Die Geschichte Irans ist eine leidvolle Geschichte voller Verrat, den Bestrebungen fremder Mächte es zu schwächen und zu zerteilen. Die Verräter, die ihnen dabei halfen, waren in Parteien wie die Jebheye Meill und Hezbe Tude organisiert. Zudem waren die in Iran lebenden Türken (Tork) immer diejenigen, die der iranischen Nation am meisten schaden wollten. „[…]1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte […]“ erklärte der Šâh 1979 in Mexiko und die folgenden Untaten alliierter Geopolitik werden eine gewisse Kontinuität der Politik der Großmächte in Bezug auf den Iran verdeutlichen.
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Die Modernisierung Irans unter Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi
Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978
1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan [Rezâ Xân], dem Begründer der Pahlavi Dynastie in Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Rezâ Šâh eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Mohammed Rezâ Šâh Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.
Die systematische Vernichtung der iranischen Nation
Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt
Einer der Gründe, weshalb 1979 die „Islamische Revolution“ erfolgreich war, war der, dass das Regime von Šâh Mohammed Rezâ Pahlavi für die amerikanischen und britischen Ölkonzerne auf Grund der von ihm initiierten Ölkrise 1973 nicht mehr haltbar erschien und es gibt Indizien, die auf eine Beteiligung der USA und Großbritanniens am Sturz des Šâhs hinweisen.
Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds
Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.
Rezâ Šâh der Große und die Befreiung der Frauen vom Hidschab
17. Dey [Dey ist der 10. Monat im iranischen Kalender] ist der Tag der Befreiung der Frauen vom Hidschab. Lassen wir die Bilder für sich sprechen.
Meine armenischen Landsleute, Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand

Haben Sie armenische Freunde und Bekannte? Dann rufen Sie sie nicht am 24. Dezember an und gratulieren Sie ihnen nicht zu Weihnachten; denn am üblichen Heiligabend und die Tage danach ist im Hause der Armenier nichts los und keiner feiert den hiesigen Heiligabend. Weiterlesen
Der kalte Krieg um Hormoz
Dieser Artikel ist auch in Spanisch zu lesen
Auf die von Iran jüngst angedrohte Schließung der Meerenge von Hormoz [تنگه ی هرمز] (Tangeye Hormoz), für den Fall, dass der Westen seine Sanktionen weiter verschärft, haben die USA mit einer Warnung reagiert. Eine Behinderung des Schiffsverkehrs würde „nicht toleriert“, sagte eine Sprecherin der 5. Flotte der US-Marine. Die US-Navy sei „immer bereit, böswilligen Aktionen zu kontern, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten“. Der iranische Vizepräsident Mohammed Rezâ Rahimi hatte nämlich gesagt, „wenn der Westen nicht von seinen neuen Sanktionsplänen ablasse, werde „kein Tropfen Öl“ mehr die Meerenge passieren.“ Die USA haben einen Flugzeugträger in den Persischen Golf geschickt. Das Säbelrasseln wird auf beiden Seiten praktiziert, so wird in diesen Tagen Iran Seemanöver im Persischen Golf abhalten und Mittel- und Langstreckenraketen testen. Iran wird es aber nicht wagen die Meerenge zu blockieren.
Eine Botschaft
Eine Botschaft für die Welt Weiterlesen
Ferdowsi unserer Zeit (2)
Sakineh Mohammadi-Aschtiani – eine unmenschliche Tragödie im Islamischen Kalifat Iran
Das Urteil der Steinigung einer Ehebrecherin in Iran hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auf Grund internationaler Proteste wurde die Steinigung Sakineh Mohammadi-Aschtianis in eine 10-jährige Haftstrafe umgewandelt. Wie heute.de gestern berichtete teilten nun iranische Rechtsexperten mit, dass Sakineh Mohammadi-Aschtiani jetzt sogar der Tod durch den Strang, wegen Beihilfe zum Mord, drohen könne. „Wir haben es nicht eilig“, sagte der Chef der Justizverwaltung Ost-Âzarbâyjân, Malek Aschdar Scharifi.
Fröhliche Weihnachten, חג חנוכה שמח oder Merry Kwanzaa?
Von: Sirus Kâr
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Fröhliche Weihnachten, fröhliches Hanukkah Fest oder fröhliches Kwanzaa Fest? Es scheint so, als ob diese Frage, die Frage eines jeden Jahres ist. Aber lassen Sie uns in diesem Jahr das feiern, was eine Tatsache ist. Es war ursprünglich das Julfest oder besser gesagt Yaldâ Fest, das zu Ehren des Geburtstags der Sonnengottheit Mitrâ [Mithra/Mitra] veranstaltet wurde.
Bruder Yousef Nadarkhani, frohe Weihnachten!
Irans „Weiße Revolution“ – Enqelâbe Šâho Mellat

In fast jeder iranischen Ortschaft erhob sich am Eingang aus Marmor in Pyramidenform, in der Mitte eines mit Blumen und Lichtergirlanden geschmückten Platzes, ein Monument. An den Steinplatten waren Zeilen von ungleicher Länge eingemeißelt, die mich in meiner Kindheit an ein Gedicht erinnert haben. Erst später sollte ich verstehen, dass es sich hierbei nicht um ein Gedicht handelte.
Polygamie, eine Flegelei mit gesetzlicher Erlaubnis

Von: Marjân Hoseyni
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
„Ich handle doch nicht gesetzeswidrig oder gegen die Scharia. Ich habe Geld und will mir noch eine andere Frau holen“! Diesen Satz hören unzählige iranische Frauen. Wenn sie es nicht aus dem Munde ihrer Männer hören, dann hören sie es von anderen Männern in der Familie als Scherz oder auch als ernst gemeinte Worte.
Der Demokratisierungsprozess in Iran
Die Grundgedanken der Demokratie sind in der iranischen Philosophie und Geisteswelt seit der Zeit der Achämeniden, über den Universalgelehrten Pursinâ [Avicenna], dem Reformpolitiker Amir Kabir, die konstitutionelle Revolution 1905 – 1911 [انقلاب مشروطه], dem Historiker und Aufklärer Ahmad Kasravi, bis hin zum Ende der Regierungszeit Mohammad Rezâ Šâh Pahlavis, schon seit langem angelegt. Die Dynamik blieb dabei nicht nur der Theorie verhaftet, sondern bestimmte über 70 Jahre des vergangenen Jahrhunderts, nach dem Ende der absolutistischen Monarchie der türkischen Qajarenherrscher in Iran, bis zur Islamischen Revolution 1979 die Realpolitik und die weitere demokratische Entwicklung Irans.
Männliche Prostitution in Tehrân

Männliche Prostitution in Tehrân
Von: Monâ Farâmarzi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Ich treffe Erfân in einem der Parks im Norden von Tehrân. Ein junger Mann von 28 Jahren, der ein Buch von „Kafka“ in der Hand hält und daraus Notizen macht. Erfân bietet seit 5 Jahren den Frauen, die seine Kundinnen sind, sexuelle Dienste an. Weiterlesen
Jungen, die stillsten Opfer der sexuellen Vergewaltigung

Von: Monâ Farâmarzi
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
Der Anlass dieses Artikels ist das 65. Gründungsjahr der UNICEF Weiterlesen
Das Unterrichten des Krieges oder des Märtyrertodes an den Schulen
Die Parole auf dem Poster: Basij ist die ergebene Armee Gottes
Die Sicht der Zeitung „Washington Times“ auf das Bildungssystem Irans
Von: Washington Times 17.12.2007
irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse
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Weshalb der Persische Golf kein arabischer ist
Immer wieder und immer öfter hören und lesen wir auch in deutschen Medien vom Arabischen Golf. Arabische Staaten geben Milliardensummen für Kampagnen und fingierte Forschungsergebnisse aus, um den Persischen Golf in einen Arabischen Golf umzubenennen.











