Die dunkle Vergangenheit von Irans neuem nominiertem Verteidigungsminister

Brig. Gen. Hossein Dehghan

Teheran – Brigade General Hossein Dehghan, der zum neuen Verteidigungsminister Irans unter Präsident Hassan Rohani nominiert wurde, war ein Kommandeur im Libanon, der die Überwachung der Hisbollah Operationen während der Zeit des Terroranschlages im Jahre 1983 auf die US Marine-Kaserne in Beirut überwachte.

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Iran versucht Lateinamerikas Jugend für den Islam zu rekrutieren

Turban-Zeremonie ausländischer Studierenden in Qom

Turban-Zeremonie ausländischer Studierender in Qom

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Mexico City – Der mexikanische Jurastudent war überrascht, wie einfach es war, vor zwei Jahren in den Iran zu reisen. Durch bloßes Fragen über den Islam auf einer Party, schaffte er es, das Interesse des Top-Diplomaten Irans in Mexiko zu wecken. Monate später hatte er ein Flugticket und ein Stipendium an einer mysteriösen Schule in Iran als Gast der Islamischen Republik.

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Rohani: Israel ist eine Wunde am Körper der islamischen Welt

Der Titel der Keyhân Zeitung aus dem Iran - Rohani: „Israel ist eine Wunde am Körper der islamischen Welt, die ausgelöscht werden muss“

Der Titel der iranischen Zeitung Keyhân – Rohani: „Israel ist eine Wunde am Körper der islamischen Welt, die ausgelöscht werden muss“

Teheran – Während Hassan Rohanis Regierung bald die Geschäfte übernimmt, und die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche ihre vorbereitenden Schritte einnehmen, sorgte die Umänderung der Rede von Hassan Rohani am al-Quds-Tag [02.08.2013] durch die lokalen Medien in Iran bei den internationalen Medien für einen Skandal. Hassan Rohani sagte am Vorabend des Starts der neuen Regierung [05.08.2013] während seiner Rede am al-Quds-Tag, dass „im Schatten der Besetzung al-Quds [Jerusalem] und der palästinensischen Gebiete eine Wunde am Körper der islamischen Welt sitzt, und diese Wunde ist die Erinnerung daran, dass die Muslime ihre historischen Rechte nicht vergessen werden und sie werden der Ungerechtigkeit und Aggression widerstehen.“

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Seit Rohanis Amtsantritt verschärft sich Irans Wirtschaftskrise

Mideast_Iran-0c15bTeheran – Bei einer Pressekonferenz am 17. Juni in Teheran, kritisierte der neue iranische Präsident Hasan Rohani die scheidende Regierung Ahmadinejads und sprach von einem Missmanagement des Landes durch die alte Regierung.

Irans Wirtschaft zeigt Anzeichen des Zusammenbruchs, denn die westlichen Sanktionen schneiden immer tiefer in die finanziellen Lebensadern der Islamischen Republik ein und erhöhen den Druck für einen Atomdeal mit dem Westen.

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Basij Kommandant: Die ägyptische Krise endet mit Israels Kollaps

Mohammad Reza NaqdiTeheran – Der Befehlshaber der iranischen freiwilligen Basiji Kräfte, Brigadegeneral Mohammad Reza Naqdi betonte, dass die aktuelle Krise in Ägypten schließlich in den Zusammenbruch des zionistischen Regimes führen wird. An den wirren Aussagen dieses Basidji kann man erkennen, dass Islam tatsächlich die Menschen irre macht.

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EU setzt militärischen Flügel der Hisbollah auf die Terrorliste

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Pârse & Pârse – Am vergangenen Montag war es soweit. Der dem Iran nahestehede militärische Flügel der Hisbollah wurde von der EU auf die Terrorliste gesetzt und es wurde ein Blacklisting beschlossen. Blacklisting bedeutet das Erheben von imposanten Visasperren für Einzelpersonen und das Einfrieren von Vermögenswerten von Organisationen, die für den  im Jahre 2012 verübten Bombenanschlag in Bulgarien verantwortlich gemacht werden.

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Saudi-Arabien bedroht Iran und Israel mit Raketen

THUMB

Riad – Saudi-Arabien bedroht sowohl Israel als auch Iran mit leistungsstarken Raketen, wie jüngste Satellitenaufnahmen von Militärexperten zeigen, berichtete The Telegraph.

Satellitenaufnahmen die von Experten bei IHS Janes Intelligence Review analysiert wurden zeigen eine bisher unbekannte Boden-Boden Raketenbasis, tief in der saudischen Wüste, die ballistische Raketenschläge gegen beide Länder, Iran und Israel erlauben. Weiterlesen

Ahmadinedschad sieht die Leugnung des Holocaust als größten Erfolg seiner Amtszeit

Der scheidende iranische Präsident Mahmud AhmadinedschadTeheran – Der scheidende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad beschrieb am Sonntag seine Leugnung des Holocaust als einen seiner größten Erfolge, berichtete die Nachrichtenagentur Fars.

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Irans neuer Präsident Hassan Rohani

Rouhani

Irans neuer Präsident Hassan Rohani

Ein Kommentar von  Ardašir Pârse

Dass der Westen die Islamische Republik in jedem Fall erhalten will, sollte nach diesem Artikel jedem klar sein. Wieviel Zustimmung hatte das Wahlergebnis in Iran vom 14. Juni 2013 in den politischen Zentren des Westens, bei den meisten Führungen westlicher Staaten und seinen Mainstream-Medien erhalten, leiden sie  denn auch alle an historischer Amnesie? Dass viele Iraner diesen Mann als Reformer betrachten, liegt an einer alten Krankheit, an der die meisten Iraner leiden, die Krankheit, die man „Vergesslichkeit“ nennt.

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Die ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats sind beteiligt an den Verbrechen der Islamischen Republik

Das Schwert der Reform in der Hand, doch alles bleibt beim Alten

Das Schwert der Reform in der Hand, doch alles bleibt beim Alten

Von Šâhin Ša’bâni

Die Rolle der Amerikaner und Europäer in Zusammenhang mit dem Sturz des Pahlavi Regimes und die Bildung eines islamischen Staates in Erfahrung zu bringen, ist ja nicht schwer, denn es wurden diesbezüglich genug Artikel und Analysen veröffentlicht. Die Unterstützungen der Franzosen, die Nachrichten- und Informationsunterstützung der Engländer durch „BBC“ und der Druck der Amerikaner zum Öffnen des politischen Raums, ohne ihre zerstörerischen Folgen zu beachten, sind nur ein kleiner Teil dieser Rolle. Die Faszination der amerikanischen und europäischen Regierungen an einer Islamischen Republik war dermaßen groß, dass sie um Khomeinis Gunst zu gewinnen, auch dem verstorbenen Schah des Iran die Einreise in ihre Länder verwehrten und sie ihn mit seinem Leiden [er war an Krebs erkrankt] allein ließen! Weiterlesen

Kein Kurswechsel in Iran mit Rohani

Teheran – Für viele mag das, was Hassan Rohani حسن روحانی, der neue iranische Staatspräsident am Vortag der Präsidentenwahl am 14. Juni auf seiner ersten Pressekonferenz gesagt hatte, wie Musik in den Ohren jener geklungen haben, die sich von Teheran künftig eine konziliantere Haltung wünschen. Doch schon jetzt ist erkennbar, dass es in den Kernfragen wie Menschenrechte in Iran, dem Syrienkonflikt und dem Atomkonflikt keine Zugeständnisse geben wird.

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Teheraner Basar in ruhiger Revolte wegen Ahmadinedschads Steuererhöhungen

Teheraner BasarTeheran تهران – Anlässlich der Präsidentschaftswahlen diesen Monat, in weniger als zwei Wochen, sollten die Schaufenster der Eisenwarengeschäfte im Großen Basar in Teheran dick mit Wahlplakaten beklebt sein. Stattdessen sieht man jedoch auf vielen Schaufenstern einfache DIN A4 Blätter Papier mit typischen Ankündigungen ihrer Schließungs- oder Verkaufszeiten, Zeugnis einer ruhigen Revolte die bei den einflussreichsten Basaris der Stadt im Gange ist, jene Ladenbesitzer und Kleinunternehmer, die lange den Kern der Wirtschaft gebildet haben. Weiterlesen

Iran: Keine Wahl zur Wahl

Sich für die Wahl schön zu machen, lohnt es sich nicht!

Sich für die Wahl schön zu machen, lohnt sich nicht!

Teheran – Alle vier Jahre, greift die Islamische Republik Iran zu einer choreografierten Farce von Wahlen, die auf die Aufrechterhaltung der Illusion, dass das iranische Volk ein Mitspracherecht hätte, wie ihr Land regiert wird, zielt.

Nach allen Berichten zu Folge war die Farce erfolgreich – sowohl bei den Amerikanern als auch ihren Verbündeten, aber nicht bei den Iranern. Für den 14. Juni 2013 wurden Wahlen für die Wiederholung einer weiteren Show festgesetzt.

Im Februar 2003 nannte der berühmte Vize-Außenminister Richard Armitage Iran eine „Demokratie“. Während seiner Bestätigungssitzung im März dieses Jahres, wiederholte der Staatssekretär für Verteidigung Chuck Hagel diesen Fehler, und nannte die islamistische Regierung in Iran „eine gewählte, legitime Regierung, ob es uns gefällt oder nicht“, bevor er mit Nachdruck von Senator Carl Levin, einem Demokraten aus Michigan korrigiert wurde.

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Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen 2013 in Iran

von Šâhin Fâtemi

Erneut wiederholt sich die Tragikomödie der Wahlen in Iran, ein neuer Affront gegen die Heiligkeit der iranischen Nation. Wieder einmal wollen die dekadenten Passionsspieler des Mullah-Regimes einen Zirkus namens „Wahlen“ ihren ausländischen Meistern als Einlauf geben, damit der verwirrte US-Außenminister [John Kerry] sagen kann: „Der Iran hat eine gewählte Regierung.“ [1] Diese Aussage assoziiert den berühmten Satz „Mussolini ließ die Züge pünktlich fahren“. [2]

Ich wünschte, jemand würde den offenen Brief von Dr. Mohammad Maleki, der erste Präsident der Teheraner Universität nach der Islamischen Revolution, in dem er sein Leid klagt, über den Grad der Integrität und Klarheit bei den Mullah-Wahlen, dem US-Außenminister und seiner Kompanie übersetzen. Dieser ehrenvolle Akademiker, der etliche Jahre in den berüchtigten Gefängnissen des Regimes verbrachte, und heute immer noch unter Hausarrest steht, zählt zu den wenigen Menschen, die das Rückgrat hatten, ihre politischen Fehler in der Vergangenheit zuzugeben. Er fängt seinen Beitrag namens „Lehren aus der Vergangenheit für die Wahlen“ mit derselben Frage an, die dem Gewissen eines großen Teils der „revolutionären“ Intellektuellen zum Verhängnis geworden ist.

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Israels Bedrohungen im Schatten roter Linien

Drohungen gegen IsraelTel Aviv – Wenn rote Linien gar keine roten Linien sind und Israel Bedrohungen von unterschiedlichem Schweregrad in jeder Ecke finden kann, muss Israel seine Kämpfe an der Front auswählen. Lasst uns entscheiden, welche Themen wirklich eine militärische Reaktion erfordern.

Ein Artikel aus der Feder des israelischen Journalisten  Zvi Bar’el  bezüglich Israels Drohungen. Wie leer diese Drohungen doch sind! Für die letzte Attacke auf syrische Raketen hat sich Bashar Al Assad durch einen Mittelsmann sogar bei Israel bedankt!!!! In Tel Aviv nennt man Al  Assad „unser Mann in Damaskus“!!!!

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

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Holocaustverleugnung und die Präsidentschaftswahlen in Iran

Israel_Bild-AFPVon Menashe Amir – Radio Israel

Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion

Sie haben 35 Jahre lang alles Iranische den Arabern und dem arabischen Glauben geopfert, und heute erheben sich die Salafisten in Ägypten und sagen, „ihr Schiiten seid keine Muslime.“

Sechs Millionen Männer, Frauen, Kinder, groß und klein wurden getötet, und Sie sagen, „es ist ein Mythos“!?

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Iran: Ayatollah Khamenei in BMW-Handel verwickelt

Khamenei

Teheran – Eine Investmentgesellschaft, die von Irans obersten Führer Ali Khamenei kontrolliert wird, wurde bei der Übernahme des landesweit größten deutschen Autohändlers wegen Einschüchterung beschuldigt. Weiterlesen

Irans oberster Führer vor der Wahl

Khamenei

Teheran – Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, setzt sich in seiner neuen Website in Szene. Im Herzen der Nation, in den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen drängt er,  Kandidaten als angehende Amtsträger zu meiden. Weiterlesen

Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2)

Slide1-3Menschenrechtssituation in der Scharia-Metzergei Republik Iran 2012
Im fünften Jahresbericht von Iran Human Rights (IHR) über die Todesstrafe in Iran lesen wir auf 20 Seiten eine Einschätzung des Vollzuges der Todesstrafe in Iran im Jahr 2012. Leider war im Jahr 2012 ein weiterer Anstieg der Hinrichtungen in Iran gegenüber dem Jahr 2011 zu verzeichnen.

Eine mysteriöse iranische Fabrik mitten in Deutschland

IRANFACTORY151365538878_Bild Washington PostDinslaken – Seit Jahren umgibt eine aus dem Iran gesteuerte versteckte Fabrik ein Geheimnis in einer 70.000 Einwohner Stadt im industriellen Westen in Deutschland. Die Anlage produzierte Hochdruck-Gastanks, aber seine Manager schienen desinteressiert daran zu sein, Gewinne zu erzielen. Potentielle Investoren wurden abgewiesen. Eine teure Auswahl an Maschinen, präzise genug, um Komponenten für Zentrifugen und Raketen zu produzieren. Sie  befand sich nach einem gescheiterten Versuch in den Iran zu liefern im Leerlauf. Schließlich schloss die Fabrik MCS Technologies, seine Türen Ende letzten Monats. Weiterlesen