Quo vadis Deutschland?

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Der berühmte britische Islamwissenschaftler und Historiker Bernard Lewis sieht die Islamisierung Europas bis Ende des 21. Jahrhunderts als abgeschlossen an. Europa wird Teil des arabischen Westens sein, des „Maghrebs“ und spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben. Weiterlesen

Ex-Moslem: Nassim Ben Iman

Nassim Ben Iman: „Wenn man anfängt kritisch die Religion zu hinterfragen, kritisch Mohammed zu hinterfragen, Weiterlesen

Quranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam

Sie lernen den  Qur’an auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihren Eltern werden sie auf eine von tausenden Qur’anschulen, arab. ‏مدرسة‎ madrasa in Deutschland geschickt, damit sie streng traditionell nach den islamischen Wertvorstellungen erzogen werden. Dort predigen islamische Lehrer den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dort lernen sie den wahren Islam kennen.

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Furz!!!

Heute Morgen sagte der Mullah Khamenei während der Vereidigungszeremonie der Offiziere der Militäruniversitäten des Landes: Weiterlesen

Ideologische Zensur der Frauen in iranischen Schulbüchern


Ein Interview mit Prof. Dr. Sa’id Peyvandi [Saeed Paivandi]*
Von: Âzâde Asadi Weiterlesen

Der verlorene Krieg – Afghanistans steiniger Weg zum Frieden

Eine Analyse von Ardašir Pârse

Seit dem Beginn des “arabischen Frühlings“ haben wir wenig von den Taliban in Afghanistan gehört, die von 1996, bis zur US-geführten Invasion im Jahre 2001, Afghanistan beherrschten, seit sie Nadjibullahs sowjetisch-afghanische Regierung stürzten und Najibullah ermordeten. Die Taliban waren bekannt dafür,  ein Zufluchtsort für al Qaida und seinem einstigen Führer Osama bin Laden gewesen zu sein und ebenso für ihre strenge Auslegung des islamischen Rechts, unter dem sie Menschen hingerichtet haben und Frauen verboten haben Bildung zu genießen und ihnen die primitivsten Rechte vorenthalten haben. Gerne führen sie öffentliche Hinrichtungen durch, die das Volk psychisch zerstören.

Pârsi als die offizielle Sprache der Iraner

Der große Tag, an dem Pârsi wieder als die offizielle Sprache der Iraner ernannt wurde. Weiterlesen

Das Schicksal der Frauen im Islam

Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten

Zu Lebzeiten Mohammeds und vor der Offenbarung des Islam waren die heidnischen arabischen Frauen in der arabischen Gesellschaft respektiert. Viele von ihnen, darunter auch Khadija, die erste Frau des Propheten, hatten sogar das Recht, sich Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner auszuwählen oder aber auch zu entlassen.

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Ägypten: Die Muslimbruderschaft „Hassan Al Banna“ – der Wolf im Schafspelz


Die islamische Muslimbruderschaft [الإخوان المسلمون] Hassan Al Banna [حسن البنا] war Ägyptens größte Oppositionsbewegung beim Sturz des Staatspräsidenten Muhammad Husni Mubaraks gewesen. Weiterlesen

Auf den Spuren Allahs

Religionen haben die Menschheit schon immer stark beeinflusst, und es ist töricht zu glauben, dass es die Menschen seien die diese Religionen missbrauchen, es sind die Religionen selbst die das Böse verkörpern. Schon die Menschen, Jesus einmal ausgenommen,  die die abrahamitischen Religionen hervorgebracht haben, waren durchwegs hinterhältige und böse Menschen, die aus der Unwissenheit und den Ängsten der anderen Profit schlagen wollten.

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Iran: Der Fall Youcef Nadarkhani

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„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. 

Qur’an Sure 4 An-Nisa, 89

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Free Libya: Demokratie auf der Basis des Verbrechens

Eine Analyse von Fartâb und Ardašir Pârse

Heute, wo die ersten Blüten des Sieges der „Gemäßigten Islamisten“ bei den freien Wahlen des „Arabischen Frühlings“ in Tunesien blühen, Wahlen, die von internationalen Beobachtern als demokratisch bezeichnet wurden, dürfen wir die Augen nicht vor den Folgen dieses Sieges verschließen und an ähnliche Wahlen wie in Algerien, in den 80ger Jahren, denken.

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Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war

Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay  und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin  Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr.  kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin  fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.

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Libyen: Die dunkle Akte eines Führers

Die politisch unabhängige algerische Zeitung Echorouk [جريدة الشروق اليومي] hat am 24.10.2010 in einem Artikel mit der Überschrift Mustafa Abdul Jalil unterzeichnete die Hinrichtung der libyschen Gefangenen im Jahr 2008 [مصطفى عبد الجليل وقع إعدام سجناء ليبيين سنة 2008] berichtet, dass laut eines Dokumentes, das von Mustafa Abdul Jalil, der Führer des nationalen Übergangsrates in Libyen und Hoffnungsträger des Westens, im Jahre 2008 unterzeichnet wurde, 32 Gefangene durch Erschießung exekutiert wurden.

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Todesgrüße aus Alamut

Alamut - Bild aus dem Spiel Assassin's Creed

In der ehemaligen Provinz Daylam, heute in der Provinz Qazvīn, etwa 100 km von Teheran entfernt, finden wir auf einem Felsen in 2.100 m Höhe die Burgruinen von Alamut الموت, jener Burganlage die bis Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Todesboten in alle Himmelsrichtungen aussandte.

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Der Islamismus

Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker

Das ist der Titel des neuen Artikel von meinem Kollegen Nima Arian:

Man fragt sich, weshalb der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker andauernd ganz bewusst und ganz geschickt vom Islamismus sprechen, ohne den Namen Islam zu erwähnen? Warum reden sie nicht eigentlich vom Islam, anstatt immer wieder vom Islamismus sprechen zu müssen?

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Die Demokratie, Totgeburt des „arabischen Frühlings“

Die klassischen diktatorischen Regime im Mittleren Osten und Nordafrika, deren Verfall als Domino Effekt bezeichnet wird, ist historisch gesehen die unvermeidliche Kettenreaktion der Ereignisse in diesen Diktaturen, die einen langen Weg von den alten Sitten und Gebräuchen zur Modernität, von der Rückständigkeit zur Erneuerung und vom Absolutismus zur Demokratie hinter sich haben. Weiterlesen

Der „arabische Frühling“, der Weg zum Gottesstaat

Die politische Bewegung der arabischen Welt, die die bestehende Ordnung zum Einsturz brachte, war in seinem Hauptbestandteil eine flächendeckende islamistische Bewegung, ganz gleich ob wir nach Tunis blicken, nach Tripolis, nach Kairo oder sonst wohin in der arabischen Welt, doch kaum einer der erlesenen Fachjournalisten, machte sich die Mühe sich mit den Personen dieser islamistischen Bewegung auseinanderzusetzen und zu recherchieren.

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Geschichte der Sprache Pârsi


Fariborz Rahnamoon
Iran Chamber Society

Pârsi oder Persisch ist die Sprache des Volkes Pârsa, das zwischen 550 – 330 v. Chr. im Iran herrschte. Sie gehört zu dem, was Wissenschaftler die Indoiranische Sprachfamilie nennen. Als die Sprache des damaligen Persischen Reiches, war sie weit in der antiken Zeit verbreitet und findet von den Grenzen Indiens im Osten bis Russland im Norden, den südlichen Küsten des Persischen Golfs nach Ägypten und bis zum Mittelmeerraum im Westen aktive Sprecher.

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