Alia Majida Al-Mahdi: Der verkörperte Zorn

Alia Majida Al-Mahdi_Bildquelle Elle Magazin_© Guillaume Herbaut

Alia Majida Al-Mahdi_Bildquelle Elle Magazin_© Guillaume Herbaut

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Ein Interview mit Elle Magazin [französische Ausgabe]

aus dem Französischen von Fartâb Pârse

Seitdem die 21-jährige nackte Bilder auf ihrem Blog veröffentlicht hatte, musste sie aus Ägypten fliehen. In Schweden erzählt sie über ihren Kampf. Weiterlesen

Iran klagt US-Pastor wegen Verschwörung gegen die nationale Sicherheit an

Saeed Abedini

Pastor Saeed Abedini

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aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Teheran – Gegen einen iranisch-amerikanisch christlichen Pastor wurde wegen Verschwörung gegen die Staatssicherheit in Iran Anklage erhoben, er erschien bei einem Gericht in Teheran am Montag [22.01.2013], wird aber auf Kaution freigelassen werden, sagte sein Anwalt der ISNA News Agency. Weiterlesen

Ägypten: Der Salafisten-Mufti predigt Hass gegen die Kopten und Christen

Abdollah Ebn-Abdelhamid

Abdollah Ebn-Abdelhamid

aus dem Arabischen von Fartâb und Ardašir Pârse

Dr. Abdollah Ebn-Abdelhamid, der Salafisten-Prediger und Professor für die Auslegung und Interpretation an der Al-Azhar Universität, bezeichnet das Zusammenleben mit den Christen in Ägypten und die nationale Einheit mit ägyptischen Christen als „Kofr“ [Blasphemie und Gotteslästerung]! Weiterlesen

Fatwa: Christen dürfen das Wort „Allah“ nicht mehr gebrauchen

Die Bibel auf Malaysisch

Die Bibel auf Malaysisch

Wenn der Wahnsinn seinen Lauf nimmt…

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Kuala Lumpur Ein malaysischer Mufti hat eine Fatwa herausgegeben, die es Nicht-Muslimen verbietet, das Wort „Allah“ in arabischer Sprache zu gebrauchen. Weiterlesen

Die Spur von Patronenhülsen in Afrikas Kriegen führt in den Iran

die Kriegsführung in Afrika

Die Kriegsführung in Afrika

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

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Washington – Die ersten Hinweise erhielt man bereits in Kenia, Uganda und nun im Süd-Sudan. Ein britischer Armee Ermittler untersuchte Munition, die von Regierungstruppen und Milizen im Jahr 2006 verwendet wurde, er fand Kalaschnikow Patronen, die er zuvor noch nie gesehen hatte. Die Munition trug keinen Werkscode, was darauf hindeutet, dass der Hersteller eine Erkennung zu vermeiden versucht hatte.

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Schindlers Liste auf iranisch

Der iranische Schindler Abdolhoseyn Sardâri

Der iranische Schindler: Abdolhoseyn Sardâri

von Fartâb und Ardašir Pârse

Pârse & Pârse – Bevor wir über den iranischen Schindler berichten, zitieren wir aus dem Buch The Elusive Face Of Iran, geschrieben von der New York Times Journalistin Elaine Sciolino: „So wie ich dem Iran im Laufe der Jahre begegnet bin, habe ich zwei wichtige Bestandteile der iranischen Seele gefunden: Die Liebe zur Poesie und die Liebe zum Vaterland. Ich kenne keine andere Nation, die ihre Kunst der Poesie so ernst nimmt, und nur wenige Länder besitzen so ein tief verwurzeltes und dauerhaftes Gefühl des nationalen Stolzes. Selbst die Revolution und Gründung der Islamischen Republik konnten nicht den einzigartigen Sinn fürs „Perser-Sein“, das Hand in Hand mit den Dichtern, die die Tugenden der Schönheit, Liebe und der Tapferkeit gepriesen hatten, ausrotten.“

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Wien voll mit Iran-Agenten

Spionage auch in Österreich

Spionage auch in Österreich

US-Bericht: „Wien voll mit Iran-Agenten“
von Christian Ultsch

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Laut Schätzungen von Sicherheitsexperten arbeiten in Österreich mehr als 100 Personen dem iranischen Geheimdienst zu.

Wien. Es ist nur ein kurzer Absatz in einem 64-seitigen Bericht über Irans Geheimdienstministerium, den die Forschungsbibliothek des US-Kongresses im Dezember in Washington vorgelegt hat. Doch diese Passage wirft ein besonderes Licht auf Österreich. „Wien [. . .] ist angeblich voll mit Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums. Das liegt an der anhaltend guten Beziehung zwischen dem Iran und Österreich seit der (Islamischen) Revolution“, heißt es in dem Papier der „Library of Congress“. Weiterlesen

Zusammenarbeit des iranischen Geheimdienstes mit der ägyptischen Muslimbruderschaft

Alqabas Bericht vom 03.01.2012

Alqabas Bericht vom 03.01.2012

aus dem Arabischen von Fartâb und Ardašir Pârse

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Die Quds-Einheit [Sepâhe Qods] der Islamischen Republik Iran arbeitet mit den Islamisten in Ägypten zusammen. Die kuwaitische Zeitung Al-Qabas hat in einem Bericht vom 03.01.2013 eine hochrangige ägyptische Sicherheitsquelle zitiert: „Die Quds-Einheit der Islamischen Republik Iran arbeitet mit den Islamisten in Ägypten bei der Kontrolle der inneren Sicherheit Ägyptens zusammen.“ Weiterlesen

Türkische Unkultur: Armenierin aus Christenhass erstochen!

maritsa-kucuk

Istanbul – Ein Schatten hängt über der armenischen Gemeinde von Istanbul, als diese am 6. Januar ihr Weihnachtsfest feierte. Am 28. Dezember vergangenen Jahres wurde eine der ältesten Mitglieder der Gemeinde, Maritsa Küçük, brutal in ihrem Haus ermordet.

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Irans Spionage Netzwerk umfasst 30.000 Menschen

Agenten der IRI

Agenten der IRI

aus dem Englischen von  Ardašir Pârse

Pentagon-Bericht: Iranische Geheimdienste im Zusammenhang mit Spionage und Terroranschläge

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Washington – Nach einem Bericht des Pentagon umfasst Irans Geheimdienst 30.000 Menschen, die an verdeckten und illegalen Aktivitäten beteiligt sind, die von Spionage bis zum Diebstahl von Technologie für terroristische Bombenanschläge und Mord reichen.

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Israel endet, Israel verschwindet!

Muslimbruderschaft gegen den Staat Israel

Muslimbruderschaft gegen den Staat Israel

aus dem Arabischen von Fartâb und Ardašir Pârse

Mursi Berater spricht über den Niedergang Israels innerhalb von 10 Jahren und fordert die Juden auf Israel zu verlassen.

Der Berater des ägyptischen Präsidenten, Essam el-Erian, sagte der Zeitung Asharq Al-Awsat am vergangenen Dienstag, den 01.01.2013: „Israel wird in 10 Jahren nicht mehr existieren.“ Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion.

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Iran: Konvertiten verhaftet

Verhaftung der Neuchristen

Verhaftung der Neuchristen

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Agenten des iranischen Geheimdienstes haben einen christlichen Geistlichen mit armenischen Wurzeln zusammen mit fünfzig iranischen Bürgern, die erst vor kurzem zum Christentum übergetreten sind, festgenommen. Das meldet die Internetseite der iranischen Opposition, Iranpressnews.

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Alia Majida Al-Mahdi gründet Femen-Egypt: Der Kampf gegen den Islam geht weiter

Smile_kein Ismaile

Smile! Kein Ismile

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Femen Egypt ist der ägyptische Zweig der Femen. Er wurde von Alia Majida Al-Mahdi am 15. Dezember 2012 gestartet.

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Pârse & Pârse Jahresbericht 2012

Etwa 55.000 Touristen besuchen Liechtenstein jedes Jahr. Dieses Onlinemagazin wurde 2012 250.000 Mal besucht. Wäre es Liechtenstein, würde es 5 Jahre dauern, bis so viele Menschen es gesehen haben. Unser Onlinemagazin hatte mehr Besucher als ein kleines Land in Europa! Seit Bestehen dieses Onlinemagazins wurde es mehr als 300.000 Mal besucht! Weiterlesen

Alia Majida Al-Mahdi: Wieder nackt, diesmal in Schweden

Alia Majida Al-Mahdi nackt in Schweden vor der ägyptischen Botschaft

Alia Majida Al-Mahdi nackt in Schweden vor der ägyptischen Botschaft

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Alia Majida Al-Mahdi hat sich wieder ausgezogen, diesmal heute aus Protest zum ägyptischen Verfassungsentwurf. Sie stand nackt vor der ägyptischen Botschaft in Schweden, mit einer ägyptischen Fahne hoch überm Kopf haltend. Weiterlesen

Nasrin Sotoudeh: Ein Brief aus dem Evin-Gefängnis

Nasrin Sotoudeh, das Symbol der Standhaftigkeit

Nasrin Sotoudeh, das Symbol der Standhaftigkeit

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Das ist ein Brief von Nasrin Sotudeh für uns [den Ehemann und die Familie] und für Sie, liebe Freunde, die 49 Tage lang in Besorgnis und Sorge mit uns, aber mit Hoffnung verbracht haben: Weiterlesen

Der iranische Genozid (3)

Britischen Offiziere Während der Besatzungszeit in Iran

Britischen Offiziere Während der Besatzungszeit in Iran

Der Teil 2 der Reihe

Die Gründe für die Verstärkung von Wucherei und Hortung

Im Frühling des Jahres 1918 verhärtete sich die Situation. Am 01.03.1918 schrieb Caldwell in einem Telegramm: „Das Kabinett tritt wegen der politischen Lage und der Hungersnot zurück.“ [Caldwell telegram, 891. 00/928, March 1, 1918] In einem anderen Telegramm, am 04.05.1918, schrieb er: „[…] Die Hungersnot ist unerwarteterweise angestiegen. Typhus hat sich zu einer Epidemie entwickelt. In anderen Städten herrscht dieselbe Situation. Die Lebensmittelversorgung ist ziemlich unmöglich geworden; die Preise sind unglaublich hoch und die Menschen ernähren sich von Gras, Hunden, toten Tieren und Menschenkadavern.“ [Caldwell telegram, 891. 48/44, May 4, 1918] Dann weiter am 13.05.1918: „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal. Die Hungersnot überschattet das ganze Land. Die Frühlingserzeugnisse sind gut; Falls sie innerhalb der nächsten 6 Wochen geerntet werden, würde die Lage sich verbessern.“ [Caldwell telegram, 763. 72/9977, May 13, 1918]

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Der iranische Genozid (2)

Der iranische Genozid 1917 - 1919

Der iranische Genozid 1917 – 1919

Der Teil 1 der Reihe

Einige der Kannibalismusfälle

Die große Hungersnot in Iran zwang die Menschen, die Kadaver der Toten zu essen. Hunde, Katzen und Ratten wurden ebenso getötet, gekocht und verzehrt. Inzwischen kauften die britischen Besatzer für ihre Truppen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch sehr hohe Preise weiter oder horteten diese. Durch die große Katastrophe zerfiel die Moral der iranischen Gesellschaft. Majd schrieb: „Zweifelsohne nutzten die Briten die Hungersnot und den Völkermord als ein Mittel zur totalen Beherrschung des Iran.“

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Der iranische Genozid (1)

Hungersnot in Iran durch die Briten

Hungersnot in Iran durch die Briten

 von Fartâb und Ardašir Pârse

Pârse & Pârse – Es gibt in den letzten 100 Jahren einige dunkle Ecken in der iranischen Geschichte, deren Aufklärung den Iranern, insbesondere der jungen Generation helfen kann, über die Geschehnisse anders zu denken und zu urteilen, als diejenige Generation, die unwissend vor etwa 34 Jahren den Fortschritt und Wohlstand mit eigenen Händen vernichtet hat. Wir sind diejenige Generation, die ihre Väter für ihre Taten verurteilen; aber sogar unsere Generation weiß nicht viel über den Verlauf der Ereignisse bis zur Katastrophe von 1979 – die islamische Revolution.

Unsere Väter stammten aus derjenigen Generation, die über das Leid ihrer Väter und Großväter nie die Wahrheit erfahren hatten, sonst hätten sie niemals zugelassen, dass der Fortschritt und der Wohlstand dem Rückschritt und dem Elend Platz macht. Was Sie gleich lesen werden, ist eine kurze Zusammenfassung des Buches „The Great Famine and Genocide in Persia, 1917 – 1919“ [Die große Hungersnot und der Genozid in Iran zwischen 1917 – 1919], geschrieben von Mohammad Gholi Majd, erschienen durch die University Press Of America (August 2003), auf 162 Seiten. Majd dokumentiert in diesem Buch einen wahren Genozid, über den praktisch nichts geschrieben wurde. Das Middle East Journal schrieb über dieses Buch: „Majd bringt die persische Hungersnot, ein Thema, dem in der Vergangenheit nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, in den Vordergrund.“ Majd ist Doktor der Agrarökonomie. Die politische Weltanschauung von Dr. Majd ist für Pârse & Pârse völlig irrelevant, denn die Recherche und Forschung über diese dunkle Ecke unserer Geschichte ist sehr wertvoll und behandelt das Geschehen in den Jahren des letzten Kaisers der türkischen Qadscharen Dynastie Ahmad Šâh Qajar und seiner Habgier. Weiterlesen

Susan Rice und ihre Beteiligung an Irangeschäften

Susan E. Rice

Susan E. Rice

 

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aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Washington – Susan E. Rice, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, und ihr Ehemann besitzen Beteiligungen an Unternehmen, die zumindest bis vor kurzem Geschäfte mit dem Iran getätigt haben; das hat neue Fragen, die im Gegensatz zu ihrer möglichen Nominierung als Staatssekretärin stehen, aufgeworfen.

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