Teheran – Brigade General Hossein Dehghan, der zum neuen Verteidigungsminister Irans unter Präsident Hassan Rohani nominiert wurde, war ein Kommandeur im Libanon, der die Überwachung der Hisbollah Operationen während der Zeit des Terroranschlages im Jahre 1983 auf die US Marine-Kaserne in Beirut überwachte.
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Wael Nader al-Halqi: EU verweigert Wiedereinreise von nach Syrien entsandte Terroristen
Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt
Damaskus – Der syrische Ministerpräsident Wael Nader al-Halqi verurteilte die europäischen Staaten für das Entsenden von islamistischen Terroristen nach Syrien, und sagte, dass die gleichen Terroristen Europa gefährden können, und deshalb habe die EU beschlossen ihre Rückkehr zu verhindern.
„Die europäischen Länder trafen die Entscheidung, die Rückkehr der Terror-Kämpfer aus Syrien zu verhindern, wegen des gefährlichen Gedankengutes der Takfiri und Wahhabiten Rebellen“, sagte Halqi, Fars News Agency am Mittwoch.
Syrien – Schwere Verluste bei den syrischen Rebellen
Damaskus – Einheiten der regulären syrischen Armee töteten und verletzten eine große Anzahl von islamistischen, von der EU, den USA, Katar und Saudi Arabien unterstützte sunnitische Rebellen, darunter auch nicht-Syrer, in mehreren Provinzen im ganzen Land.
Bashar Al Assad – Israels Mann in Damaskus
Der Artikel wurde auch ins Russische übersetzt
In einem Artikel im Foreign Affairs schreibt Evraim Halevy אפרים הלוי über die Beziehungen zwischen Israel und Syrien. Halevy war von 1998 bis 2002 der neunte Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Aufsehen erregte er im Jahr 2011 durch seine Aussage, dass, die zunehmende Radikalisierung des ultraorthodoxen Judentums ein größeres Risiko als Mahmud Ahmadinedschad darstelle und warnte vor einem Angriff auf den Iran, der unabsehbare Folgen für die Region hätte.
Iran: Das Schicksal des iranischen Regimes und die Krise in der Region
Die zweifachen israelischen Angriffe auf das syrische Raketen Arsenal und die Zerstörung der verpackten Raketen für die Hisbollah im Libanon zeigen leider wieder einmal die bittere Realität, wie auf eine nie da gewesene Art und Weise diese Ereignisse mit dem Schicksal des iranischen Volkes in der Region verflochten sind. Da es kein Gesetz und keine Ordnung gibt, und die unrechtmäßigen Machthaber in Iran keinen Sinn und Verantwortung gegenüber der iranischen Nation besitzen, wie elende und bankrotte Spieler. Je mehr die Situation in Syrien sich verschlechtert und je wahrscheinlicher Assads Sturz wird, um so mehr beharrt das Teheraner Regime auf eine stärkere Beteiligung an Kriegsverbrechen. Da der Sturz des Assad-Regimes einen sehr hohen Wahrscheinlichkeitsgrad erreicht hat, lässt sich die Frage nach dem Sturz des Assad-Regimes und seine Auswirkungen auf das Schicksal von Khameneis Regime zusammenfassen. Weiterlesen
Israels Bedrohungen im Schatten roter Linien
Tel Aviv – Wenn rote Linien gar keine roten Linien sind und Israel Bedrohungen von unterschiedlichem Schweregrad in jeder Ecke finden kann, muss Israel seine Kämpfe an der Front auswählen. Lasst uns entscheiden, welche Themen wirklich eine militärische Reaktion erfordern.
Ein Artikel aus der Feder des israelischen Journalisten Zvi Bar’el bezüglich Israels Drohungen. Wie leer diese Drohungen doch sind! Für die letzte Attacke auf syrische Raketen hat sich Bashar Al Assad durch einen Mittelsmann sogar bei Israel bedankt!!!! In Tel Aviv nennt man Al Assad „unser Mann in Damaskus“!!!!
aus dem Englischen von Ardašir Pârse
Syrien: Die Jabhat al-Nusra
Ein interessanter Artikel von Gudrun Harrer, erschienen am 04.03.2013, in „derStandard.at“
Kreuzritter, Zionisten und Zoroastrier: Jihad in Syrien
Einblick in das jihadistische Denken über den Krieg in Syrien
Cole Bunzel aus Princeton haben wir einen faszinierenden und verstörenden Einblick in das jihadistische Denken über den Krieg in Syrien zu verdanken: Für „Jihadica“ hat er ein Dokument übersetzt, das das Ergebnis eines Al-Kaida-Brainstormings über Syrien enthält, mit strategischen Überlegungen, aber auch „Empfehlungen“. Die erste ist übrigens „Geduld und noch einmal Geduld“, die zweite, das Ziel nie aus den Augen zu verlieren, das da wäre: die Annihilation der Alawiten und die Etablierung von Gottes Gesetz in Syrien, als Vorstufe zur Errichtung eines Kalifates auf der ganzen Welt. Weiterlesen
Iranische Frauen in der Antike (1)
Von: Sherry
Jede Analyse über das Leben und den Status der Frauen im antiken Iran stellt eine sehr komplexe Aufgabe dar, die viel Zeit und Geduld erfordert. Die Intention dieses verhältnismäßig zum Thema sehr kurz geratenen Essays ist die, essenzielle und auf archäologische Befunde basierende Informationen bereitzustellen, die für ein deutlicheres Bild der Frau zu jener Zeit nötig sind. In diesem Essay wird hauptsächlich die Frau im achaemenidischen Iran behandelt. Das Material basiert vor allem auf Verwaltungs- und Finanz-Texte, die in Persepolis (509-438 v. Chr.) bei Ausgrabungen entdeckt worden sind. Auch Dokumente aus Susa, aus Babylon und anderen mesopotamischen Hauptstädten aus dieser Periode werden herangezogen. Weiterlesen
Aufstieg und Niedergang der Arsakiden (16)
Der Krieg von Carrhae
Andromachus versuchte als Wegweiser die Römer nicht weit weg von den Parthern zu bringen, sie sollten in der Nähe der Parther bleiben, daher hat er sie hin und her laufen lassen, bis sie einen Sumpf erreichten. Einige der Römer schöpften Verdacht und wollten ihm nicht mehr folgen, daher nahm Cassius wieder den Weg nach Carrhae.
Brzeziński: Militärisches Eingreifen destabilisiert Syrien
Zbigniew Kazimierz Brzeziński ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und gilt neben Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Globalstrategen. Von 1977 bis 1981 war er Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Heute ist er Professor für US-amerikanische Außenpolitik an der School of Advanced International Studies (SAI) der Johns Hopkins University in Washington, D.C., Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ (CSIS) in Washington, D.C. und Verfasser von politischen Sachbüchern. Daneben betätigt er sich als Berater für mehrere große amerikanische und internationale Unternehmen. Weiterlesen
Terrorangriffe der Islamisten in Syrien
Damaskus – Das syrische Fernsehen berichtete heute Morgen von zwei Explosionen im Herzen Damaskus, der syrischen Hauptstadt, die mindestens 27 Menschen bei einem Angriff auf staatliche Einrichtungen töteten. Autos mit Sprengstoff beladen hatten gezielt das Polizeipräsidium und ein Gebäude der staatlichen Sicherheitsbehörden im Visier, und sprengten die Gebäude in die Luft. Trümmer flogen durch die Straßen und töteten und verletzten viele Menschen.
Syrien: Baba Amr in Homs von islamistischen Terroristen befreit
ZDF das Lügenfernsehen
Dass Fälschungen Propaganda rechtfertigen sollen, kennen wir aus einem kürzlich geschlossenen Oghdei-Blog. Weiterlesen
Syriens steiniger Weg zur Demokratie
In mehr als 14.000 Wahllokalen hatte das syrische Volk am 26.02.2012 im ganzen Land über die neue syrische Verfassung abgestimmt, deren revolutionäre Neuheit vor allem die Streichung der führenden Rolle der Baath-Partei ist. Andere Parteien dürfen nun konkurrieren, das war seit 1973 ausgeschlossen. Zweifelsohne war diese neue Verfassung ein deutlicher Schritt hin zu mehr Demokratie und weg von der Monopolstellung der Baath-Partei in Syrien. Präsident Al Assad erklärte vor dem Referendum: „Die meisten Syrer wollen Reformen. Und zwar jene, die nicht auf die Straße gehen und Gesetze brechen, die niemanden umbringen. Das ist die Mehrheit, die will Reformen“. Dennoch bezeichneten westliche Nationen die neue Verfassung, für die 90% der Syrer die an den Wahlen teilnahmen, gestimmt hatten, als Farce. Islamistische Oppositionsgruppen boykottierten das Referendum und führten in der Islamistenhochburg in Homs ihre terroristischen Aktivitäten gegen das Regime von Bashar Al Assad fort.
Syrien: Im Würgegriff der Medien (2)

Auch in Russisch zu lesen
19. Oktober 2011
Syrien im Würgegriff / „Schmutziges Spiel“
Von Manuel Ochsenreiter, erschienen in der Deutschen Militärzeitung (DMZ), Ausgabe 84 Nov-Dez 2011.
Seit dem Frühling 2011 steht Syrien im Fokus der weltweiten Medienberichterstattung. Die Regierung gehe mit brutaler Gewalt gegen friedliche Demonstranten vor, so die Berichte im Westen. Geopolitisch befindet sich das Land in einer schwierigen Situation. Die Kriegsdrohungen gegen Damaskus werden immer lauter.
Syrien: Assad wir lieben Dich!
„Assad, wir lieben Dich“ sangen und skandierten am 19.10.2011 mehr als eine Million Menschen am Sa’dollah Al-Jaberi Platz in Damaskus und abertausende Menschen demonstrierten in den vergangenen Monaten immer wieder in Damaskus und anderen Metropolen Syriens, darunter hielten sie Bilder hoch von Bashar Al Assad [بشار الأسد], mit wehenden syrischen, russischen und chinesischen Fahnen, als Danke für das Veto gegen einen Resolutionsentwurf für UN Sanktionen der Vereinten Nationen gegen Syrien. Sie skandierten: [بالروح بالدم نفديك يا بشار] {Berruh beddam nefdik ya Bashshar}, „mit unserem Blut opfern wir uns für Sie, Bashar!“
Ex-Muslimbruder: Keine Herrschaft im Namen Gottes
Ein syrischer Autor und Intellektueller sagte im Interview mit dem Programm „Aufklärungen“ in einer Al-Arabiya Sendung (17.11.2011): „Das syrische Volk hat die Mauer der Angst zerstört und ist davon befreit, niemand kann sich auch vor diese Veränderungen stellen und sie verhindern“.










