Iran: Der Fall Youcef Nadarkhani

In Spanisch zu lesen

„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. 

Qur’an Sure 4 An-Nisa, 89

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Free Libya: Demokratie auf der Basis des Verbrechens

Eine Analyse von Fartâb und Ardašir Pârse

Heute, wo die ersten Blüten des Sieges der „Gemäßigten Islamisten“ bei den freien Wahlen des „Arabischen Frühlings“ in Tunesien blühen, Wahlen, die von internationalen Beobachtern als demokratisch bezeichnet wurden, dürfen wir die Augen nicht vor den Folgen dieses Sieges verschließen und an ähnliche Wahlen wie in Algerien, in den 80ger Jahren, denken.

 Dieser Artikel wurde ins Niederländische übersetzt

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Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war

Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay  und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin  Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr.  kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin  fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.

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Deutscher Patriotismus aus dem Munde einer Politikerin

„Wenn ich „deutsche Leitkultur“ höre, „Patriotismus“, „Vaterland“ – dann hat das immer etwas sehr, sehr Ausgrenzendes und nicht Integratives.“

(Claudia Roth, Grüne, 25.10. 2005)

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Libyen: Die dunkle Akte eines Führers

Die politisch unabhängige algerische Zeitung Echorouk [جريدة الشروق اليومي] hat am 24.10.2010 in einem Artikel mit der Überschrift Mustafa Abdul Jalil unterzeichnete die Hinrichtung der libyschen Gefangenen im Jahr 2008 [مصطفى عبد الجليل وقع إعدام سجناء ليبيين سنة 2008] berichtet, dass laut eines Dokumentes, das von Mustafa Abdul Jalil, der Führer des nationalen Übergangsrates in Libyen und Hoffnungsträger des Westens, im Jahre 2008 unterzeichnet wurde, 32 Gefangene durch Erschießung exekutiert wurden.

Dieser Artikel wurde ins Niederländische übersetzt

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Todesgrüße aus Alamut

Alamut - Bild aus dem Spiel Assassin's Creed

In der ehemaligen Provinz Daylam, heute in der Provinz Qazvīn, etwa 100 km von Teheran entfernt, finden wir auf einem Felsen in 2.100 m Höhe die Burgruinen von Alamut الموت, jener Burganlage die bis Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Todesboten in alle Himmelsrichtungen aussandte.

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Islamismus als religiöser Totalitarismus

15 Millionen Muslime kamen im Zuge globaler Migrationsbewegungen in Westeuropa an. Darunter sind nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge und Menschen, die als  Verfolgte aufgrund ihrer oppositionell-demokratischen Haltung zur islamisch geprägten Herrschaftskultur ihrer Herkunftsländer hierher gekommen sind, dazu zählen auch eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die ihre konservativ-gesetzes-islamische  Grundeinstellung mitgebracht haben und in ihren Gastländern etablieren wollen. Bei vielen der „streng gläubigen“  Einwanderern, die sich einer Integration kategorisch widersetzen, hat sich eine demokratie- und grundgesetzfeindliche Parallelgesellschaft in Form von abgeschotteter Erziehung und abgeschottetem Alltag entwickelt, eine Analyse von Hartmut Krauss… Weiterlesen

Der Islamismus

Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker

Das ist der Titel des neuen Artikel von meinem Kollegen Nima Arian:

Man fragt sich, weshalb der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker andauernd ganz bewusst und ganz geschickt vom Islamismus sprechen, ohne den Namen Islam zu erwähnen? Warum reden sie nicht eigentlich vom Islam, anstatt immer wieder vom Islamismus sprechen zu müssen?

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Die Demokratie, Totgeburt des „arabischen Frühlings“

Die klassischen diktatorischen Regime im Mittleren Osten und Nordafrika, deren Verfall als Domino Effekt bezeichnet wird, ist historisch gesehen die unvermeidliche Kettenreaktion der Ereignisse in diesen Diktaturen, die einen langen Weg von den alten Sitten und Gebräuchen zur Modernität, von der Rückständigkeit zur Erneuerung und vom Absolutismus zur Demokratie hinter sich haben. Weiterlesen

Der „arabische Frühling“, der Weg zum Gottesstaat

Die politische Bewegung der arabischen Welt, die die bestehende Ordnung zum Einsturz brachte, war in seinem Hauptbestandteil eine flächendeckende islamistische Bewegung, ganz gleich ob wir nach Tunis blicken, nach Tripolis, nach Kairo oder sonst wohin in der arabischen Welt, doch kaum einer der erlesenen Fachjournalisten, machte sich die Mühe sich mit den Personen dieser islamistischen Bewegung auseinanderzusetzen und zu recherchieren.

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Der Tag Kyros des Großen

Am 29. Oktober des Jahres 539 v. Chr. gründete Kyros der Große die iranische Nation. Er war der erhabenste Mann der Menschheitsgeschichte, Befreier der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft  und Begründer der Menschenrechte. Die Vereinten Nationen veröffentlichten 1971 in allen offiziellen UNO-Sprachen die Inschrift des Kyros-Edikts, und bezeichneten sie zu Recht als „erste Charta der Menschenrechte“.

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Iran: Härteres Vorgehen gegen Konvertiten

 Qur’an, Sure 4 An-Nisa 89

Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer unter  ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer

 

Qur’an, Sure 9 Ayeh 123:

O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisset, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten.

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Islamische Republik Deutschland

Eine Warnung meines Kollegen Nima Arian:

Warnung an die Deutschen

Die Bilder aus dem Iran vor der barbarisch islamischen Revolution(1979) sind eine echte Warnung an die Deutschen, die den Islam und dessen fanatische Verfechter

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Der diebische Türke!

Alles, was es gibt, ist türkisch! Das war der Titel eines Artikels in der Zeitung Šafaqe Sorx [Abendrot], vom 25.12.1925, geschrieben von Qolâm Rezâ Rašid Yâsemi [غلامرضا رشیدیاسمی], Weiterlesen

In liebevoller Erinnerung an Dr. Shojaedin Shafa

Dr. Shojaedin Shafa (2010† / شجاع الدین شفا *1918– ) Weiterlesen

Âzarbâygân, das Land des ewigen Feuers

Masali

Am kleinen Kaukasus, an der heutigen Grenze Nord-Âzarbâyjâns zu Iran, trennen die Gebirgsketten des Talyschgebirges کوههای تالش im nordwestlichen Alborz gelegen, Nord-Âzarbâyjân von Süd-Âzarbâyjân. Das heutige Staatsgebiet entspricht dem nördlichen Teil einer einheitlichen historischen Region Âzarbâyjân آذربايجان, den einst iranischen Provinzen Schirwan und Aran, deren südlicher Abschnitt die iranische Provinz Âzarbâyjân im Nordwesten Irans bildet und vor wenigen Jahren in die drei Provinzen Ost- Âzarbâyjân, West-Âzarbâyjân und in die Provinz Ardabil eingeteilt wurde.

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Tork: PI-News, ein Komplize von Antisemiten

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Anti-Iraner Peter Schneider über Anti-Iraner Bahman Nirumand

In einem Artikel von Peter Schneider auf Zeitonline unter dem Titel: Eine einseitige Liebe  – Der Schriftsteller Bahman Nirumand und die Frage, warum in Iran nie eine demokratische Revolution gelang“. wird Bahman Nirumand wieder einmal in den Himmel gehoben.

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