Am letzten Dienstag wurden zwei Iraner, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, von drei maskierten Männern niedergestochen. Weiterlesen
Schlagwort-Archive: Islam
„Seid ihr Muslim, geht ihr ins Paradies, wenn ihr Christ seid, dann nach Kanada“!
Die Kopten in Ägypten feierten das koptische Weihnachtsfest am 7. Januar dieses Jahres in einem Klima, das von Gewalt gegen ihre Gemeinde im vergangenen Jahr und von Befürchtungen der Dominanz der Islamisten bei den Wahlen gekennzeichnet war. „Christen fühlen sich nicht sicher. Sie dachten, die Revolution würde die Dinge ändern, dass wir auf bessere Zeiten zusteuern, aber das Gegenteil ist der Fall“, sagte Soher Hana, eine treue Gläubige, nach der Messe in einer Kairoer Kirche. Weiterlesen
„Arabischer Winter“: Ägyptens bittere Ernte
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Eine Analyse von Fartâb und Ardašir Pârse
Es war keine Überraschung, dass die Islamisten in Ägypten die Wahl gewonnen haben. Überraschend war aber für viele, dass die radikal-islamischen Salafisten [السلفية], heute die zweit stärkste Kraft des Landes sind. Im neuen ägyptischen Parlament sitzen nun mehrheitlich Islamisten, eine Gruppe radikaler als die Andere. Die radikal-islamischen Muslimbrüder, der Wolf im Schafspelz [الإخوان المسلمون] geben sich gemäßigt, die Salafisten der Al-Nour-Partei (Partei des Lichts) [حزب النور] aber plädieren offen für einen Staat, indem nur der Islam das Alltagsleben der Menschen bestimmt. Beide Parteien wollen die Einführung der Scharia und klare Konzepte für das krisengeschüttelte Land am Nil hat keine der beiden Parteien. Die „Al-Nour“-Partei aus dem Lager der Salafisten erhielt bei den Wahlen 24,4 Prozent der Stimmen und damit 123 der insgesamt 489 Sitze. Wie konnten sie zweit größte Kraft des Landes werden und wie ist der Erfolg der Muslimbrüder zu erklären?
Bernard Lewis und „The Middle East“ (4)
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Zionisten und Neokonservative preisen Bernard Lewis und das B’nai B’rith Center in Jerusalem gewährte Bernard Lewis 1996 Raum für einen Vortrag über den Nahen Osten im Jahr 2000. Der nach Lewis benannte Plan, erinnert an Raumordnungsvorstellungen der deutschen NSDAP-Regierung, vor und während des Zweiten Weltkrieges für Osteuropa und den Rest der Welt.
Bernard Lewis und „The Middle East“ (3)
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Bernard Lewis Werk für Orientalistik ist die westliche Rechtfertigung zur imperialistischen Beherrschung des Nahen Ostens und Zentralasiens. Bei der Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, in Bezug auf Afghanistan und der geheimen Unterstützung der Mujaheddin, sagte Zbigniew Brzezinski: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten […]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte“
Gelareh Bagherzadeh: Mysteriöser Mord an einer iranischen Studentin
Houston/Texas/USA: Weil Videoaufnahmen keine Hinweise ergeben, sucht die Familie des Opfers in der Öffentlichkeit Hilfe bei der Aufklärung eines iranischen Studenten-Mordes. Trauernde Angehörige von Gelareh Bagherzadeh [گلاره باقرزاده] hielten eine Pressekonferenz mit US-Verbrechensbekämpfern am Mittwoch, um die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten.
The Golden Age of Islam: Another theft of Persian Heritage and History
The period between the 8th and the 13th century is considered to be the ‘Golden Age of Islam’. Scholars present it as a period of major cultural revival in philosophy and science. Meanwhile the backbone of this ‘golden age’, a vast majority of Iranian scientists, writers and artists were persecuted, imprisoned and trialled for heresy. Almost a millenium later: did anything change?
Das goldene Zeitalter des Islam
Dieser Artikel wurde in das Italienische übersetzt.
Dieser Artikel wurde in das Englische übersetzt.
Der Zeitraum zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert wird gerne als das „goldene Zeitalter des Islam“ betrachtet. Das war das Zeitalter des großen kulturellen Aufschwungs in der Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin, Sprach- und Geschichtswissenschaften, der zu einer Blüte der Islamischen Welt führte. Genau in dieser kulturellen Blütezeit der islamischen Welt, liegen die Wurzeln des muslimischen Überlegenheitsgefühls gegenüber dem Westen, der sie mit Stolz erfüllt. Während den Kreuzzügen trafen die Kreuzfahrer auf eine Zivilisation, die ihnen weit überlegen war. Dann verschob sich das Gleichgewicht zu Gunsten der Europäer und die islamische Welt erstarrte in alten Traditionen, bis sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts, mit einem überlegenen Westen konfrontiert wurden.
Alia Majida Al-Mahdi auf iranische Art: Golshifteh Farahani
Die iranische Schauspielerin Golshifteh Farahani, eine mutige Frau nach Alia Majida Al-Mahdi! Darauf gibt es in Iran die Todesstrafe durch die Steinigung! Weiterlesen
Paulo Coelho: Man kann die Iraner nicht mit ihrer Regierung gleichsetzen
Ein Interview mit Paulo Coelho über das iranische Volk. Das Gespräch führte Martin Scholz – Mitteldeutsche Zeitung Weiterlesen
Oh Frühling, Willkommen Frühling!
Kurz nachdem Patrick Lumumba in Kongo im Jahr 1961 getötet wurde, wurde von einem Kommunisten in Iran ein Gedicht für ihn und seine Sache gedichtet und seiner Frau geschenkt. Die Musik dazu wurde auch von einem anderen Kommunisten, der gegen sein eigenes Volk in Iran terroristische Anschläge ausübte, komponiert. Weiterlesen
Irans erbitterter Kampf um die nationale Einheit
Die Geschichte Irans ist eine leidvolle Geschichte voller Verrat, den Bestrebungen fremder Mächte es zu schwächen und zu zerteilen. Die Verräter, die ihnen dabei halfen, waren in Parteien wie die Jebheye Meill und Hezbe Tude organisiert. Zudem waren die in Iran lebenden Türken (Tork) immer diejenigen, die der iranischen Nation am meisten schaden wollten. „[…]1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte […]“ erklärte der Šâh 1979 in Mexiko und die folgenden Untaten alliierter Geopolitik werden eine gewisse Kontinuität der Politik der Großmächte in Bezug auf den Iran verdeutlichen.
Fatima Lisa
Das ist das berühmte Werk des muslimischen Malers Al-Leonardo Al-Davinci Weiterlesen
Die Modernisierung Irans unter Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi
Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978
1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan [Rezâ Xân], dem Begründer der Pahlavi Dynastie in Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Rezâ Šâh eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Mohammed Rezâ Šâh Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.
Islamische Unkultur: Sahar Gul (15): Sie schlugen mich mit Kabeln
Tatort: Afghanistan. Weil eine 15-jährige Afghanin sich weigerte als Prostituierte zu arbeiten, wurde sie von der Moslem-Familie ihres 30 Jahre älteren Mannes, an den sie mit 14 Jahren für 5.000 USD verkauft wurde, fast zu Tode gepeinigt. Ihr wurden Haarbüschel und Fingernägel ausgerissen, sie wurde mit Elektroschocks gefoltert, mit Kabeln geschlagen, man gab ihr nichts zu essen und sie wurde unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Die Täter: ihr Mann, ihr Schwiegervater und dessen Frau, ihre Schwägerin und ihr Schwager. Hier ist die unglaubliche Geschichte eines Kindes aus einem von Koalitionskräften „demokratisierten“ Afghanistan:
Israels Kampf um den Iran-Krieg
Eine Analyse von Ardašir Pârse
Als der Mossad Chef Tamir Pardo vor Monaten sagte, „Ein nuklearer Iran ist nicht unbedingt eine existentielle Bedrohung für Israel“ hatte dies ohne Zweifel kurzfristig seine Wirkung auf die politische Führung Israels. Doch so wie Ehud Barak, der „Chef“ der Nationalen Verteidigung, sagte auch Benjamin Netanjahu vor dem parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung, dass „trotz des Druckes von außen und trotz der Sanktionen, das iranische Atomprogramm fortschreitet.“
Die systematische Vernichtung der iranischen Nation
Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt
Einer der Gründe, weshalb 1979 die „Islamische Revolution“ erfolgreich war, war der, dass das Regime von Šâh Mohammed Rezâ Pahlavi für die amerikanischen und britischen Ölkonzerne auf Grund der von ihm initiierten Ölkrise 1973 nicht mehr haltbar erschien und es gibt Indizien, die auf eine Beteiligung der USA und Großbritanniens am Sturz des Šâhs hinweisen.
Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds
Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.
Rezâ Šâh der Große und die Befreiung der Frauen vom Hidschab
17. Dey [Dey ist der 10. Monat im iranischen Kalender] ist der Tag der Befreiung der Frauen vom Hidschab. Lassen wir die Bilder für sich sprechen.










