Eine 19-jährige Regensburgerin gab an, am Neujahrstag gegen 04.00 Uhr morgens im Regensburger Stadtosten an der Greflingerstraße / Ecke Straubinger Straße unterwegs gewesen zu sein.
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Schon wieder die Türkische Unkultur!
Danke Nicolas Sarkozy! Verurteilung der türkischen Unkultur
Diese Woche war es nun endlich soweit: Es kam zu einer Verurteilung und Anerkennung einer der größten Völkermorde der Menschheit, dem Genozid an Armeniern während des 1. Weltkrieges durch die Türken, dank des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy.
Vor 96 Jahren geschah dieser Völkermord direkt vor den Augen der Iraner: Damals lebten einige Millionen Armenier in Westarmenien, in der heutigen Osttürkei oder Ostanatolien. Einige tausend dieser Menschen wurden im 19. Jhd. bereits vom Osmanischen Reich bewusst, gezielt und teilweise öffentlich vernichtet. Ab 1915 begannen die Türken dann mit der geplanten und gezielten Ausrottung sämtlicher Armenier auf türkischem Boden. Gänzlich unbewaffnete Zivilisten, alte Menschen, Frauen und Kinder. 1,5 Millionen Armenier wurden von den Türken aufgrund ihres christlichen Glaubens und ihrer Rasse bestialisch gequält, brutal gefoltert, ermordet und in Massengräber verscharrt. Bis heute wird das vom EU-Beitrittskandidaten, der faschistischen Türkei, geleugnet. Anlässlich dieses historischen Datums erinnern wir uns zurück und lassen Bilder und Persönlichkeiten sprechen:
Türkische Unkultur: Weil sie einen deutschen Freund hatte, musste sie sterben
Von eigener Familie entführt?
Arzu Özmen ist seit Wochen verschwunden
Wo ist Arzu Özmen? Seit 1. November versucht die Kripo Detmold eine Antwort auf diese Frage zu finden. Sie vermutet, dass Familienmitglieder die 18-Jährige verschleppt haben und jetzt irgendwo festhalten. Auch ein Tötungsdelikt wird nicht mehr ausgeschlossen. Die kurdische Türkin arbeitete als Verkäuferin in einer Bäckerei in Detmold. Dort lernte sie auch ihren deutschen Freund kennen -sehr zum Missfallen ihrer Familie. Als die Beziehung zu dem jungen Mann bekannt wird, soll Arzu Özmen große Probleme mit ihrer Familie bekommen haben.
Islamophobie das Unwort des Jahres 2011
Am 10.12.2011 schrieb die Frankfurter Rundschau in einem Artikel mit dem Titel „Politically Incorrect gerät unter Druck“, dass ein Historiker mit Namen Wolfgang Benz, den Blog analysiert hätte und er spricht dabei in einem Interview von Volksverhetzung. Verschwiegen wird natürlich, dass es sich bei Wolfgang Benz um einen Historiker handelt, dessen Aussagen schon seit je her in der Fachwelt umstritten waren. Spitzenpolitiker sollen jetzt nach dem Verfassungsschutz rufen, das Bundesinnenministerium hat dies jedoch bis dato abgelehnt.
Der Ausverkauf Persiens durch die Qajartürken
Buchempfehlung: Richter ohne Gesetz

Steter Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht ist an diesem Sprichwort mehr als nur ein Funken Wahrheit. Vor genau einem Jahr erschien das von der Berliner Richterin Kirsten Heisig verfasste Buch Das Ende der Geduld. Es ging darin um Jugendkriminalität und Zuwanderung. Dann kam Thilo Sarrazin. Und jetzt der bekannte und renommierte ARD-Journalist Joachim Wagner. Weiterlesen
Wer ist wem eine Schande, die Politiker oder das Volk?
Aus einem Kommentar: „Die große Schande für Deutschland sind die aktuellen Politiker und Parteien, sowie deren Politik zum Schaden der Zukunft Deutschlands und deren absehbaren Gefahren gar für die Existenz Deutschlands.“
Quo vadis Deutschland?
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Der berühmte britische Islamwissenschaftler und Historiker Bernard Lewis sieht die Islamisierung Europas bis Ende des 21. Jahrhunderts als abgeschlossen an. Europa wird Teil des arabischen Westens sein, des „Maghrebs“ und spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben. Weiterlesen
Deutsch
Thilo Sarrazin hatte schon in seinem Buch darüber geschrieben, dass die deutsche Sprache auch neben der Abschaffung von Deutschland, durch sich selbst, zu einer unbedeutenden Sprache herab gestuft wird, die nicht notwendigerweise in den Schulen gelehrt werden soll, denn die Mehrheit spricht eher Türkisch! Weiterlesen
Quranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam
Sie lernen den Qur’an auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihren Eltern werden sie auf eine von tausenden Qur’anschulen, arab. مدرسة madrasa in Deutschland geschickt, damit sie streng traditionell nach den islamischen Wertvorstellungen erzogen werden. Dort predigen islamische Lehrer den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dort lernen sie den wahren Islam kennen.
Türkische Airlines bereichern sich am Iran-Embargo
Das Schicksal der Frauen im Islam
Die Situation der Frauen zu Lebzeiten des Propheten
Zu Lebzeiten Mohammeds und vor der Offenbarung des Islam waren die heidnischen arabischen Frauen in der arabischen Gesellschaft respektiert. Viele von ihnen, darunter auch Khadija, die erste Frau des Propheten, hatten sogar das Recht, sich Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner auszuwählen oder aber auch zu entlassen.
Pantürkismus: Weshalb Bâbak Xorramdin kein Türke war
Die Türken behaupten, dass der Name Bâbak türkisch sei und aus zwei türkischen Wörtern gebildet wurde, nämlich aus Bay und Bek! Und deshalb nennen sie den iranischen Nationalhelden Bâbak Xorramdin Baybek. Ab dem Jahre 816 n. Chr. kämpfte der im heutigen Süd-Âzarbâygân, in Ardabil, geborene persische Nationalheld Bâbak Xorramdin fast zwei Jahrzehnte lang erfolgreich gegen die arabischen Invasoren und konnte Teile Persiens von den arabischen Abbasiden zurückerobern, bis er 838 n. Chr. von türkischen Milizen in Armenien verraten und von den arabischen Abbasiden bestialisch hingerichtet wurde.
Die Türken
Der diebische Türke!
Alles, was es gibt, ist türkisch! Das war der Titel eines Artikels in der Zeitung Šafaqe Sorx [Abendrot], vom 25.12.1925, geschrieben von Qolâm Rezâ Rašid Yâsemi [غلامرضا رشیدیاسمی], Weiterlesen
Âzarbâygân, das Land des ewigen Feuers

Am kleinen Kaukasus, an der heutigen Grenze Nord-Âzarbâyjâns zu Iran, trennen die Gebirgsketten des Talyschgebirges کوههای تالش im nordwestlichen Alborz gelegen, Nord-Âzarbâyjân von Süd-Âzarbâyjân. Das heutige Staatsgebiet entspricht dem nördlichen Teil einer einheitlichen historischen Region Âzarbâyjân آذربايجان, den einst iranischen Provinzen Schirwan und Aran, deren südlicher Abschnitt die iranische Provinz Âzarbâyjân im Nordwesten Irans bildet und vor wenigen Jahren in die drei Provinzen Ost- Âzarbâyjân, West-Âzarbâyjân und in die Provinz Ardabil eingeteilt wurde.
Tork: PI-News, ein Komplize von Antisemiten
Die frühen Seldschuken in Xorâsân
Der Historiker und Geograph Abu Sa’id Abdul-Hay ibn Dhaḥḥāk ibn Maḥmūd Gardīzī ابوسعید عبدالحی بن ضحاک بن محمود گردیزی berichtet in seinem Werk Zayn al Axbâr sehr detailliert, wie Teile der türkischen Seldschuken bereits vor ihrer militärischen Invasion nach Iran gelangt sind. Weiterlesen












