Ehemaliger US Marine der in Iran inhaftiert wurde, versucht Wiederaufnahme des Verfahrens

Foto: Associated Press  Amir Hekmati, ein ehemaliger US Marine

Foto: Associated Press
Amir Hekmati, ein ehemaliger US Marine

Teheran – Ein ehemaliger US Marine war in Iran zum Tode verurteilt worden, nachdem er der Mitarbeit für die CIA beschuldigt worden war. Nun versucht er ein weiteres Mal eine Wiederaufnahme des Verfahrens, nachdem seine Strafe in einem vorangegangenen Urteil schon einmal reduziert wurde, sagte sein Anwalt am Sonntag.

Amir Hekmati, ein amerikanisch-iranischer Doppelstaatsbürger, in Arizona / USA geboren und in Michigan aufgewachsen, war im August 2011 in Iran festgenommen worden, dann für schuldig befunden, wegen Spionage und zum Tode verurteilt worden. Irans Oberstes Gericht jedoch, erklärte das Todesurteil für nichtig, nachdem Hekmati Einspruch eingelegt hatte und ein Wiederaufnahmeverfahren im Jahr 2012 durchsetzte. Das Revolutionsgericht revidierte seine Verurteilung wegen Spionage, und klagte ihn stattdessen der „Zusammenarbeit mit feindlichen Regierungen“ an und verurteilte ihn zu 10 Jahren Gefängnis.

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Syrische Rekruten im Bürgerkrieg werden zu einer „tickenden Zeitbombe“, ergaben Studien

 

Foto REUTERS Al-Qaida Kämpfer in Syrien_

Foto REUTERS
Al-Qaida Kämpfer in Syrien

Aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Tel Aviv – Experten sagen: Ausländische Milizen bilden globale Jihad-Netzwerke, wenn sie zurück nach Hause kommen; denn in Syrien, treten vor allem ausländische arabische Kämpfer den Al-Qaida verbundenen Dschihad-Gruppen und ihren jihadistischen Rivalen bei.

Die rund 5.000 ausländischen arabischen Aufständischen, die in syrischen Rebelleneinheiten kämpfen, sind kollektiv „eine tickende Zeitbombe für ihre Herkunftsländer“, ergab eine neue Studie, die von israelischen Sicherheitsexperten am Dienstag veröffentlicht wurde.

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Bevorstehende Präsidentschaftswahlen in Syrien und das westliche Dilemma

Foto: Reuters Der syrische Präsident Baschar al-Assad im Gespräch mit Menschen, bei seinem Besuch in Ein al- Tinah, im Nordosten von Damaskus  am 20. April 2014.

Foto: Reuters
Der syrische Präsident Bashar al-Assad im Gespräch mit Menschen, bei seinem Besuch in Ein al- Tinah, im Nordosten von Damaskus am 20. April 2014.

Ein Kommentar von Ardašir Pârse

Damaskus – Mitten im Bürgerkrieg in Syrien, ein Stück Normalität, wenn Bashar Al-Assad sich unter die Menschen mischt, um seinen Wahlkampf für die bevorstehenden Wahlen in Syrien vorzubereiten. Ein kleiner Bericht in der staatlichen Tishrin Zeitung ergab, dass das Ministerium 3000 Klagen über illegale Preiserhöhungen und andere Verfehlungen vorliegen hat, welche die Rechte der Bürger verletzen.

Es ist wahr, der Gaspreis ist in Syrien sprunghaft angestiegen, und die Inflation liegt bei fast 65 Prozent; Grundprodukte sind knapp, und der Ministerpräsident hat die Bürger aufgefordert, Wasser und Strom zu sparen. Aber es ist gut zu wissen, dass es jemanden in Syrien gibt, der sich um die Belange der Bürger noch sorgt. Vorausgesetzt, sie leben in Gebieten, die von Bashar Al-Assad kontrolliert werden.

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Irans ballistische Raketen stehen bei den Atomgesprächen unter keinen Umständen zur Debatte!

Foto: AFP Ein Bild vom 28. Juni 2011, die ballistische Rakete Ghadr, die veränderte Version der Shahab 3, die während iranischen Militärmanövern gestartet wurde.

Foto: AFP
Ein Bild vom 28. Juni 2011, die ballistische Rakete Ghadr, die modifizierte Version der Shahab 3, die während iranischen Militärmanövern gestartet wurde.

Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt

Ein Kommentar von Ardašir Pârse

Teheran„Iran wird die Diskussion um seine ballistischen Raketen, als Teil der laufenden Gespräche mit den Weltmächten, über eine endgültige Vereinbarung über das iranische Atomprogramm bremsen“, sagte der iranische Verteidigungsminister Anfang April 2014. Die Ausführungen von General Hossein Dehghan waren eine klare Abfuhr an die jüngsten Äußerungen der Atomunterhändlerin des US-Außenministeriums, Wendy Sherman, die sagte, „Irans ballistische Fähigkeiten, sollten als Teil einer umfassenden Vereinbarung mit dem Iran angesprochen werden.“

Deutlicher, werden Diplomaten nur noch bei Kriegserklärungen, denn diese zusätzliche Forderung bedeutet neben dem geforderten Aus für Irans Urananreicherung und Urankonvertierung, das Aus für den Schwerwasserreaktor in Arak, das Aus für Irans ballistisches Raketenprogramm zur Verteidigung des Landes und womöglich das Aus für Irans Raumfahrtprogramm. Frechheit siegt! – aber nur manchmal.

Würden deutsche Diplomaten, sich einmal die Mühe machen, ins Archiv des Auswärtigen Amtes zu gehen, um dort über die deutschen nuklearen Ambitionen in den 1960iger Jahren nachzulesen, dann wüssten sie, wie schwierig es für ihre Vorgänger war, und mit welch‘ harten Bandagen sie gekämpft hatten, um das Atomprogramm der noch jungen Bundesrepublik, samt nuklearer Teilhabe der deutschen Bundeswehr gegen den Atomwaffensperrvertrag und gegen die USA zu verteidigen, ein Atomprogramm, das im Übrigen weit umfassender war, als Iran es heute verlangt. Im Forschungsreaktor Garching II, des Kernforschungszentrums in Garching bei München, wird heute hoch angereichertes waffenfähiges Plutonium produziert, – trotz Atomausstieg, trotz vehementer Nichtverbreitungspolitik, und entgegen allen inständigen Bitten der USA auf Unterlassung.

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USA-Iran: Die gescheiterte US-Sanktionsstrategie

 

Caterine Ashton und Mohammad Zarif

Catherine Ashton und Mohammad Javad Zarif

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Teheran – Der US-Plan, iranische Ölexporte zu beschneiden, scheint in die Leere gegangen zu sein. Die Sanktionen auf iranische Ölexporte sollen Iran zwingen, Zugeständnisse bei seinem Atomprogramm zu machen. Aber Iran exportiert seit Mitte 2012 mehr Öl als jemals zuvor, ohne umfassende Zugeständnisse, deshalb darf man an der Effizienz der Sanktionsstrategie der Obama Administration zweifeln.

Nach den freigegebenen Daten der IAEO am vergangenen Freitag, sprangen Irans Rohölexporte Im Februar auf 1,65 Millionen Barrel pro Tag, dank steigender Käufe durch China, Indien und Südkorea. Das ist deutlich mehr, als die rund 1 Mio. Barrel pro Tag, die im Interimabkommen von der Administration mit der iranischen Regierung, als begrenzte Sanktionen gegen Teheran bei den Atomverhandlungen vereinbart waren.

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USA: Eine Weltmacht im Wanken

 

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aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Erschienen unter dem Titel: „Obamas Aufmerksamkeitsdefizit-Diplomatie“ in der Financial Times

Washington – Als Senator Barack Obama im Jahr 2008 zu den ihn anhimmelnden Massen in Berlin sprach, versprach er, „die Welt wieder neu zu gestalten“. Heute kämpft er, um die entfremdeten Deutschen zu beruhigen, in dem er behauptet, dass er ihre Führer nicht ausspioniert. Es kann gut sein, dass kein US-Präsident die traditionelle globale Führungsrolle der USA wiederherzustellen vermag. Die Gefahr besteht nicht darin, dass China, Amerika als Garant, für die globale Stabilität verdrängt – Peking wird nicht diese Rolle übernehmen. Unter Präsident Obama, und wer auch immer sein Nachfolger einmal werden wird, wird die USA sich immer schwieriger in diese Rolle einfinden. Vom Ural bis zum Südchinesischen Meer, sind die Zeichen des nachlassenden US-Einflusses sichtbar.

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Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Saʿud „Der Kopf der Schlange ist Iran“

Obma und Abdullah

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Riad – Hat Barack Obama noch Kraft über Riad, wenn des Königs politische Schlüsselfigur, Prinz Bandar, die Fäden der Politik aus der Ferne zieht und durch Abwesenheit glänzt, wenn „der mächtigste Mann der Welt“ zum Staatsbesuch kommt?

Saudi Arabien fürchtet Amerikas lethargisches Verhalten – in der Krimkrise, im Syrienkonflikt, im iranischen Atomabkommen – denn Amerikas Schwäche ist zum Problem für die Welt geworden. Damals, noch vor etwa einem Jahrzehnt, da konnte ein französischer Präsident, zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler, noch Achsen nach Moskau bauen und von einer multipolaren Welt träumen. Heute, nur etwa ein Jahrzehnt später ist eine multipolare Welt viel schneller entstanden, als es die größten Bushkritiker jemals für möglich hielten. Ein schweres Erbe, die Politik der Aggression und Invasion George W. Bushs, für Barack Obama und den USA.

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Saudi-Arabien: Atheisten sind Terroristen!

Der saudische König Abdullah

Der saudische König Abdullah

Der saudische König erließ ein neues Anti-Terror-Gesetz. Atheisten und politisch Andersdenkende gelten ab sofort als Terroristen. Den Ungläubigen droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe. In Saudi-Arabien ist ein neues Anti-Terror-Gesetz verabschiedet worden. Weiterlesen

Iran verstärkte seinen Druck auf politische Gefangene, während der Nowrouz-Feierlichkeiten

Orumiyeh Gefaengnis in Iran

Orumiyeh Gefängnis in Iran

Teheran – Sie vernichteten Gegenstände ihres persönlichen Eigentums. Dann brachten die Henker mehrere politische Gefangene in Einzelhaft. Vier Tage vorher hatten die Henker des Regimes Sami Hosseini, einen zum Tode verurteilten politischen Gefangenen, bedroht und belästigt.

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Irak : Legalisierung von Ehen mit 9 – jährigen Mädchen – das Erbe US-amerikanischer Außenpolitik

Proteste in Irak am Internationalen Frauentag am 08. März 2014

Proteste in Irak am Internationalen Frauentag am 08. März 2014

Bagdad – Der Entwurf eines neuen Gesetzes in Irak ist ein riesiger Rückschritt für Frauen und Mädchen, berichtete der irakische Verband Al Amal am 12. März 2014 mit einem Apell diesen Gesetzesentwurf nicht umzusetzen.

Diese Passage eines Jaafari-Gesetzes würde einen katastrophalen und diskriminierenden Rückschritt für Iraks Frauen und Mädchen zur Folge haben. Dieses Personenstandsrecht wird nur irakische muslimische Fanatiker stärken, während die Regierung behauptet, gleiche Rechte für alle zu unterstützen. Die rechtliche Situation von Frauen und Mädchen, war unter Saddam Hussein weitaus besser als nach George W. Bushs fanatischen Religionskrieg, den er unter dem Deckmantel „Krieg gegen den Terror“ mit seinen Komplizen führte. Saddam Hussein wurde gehängt, das Land in den Abgrund gestoßen, der Schuldige aber, ging bei dieser Auseinandersetzung strafrei aus.

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Israel-Iran: Shimon Peres sendet iranischen Neujahrsgruß an das iranische Volk

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Tel Aviv – Israels Präsident Shimon Peres sprach am Donnerstag [20.03.2014] zu den Menschen in Iran in einer festlichen Begrüßung zum Nowruzfest, dem persischen Neujahr, durch Interviews bei persisch-sprachigen Radiosendern, wie Radio Israel Persian und Radio Farda, sowie über seinen YouTube-Kanal.

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Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2013)

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Jahresbericht über die Todesstrafe in Iran 2013

Mit mehr als 687 Hinrichtungen, ist die Zahl der Hinrichtungen in Iran im Jahr 2013 die höchste seit mehr als 15 Jahren. Mehr als 68% aller Hinrichtungen haben nach den Präsidentschaftswahlen vom 14. Juni stattgefunden.

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Iran-Israel: Ein enttäuschter Benjamin Netanjahu: „Die Welt ist gegen Israel“

Foto: Tomer Appelbaum  Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, hält eine Kugel in den Händen, während er neben beschlagnahmten Raketen auf der Klos C steht.

Foto: Tomer Appelbaum
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, hält eine Kugel in den Händen, während er neben beschlagnahmten Raketen an Deck der Klos C steht.

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Tel Aviv – Vielleicht hat Benjamin Netanjahu nicht unrecht als er sagte: „Die Welt ist gegen Israel.“ Denn die Welt ist heute für die Mullahs. Wo sind die Advokaten der Menschenrechte geblieben? Die Welt ist im Einklang, zumindest was Iran betrifft und ließ Israel im Regen stehen.

Hier und dort, während einer Live-Übertragung der Regierungspropaganda-Veranstaltung über  Satellitenfernsehen, an der israelischen Marine-Basis in Eilat, verweilte die Kamera auf dem Gesicht des stellvertretenden Generalstabschefs, Generalmajor Gadi Eizenkot.

Generalstabschef, Generalleutnant Benny Gantz, ahnte, dass der Medienrummel rund um die Beschlagnahme des Schiffes Klos C, das im Verdacht steht iranische Waffen zu schmuggeln, sich über das Wochenende hinziehen wird, weshalb er am Samstagabend aufbrach, um einen bereits zuvor geplanten Besuch in den Vereinigten Staaten zu machen. Eizenkot, ein disziplinierter Soldat, war gezwungen, seinen Platz auf der Anklägerbank in Eilat einzunehmen, neben dem Ministerpräsidenten und Verteidigungsminister. Für eine Zeit sah es so aus, als ob der stellvertretende Generalstabschef lieber woanders gewesen wäre, wenn es auch vielleicht nur den Eindruck auf die Beobachter machte. Weiterlesen

Iran-Israel: „False Flag Attack“ oder die nackte Wahrheit?

Foto: AFP  Lieutenant Benny Gantz bei einer Pressekonferenz am 05. März 2014 bei einem Briefing der Presse hinsichtlich der Ereignisse im Roten Meer

Foto: AFP
Lieutenant Benny Gantz bei einer Pressekonferenz am 05. März 2014 bei einem Briefing der Presse hinsichtlich der Ereignisse im Roten Meer

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Tel Aviv  – Trotz anhaltender sicherheits- und nachrichtendienstlicher Zusammenarbeit der USA und Israel, sieht Washington, Mitglieder der neuen iranischen Führung, als rationale Partner an. Das angebliche Abfangen von iranischen Waffen auf dem Schiff Klos C durch die Shayetet, die 13. Israelische Elite-Marinekommandoeinheit im Roten Meer, kam inmitten eines wachsenden Streites zwischen Jerusalem und Washington Israel entgegen. Die Zwietracht ist die fast unvermeidliche Folge des Interimsabkommens, das von Teheran und den Weltmächten im letzten November in Genf, mit dem Ziel der Eindämmung des iranischen Nuklearprogramms, unterzeichnet wurde. Weiterlesen

Der verzweifelte anti-iranische Kampf um reduzierte iranische Rohölexporte

Foto: Reuters Die 5 + 1 Gruppe und die iranische Delegation bei der Bekanntgabe der Einigung im Atomstreit in Genf

Foto: Reuters
Die 5 + 1 Gruppe und die iranische Delegation bei der Bekanntgabe der Einigung im Atomstreit in Genf

Washington – Die Obama-Regierung stand am vergangenen Donnerstag vor einem Hearing des Gesetzgebers wegen kursierender Berichte, dass China und Indien deutlich die Einfuhr iranischen Erdöls erhöhen werden, berichtete in einem Artikel die Washington Post unter Bezugnahme auf die Associated Press. Weiterlesen

Syrien: Iran verstärkt die Unterstützung für Bashar Al Assad

Foto: APFoto: AP

Ein Kommentar von Ardašir Pârse

Damaskus – Syriens Bürgerkrieg nähert sich dem Beginn des vierten Jahres, während Iran die Unterstützung von Bashar Al Assad gegen die sunnitischen Terrorbanden, durch den Einsatz von Elite-Truppen, deren Aufgabe darin besteht, Informationen zu militärischen Truppenbewegungen zu sammeln und Assads Truppen zu trainieren, verstärkt. Die verstärkte Unterstützung durch den Iran, wird zu keinen Zugeständnissen von Bashar Al Assad in den Genfer Friedensgesprächen führen, berichtete Reuters in einem Artikel.

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Barack Obama mag den Mullahs in Iran vertrauen, aber sollten das auch die USA?

Obama

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Genf – Von Entschlossenheit, Geradlinigkeit und konsequentem Handeln, ist Barack Obama Lichtjahre von Ex-Präsident George W. Bush entfernt. Barack Obama hat eine neue Welt erschaffen, in der die USA sich dem Ende seiner Weltherrschaft zubewegt, wie Obama im vergangenen Jahr in einer Rede selbst zugestanden hatte. Der Vorschlag von Präsident Obama, in Genf, den er den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen machte, ermöglicht es Iran, Uran begrenzt anzureichern, gegenüber früheren UN-Resolutionen, die von der Islamischen Republik forderten, alle Uran-Anreicherungsaktivitäten zu stoppen.

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Die Führung Irans sollte Gnade für Pastor Saeed Abedini walten lassen

Pastor Saeed Abedini

Davos – Etwas geschah während des Weltwirtschaftsforums 2014 in Davos in der Schweiz in diesem Jahr. Es hat keine Schlagzeilen gemacht, aber das was geschah, war etwas, das sicherlich nicht ignoriert werden sollte, schrieb in einem Artikel Fox News.

Während die iranische Führung die meiste Zeit im Gespräch über ihr Atomprogramm und anderen Fragen, einschließlich dem Thema Syrien verbrachte, gab es einen kurzen Gesprächsaustausch zwischen einem Reporter und Irans Außenminister bezüglich der Inhaftierung von mehreren Amerikanern, darunter auch Pastor Saeed Abedini, der nun seit mehr als einem Jahr in Haft gewesen ist,  – nur wegen seines christlichen Glaubens. Weiterlesen

Barack Obamas muslimischer Bruder proklamierte: „Jerusalem gehört uns, wir kommen“

Jerusalem gehört uns, wir kommen

Washington – Malik Obama, der kenianische Halbbruder des Präsidenten der USA, führt die Barack H. Obama Stiftung, eine Gruppe, die Malik gegründet hatte und verwaltet. Der Name bezieht sich auf den gemeinsamen Vater der Beiden. Er, Malik, war der beste Mann bei der Hochzeit von Barack und Michelle Obama im Jahr 1992. Er erschien an der Waisen-Entwicklungsfond-Konferenz in Jemen im Jahre 2010 mit einem Hamas Palästinenser-Schal auf dem bekannte palästinensische Slogans, anti-israelische Parolen der Terrorgruppe Hamas, gedruckt waren. Die Aussagen beinhalteten „Jerusalem gehört uns – wir kommen“ und „vom Jordan bis zum Mittelmeer“, eine Aussage die wiedergeben soll, dass Israel nicht existiert. Der Präsident war schweigsam, über seine Beziehung mit Malik, der im Jahr 2013 gesagt hatte, dass die Beiden sich näher stehen als die Amerikaner glauben, darüber schrieb die Daily Mail am 29.01.2014 in einem umfassenden Artikel. Weiterlesen

Iran: Khameneis Steigerung seiner Business-Imperium Gewinne aus den Iran-Sanktions-Erleichterungen

Ayatollah Ali Khamenei

Teheran – In einem Artikel berichtete uns Reuters am 22.01.2014, dass seit zwei Wochen einer der wichtigsten Nutznießer, der iranische Diktator des Landes, durch die Lockerung der Sanktionen ist – der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei .

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