich, dass es sich bei Wolfgang Benz um einen Historiker handelt, dessen Aussagen schon seit je her in der Fachwelt umstritten waren. Spitzenpolitiker sollen jetzt nach dem Verfassungsschutz rufen, das Bundesinnenministerium hat dies jedoch bis dato abgelehnt.













