„Ey Irân“, die patriotischste inoffizielle Nationalhymne


irancpi.net
Übersetzung: ©Fartâb Pârse

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Norwegen: Überfall auf iranische Konvertiten

Am letzten Dienstag wurden zwei Iraner, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, von drei maskierten Männern niedergestochen. Weiterlesen

„Seid ihr Muslim, geht ihr ins Paradies, wenn ihr Christ seid, dann nach Kanada“!

Die Kopten in Ägypten feierten das koptische Weihnachtsfest am 7. Januar dieses Jahres in einem Klima, das von Gewalt gegen ihre Gemeinde im vergangenen Jahr und von Befürchtungen der Dominanz der Islamisten bei den Wahlen gekennzeichnet war. „Christen fühlen sich nicht sicher. Sie dachten, die Revolution würde die Dinge ändern, dass wir auf bessere Zeiten zusteuern, aber das Gegenteil ist der Fall“, sagte Soher Hana, eine treue Gläubige, nach der Messe in einer Kairoer Kirche. Weiterlesen

Mit Schwanz im Arsch über Geopolitik diskutiert

Unser Freund Tangsir blamiert sich ja regelmässig gerne, so dass man hier von einem krankhaften und zwanghaften Masochismus sprechen muss. Nachdem unserem Freund Tangsir nichts mehr einfällt, seit ich seinen Blog verlassen habe, beschäftigt er sich ausschließlich mit den Artikeln und Autoren auf unserem Blog. Und weil unserem Tangsir nichts brauchbares einfällt, ist er so dreist und holt sich die Anregungen von P & P, wie der unlängst bei uns am 18.01.2012 erschienene Artikel  Alia Majida Al Mahdi auf iranische Art: Golshifteh  Farahani [Der Vater von Golshifte Farahani hat schon in der Serie Imam Ali in Iran gespielt, dann ist er nach Tangsirs Messlatte ein Verräter und Araber!!]. Am 21.01.2012 erklärt unser Tangsir auf seinem Blog diese Dame zur Heldin des  Counterjihad. Wie wir gesehen haben, legt unser Tangsir großen Wert auf die Abstammung und Blutreinheit, genau wie die Nationalsozialisten, und sollte irgendeiner irgendwann einen Araber oder Türken in der Familie gehabt haben und nicht wie er nach außen vorgibt reinrassiger Perser sein, hat der Mensch ein Problem, er ist in den Augen dieses Rassisten minderwertig. Hätte unser Iman, alias Tangsir von seiner Heimat nur die geringste Ahnung, hätte er sich vielleicht überlegt einfach von P & P abzuschreiben, denn diese Dame ist das Kind von berühmten Tudehis, die er ja so verabscheut, während er die Dame in den Himmel lobt, weil sie sich ausgezogen hat. Und damit wollen wir zeigen, dass sie nichts mit ihrem Vater zutun hat und eine Persönlichkeit für sich ist! Aber das versteht unser Iman, alias Tangsir nicht!!! Und noch etwas, ohne das Hirn einzuschalten, bezeichnet er sie als Counterjihadistin, das ist sie nicht, sondern sie ist einfach eine Schauspielerin, die es satt hat, die frei spielen will und nicht mehr und nicht weniger.

Mit zugekniffenen Arschbacken glaubt er P & P enttarnt zu haben. Beweise für das Gegenteil hat er keine, dafür wettert er umso mehr gegen unseren Blog. Ohne diesen Schwachsinn aufwendig richtig zu stellen, nehme ich ein Beispiel von vielen heraus, das zeigt wie unser Tangsir arbeitet, um die Leser zu manipulieren. Weil er wahrscheinlich zu  dumm ist eine Internetrecherche zu starten, fand der arme Tangsir unseren Robert Olson nicht, oder ist es gar keine Dummheit, sondern Absicht?

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„Arabischer Winter“: Ägyptens bittere Ernte

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Amsterdampost

Auch bei Artikel7.nu

Eine Analyse von Fartâb und Ardašir Pârse

Es war keine Überraschung, dass die Islamisten in Ägypten die Wahl gewonnen haben. Überraschend war aber für viele, dass die radikal-islamischen Salafisten [السلفية], heute die zweit stärkste Kraft des Landes sind. Im neuen ägyptischen Parlament sitzen nun mehrheitlich Islamisten, eine Gruppe radikaler als die Andere. Die radikal-islamischen Muslimbrüder, der Wolf im Schafspelz [الإخوان المسلمون] geben sich gemäßigt, die Salafisten der Al-Nour-Partei (Partei des Lichts) [حزب النور] aber plädieren offen für einen Staat, indem nur der Islam das Alltagsleben der Menschen bestimmt. Beide Parteien wollen die Einführung der Scharia und klare Konzepte für das krisengeschüttelte Land am Nil hat keine der beiden Parteien. Die „Al-Nour“-Partei aus dem Lager der Salafisten erhielt bei den Wahlen 24,4 Prozent der Stimmen und damit 123 der insgesamt 489 Sitze. Wie konnten sie zweit größte Kraft des Landes werden und wie ist der Erfolg der Muslimbrüder zu erklären?

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Bernard Lewis und „The Middle East“ (5)

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Die Psychologische Kriegsführung ist genauso wesentlicher Bestandteil zur Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, wie die Förderung von Separatisten, Strahlpropaganda und angezettelte Kriege. Dabei werden übertriebene Behauptungen zur Darstellung von vermeintlichen Opfern, die auf minimale und fragwürdige Daten basieren, gefälschte Gutachten und Verallgemeinerungen eingesetzt und unwahre Fakten verbreitet die zu einer verzerrten Sicht führen.

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Bernard Lewis und „The Middle East“ (3)

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Bernard Lewis Werk für Orientalistik ist die westliche Rechtfertigung zur imperialistischen Beherrschung des Nahen Ostens und Zentralasiens. Bei der Umsetzung des Bernard-Lewis-Plans, in Bezug auf Afghanistan und der geheimen Unterstützung der Mujaheddin, sagte Zbigniew Brzezinski: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten […]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte“

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Bernard Lewis und „The Middle East“ (2)

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Wer waren die Erschaffer, Protagonisten und Hintermänner der 1978ger Verschwörung gegen Iran? Warum hatte die UN keine Beachtung dem teuflischen Plan der Konferenz von Guadeloupe geschenkt, indem es vor allem darum ging, ob man den Šâh weiter unterstützt oder ob Ayatollah Khomeini und die Islamisten vorteilhafter für den Westen wären? Die Konferenz wurde als informelles Treffen nach dem G7-Gipfel in Bonn von 1978 und zur Vorbereitung des G7-Gipfels in Tokio im Juli 1979 deklariert, um Fragen der internationalen Sicherheit und der Sicherung der Energieversorgung zu diskutieren. Mir Ali Asghar Montazam fasste die Ergebnisse der Konferenz in seinem Buch The Life and the Times of Ayatollah Khomeini wie folgt zusammen: Weiterlesen

Alia Majida Al-Mahdi: Falschbilder über ihren Tod


Es kursieren in letzter Zeit falsche Bilder von der angeblich getöteten mutigen jungen Frau Alia Majida Al-Mahdi im Netz! Da wir sehr oft gefragt wurden, ob sie nun tatsächlich tot ist oder nicht, haben wir recherchiert und können nun feststellen, ob die Gerüchte im Internet war sind. Das kursierende Bild von dem toten jungen Mädchen ist in Wahrheit das Bild einer jungen Brasilianerin, die bei einem Verkehrsunfall in San Paulo, im Jahr 2008 ums Leben kam. Bevor wir die Bilder zeigen, weisen wir daraufhin, dass sie keine Bilder für Kinder sind, oder für diejenigen, die solche Szenen nicht verkraften können. Es ist abscheulich den Hass gegen Alia Majida Al-Mahdi mit den Bildern von einer Verunglückten zeigen zu wollen. Denn diese Bilder sollen eine Botschaft an Alia sein, dass die Rückständigen sie eher tot sehen möchten. Weiterlesen

Gelareh Bagherzadeh: Mysteriöser Mord an einer iranischen Studentin

Houston/Texas/USA: Weil Videoaufnahmen keine Hinweise ergeben, sucht die Familie des Opfers in der Öffentlichkeit Hilfe bei der Aufklärung eines iranischen Studenten-Mordes. Trauernde Angehörige von Gelareh Bagherzadeh [گلاره باقرزاده] hielten eine Pressekonferenz mit US-Verbrechensbekämpfern am Mittwoch, um die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung des Mordes zu bitten.

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The Golden Age of Islam: Another theft of Persian Heritage and History

The period between the 8th and the 13th century is considered to be the ‘Golden Age of Islam’. Scholars present it as a period of major cultural revival in philosophy and science. Meanwhile the backbone of this ‘golden age’, a vast majority of Iranian scientists, writers and artists were persecuted, imprisoned and trialled for heresy. Almost a millenium later: did anything change?

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Das goldene Zeitalter des Islam

Dieser Artikel wurde in das Italienische übersetzt.

Dieser Artikel wurde in das Englische übersetzt.

Der Zeitraum zwischen dem 8. und dem 13. Jahrhundert wird gerne als das „goldene Zeitalter des Islam“ betrachtet. Das war das Zeitalter des großen kulturellen Aufschwungs in der Philosophie, Naturwissenschaften, Baukunst, Medizin, Sprach- und Geschichtswissenschaften, der zu einer Blüte der Islamischen Welt führte. Genau in dieser kulturellen Blütezeit der islamischen Welt, liegen die Wurzeln des muslimischen Überlegenheitsgefühls gegenüber dem Westen, der sie mit Stolz erfüllt. Während den Kreuzzügen trafen die Kreuzfahrer auf eine Zivilisation, die ihnen weit überlegen war. Dann verschob sich das Gleichgewicht zu Gunsten der Europäer und die islamische Welt erstarrte in alten Traditionen, bis sie ab Mitte des 19. Jahrhunderts, mit einem überlegenen Westen konfrontiert wurden.

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Ahurâ Mazdâ

Das Tunnelsystem von Derinkuyu, das im Jahr 1963 entdeckt wurde, liegt im Gebiet Kappadokien in der heutigen Türkei. Dieser Zufluchtsort berichtet über das heimliche Leben der Generationen der Menschheit, tief in der Erde vor tausenden von Jahren. Anscheinend hatten diese Menschen große Angst vor einer vernichtenden Macht, die nicht irdisch schien, und bauten auf Befehl einer Person, die vermutlich Ahurâ Mazdâ sein soll, dessen Gefolgschaft, die antiken Zoroastrier waren.

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Paulo Coelho: Man kann die Iraner nicht mit ihrer Regierung gleichsetzen

Ein Interview mit Paulo Coelho über das iranische Volk. Das Gespräch führte Martin Scholz – Mitteldeutsche Zeitung Weiterlesen

Oh Frühling, Willkommen Frühling!

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Kurz nachdem Patrick Lumumba in Kongo im Jahr 1961 getötet wurde, wurde von einem Kommunisten in Iran ein Gedicht für ihn und seine Sache gedichtet und seiner Frau geschenkt. Die Musik dazu wurde auch von einem anderen Kommunisten, der gegen sein eigenes Volk in Iran terroristische Anschläge ausübte, komponiert. Weiterlesen

Irans erbitterter Kampf um die nationale Einheit

Die Geschichte Irans ist eine leidvolle Geschichte voller Verrat, den Bestrebungen fremder Mächte es zu schwächen und zu zerteilen. Die Verräter, die ihnen dabei halfen, waren in Parteien wie die Jebheye Meill und Hezbe Tude organisiert. Zudem waren die in Iran lebenden Türken (Tork) immer diejenigen, die der iranischen Nation am meisten schaden wollten. „[…]1907, 1945 und 1978 sind die tragischen Daten unserer neueren Geschichte […]“ erklärte der Šâh 1979 in Mexiko und die folgenden Untaten alliierter Geopolitik werden eine gewisse Kontinuität der Politik der Großmächte in Bezug auf den Iran verdeutlichen.

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Fatima Lisa

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Das ist das berühmte Werk des muslimischen Malers Al-Leonardo Al-Davinci Weiterlesen

Die Modernisierung Irans unter Mohammad Rezâ Šâh Pahlavi

Voraussetzungen für den Wirtschaftsboom in Iran 1973 -1978

1923 zur Zeit der Machtübernahme durch Reza Khan [Rezâ Xân], dem Begründer der Pahlavi Dynastie in Iran, zählte Iran zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Modernisierung und die gesellschaftliche Umstrukturierung Irans die Rezâ Šâh eingeleitet hatte, sollte von seinem Sohn Mohammed Rezâ Šâh Pahlavi bis zu seinem Sturz erfolgreich fortgeführt werden.

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Islamische Unkultur: Sahar Gul (15): Sie schlugen mich mit Kabeln

Tatort: Afghanistan. Weil eine 15-jährige Afghanin sich weigerte als Prostituierte zu arbeiten, wurde sie von der Moslem-Familie ihres 30 Jahre älteren Mannes, an den sie mit 14 Jahren für 5.000 USD verkauft wurde, fast zu Tode gepeinigt. Ihr wurden Haarbüschel und Fingernägel ausgerissen, sie wurde mit Elektroschocks gefoltert, mit Kabeln geschlagen, man gab ihr nichts zu essen und sie wurde unter unmenschlichen Bedingungen gehalten. Die Täter:  ihr Mann, ihr Schwiegervater und dessen Frau, ihre Schwägerin und ihr Schwager. Hier ist die unglaubliche Geschichte eines Kindes aus einem von Koalitionskräften „demokratisierten“ Afghanistan:

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Israels Kampf um den Iran-Krieg

Eine Analyse von  Ardašir Pârse

Als der Mossad Chef Tamir Pardo vor Monaten sagte, „Ein nuklearer Iran ist nicht unbedingt eine existentielle Bedrohung für Israel“ hatte dies ohne Zweifel kurzfristig seine Wirkung auf die politische Führung Israels. Doch so wie Ehud Barak, der „Chef“ der Nationalen Verteidigung, sagte auch Benjamin Netanjahu vor dem parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung, dass trotz des Druckes von außen und trotz der Sanktionen, das iranische Atomprogramm fortschreitet.“

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